Gamen, jobben, shoppen im Netz - klappt das auch bei der Partnersuche?

 

Zum Shoppen bestellen wir unsere Sachen bei h&m, zalando & Co. Online natürlich. Und lassen sie uns bequem nach Hause liefern. Auch die täglichen Lebensmittel kommen längst per Mausclick bis in die Wohnung. Und was ist bei der Partnersuche? Kann ich mich auch hier auf die Maus in meiner Rechten verlassen?

Jeder zweite Single scheint dies zu tun, denn sie alle sind der Meinung, dass der perfekte Partner online zu finden ist. Den Seelenverwandten am Arbeitsplatz, in einem Club oder auf dem Sportplatz kennenzulernen, sparen sie sich. Und so ist es nicht verwunderlich, dass bereits ein Drittel der neuen Bekanntschaften über Partnervermittlungen und Singlebörsen geschlossen werden.

Auf partnersuche.de kann sich jeder kostenlos anmelden und das Speed-dating im Internet (soll verlinkt werden: <a href=“http://www.partnersuche.de/einfachverlieben/speed-dating” title=”online speed-dating mit partnersuche.de”>speed-dating im Internet</a>) ausprobieren. Das Portal hat über 500.000 Mitglieder. Da sollte doch was möglich sein…

Aber vergesst dabei bitte nicht die täglich neuen Jobs bei uns auf machdudas ;-) Und nun viel Glück bei der Suche nach dem perfekten Partner.


Motivation am Arbeitsplatz: Warum sie verschwindet und wie man sie erlangt

Motivation ist ein Zauberwort, und bei vielen Arbeitnehmern verhält es sich damit wie verhext: Man weiß, das sie fehlt, aber einfach aus dem Hut ziehen lässt sie sich nicht. Wenn die Arbeit nur noch schwer von der Hand geht oder gar zur Qual wird, ist es an der Zeit, sich eigene Wünsche und Vorstellungen, Ziele und Wege ins Bewusstsein zu rufen. Es ist keine Zauberei, sich selbst motivieren zu können, es ist eine Frage des Willens. Und je eher man sie sich stellt, desto besser.

 

 

Gründe für Motivationsdefizite

 

Ein Mangel an Motivation kann vielerlei Ursachen haben. Mal wirkt die Arbeit eintönig, mal fühlt man sich überlastet. Das Lob der Vorgesetzten fällt spärlich aus, wenn sie es denn über die Lippen bringen. Der eine fühlt sich von Kollegen und Mitarbeitern Missverstanden, der andere traut ihnen nicht das Geringste zu. Sowohl Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer sind gleichermaßen dazu angehalten, diesen Zustand aus der Welt zu schaffen, bevor aus Motivationsproblemen Frust und Ärger erwachsen.

 

Was der Chef beachten sollte

 

Arbeitgeber sollten einen Blick für fehlende Motivation bei ihren Mitarbeitern entwickeln. Und auch das Gespür für geeignete Maßnahmen. Der Tadel an einem unmotivierten Mitarbeiter kann das Gegenteil von dem Bewirken, was eigentlich beabsichtigt wurde. Das Ausüben von Druck oder gar das Aussprechen von Drohungen kann die Angelegenheit noch weiter verschlimmern oder das Verhältnis gar irreparabel beschädigen. Ein guter Anfang ist das vertrauliche Gespräch. Der Mitarbeiter sollten dazu angehalten werden, möglichst offen über seine Belange zu sprechen. Hier könnten Missstände aufgedeckt werden, die möglicherweise noch andere Kollegen belasten, aber nicht ans Licht gebracht werden. Arbeitnehmer, die ihren Arbeitgeber bewerten berichten im Internet häufig darüber ob und mit welchen Maßnahmen es dem Vorgesetzten gelingt die Mitarbeiter zu motivieren. Und stets gilt dabei: Der Ton macht die Musik!

 

Die eigene Organisation in den Griff kriegen

 

Genauso gut ist es jedoch denkbar, dass die fehlende Motivation im Mitarbeiter selbst begründet liegt. In einem solchen Falle ist Selbstdisziplin gefragt. Welche Ziele werden verfolgt, was soll erreicht werden und wie? Hier kann es durchaus Sinn ergeben, sich zu fragen, warum man die derzeitige Stelle angenommen hat. Fragen, die nach Antworten verlangen, denn ohne Ziel kein Weg. Hier kann es nicht schaden, ein wenig Selbstmanagement zu betreiben. Wer sich seiner Ziele bewusst ist, sollte sich bemühen, den Weg dorthin zu planen. Das Setzen von Teilzielen hilft, die Leistungsbereitschaft langfristig konstant zu halten. Wichtig ist es, bei Rückschlägen nicht zu resignieren. Fehler und ihre Folgen sind die besten Lehrmeister.

 


 

 


Kritik bei doyoo

Liebe machdudas-Nutzer, wir sind immer dankbar für Kritik, den nur so können wir besser werden. Schade finden wir es, wenn unreflektiert Kritiken veröffentlicht werden, die machdudas in ein schlechtes Licht rücken, wie diese.Es handelt sich um eine persönliche, schlechte Erfahrung mit einem Auftraggeber. Auch wenn die weit überwiegende Zahl der Nutzer sehr glücklich ist: Es kommt leider auch bei uns manchmal vor, dass Auftraggeber und Auftragnehmer nicht dieselbe Sprache sprechen. Unsere Bitte: Schreibt solche Fälle an unseren Support. Dort bemühen wir uns dann, zu vermitteln. Danke und weiterhin viel Spaß und tolle Jobs!

Arbeitgeberversichung sichert Minijobbern Lohnfortzahlung im Krankheitsfall

Auch Minijobber sind im Krankheitsfall oder bei Schwangerschaft abgesichert. Das stellt für kleinere Auftraggeber mitunter eine schwere finanzielle Belastung dar. Doch es gibt eine Entlastung für Arbeitgeber: Die Arbeitgeberversicherung. Im Krankheitsfall seines Minijobbers kann der Auftraggeber satte 80% des weiter gezahlten Lohnes von der Minijob-Zentrale rückerstattet bekommen.

Die Erstattungsauftrage für Arbeitgeber gibt´s als Download oder telefonisch zum Bestellen hier.

Weniger Schüler-Jobs durch Krise

In diesem Sommer haben Schüler, die einen Ferienjob suchen, es schwerer als üblich. Wegen der Wirtschaftskrise winken viele Betriebe ab, bei den Arbeitsagenturen ist wenig zu holen. Wer in den nächsten Monaten arbeiten will, muss auf eigene Faust bei Firmen nachfragen.” schieb Spiegel-Online am 18. Juni. Die Wirtschaftskrise mag vielen Schülern den Sommer-Ferienjob vermiesen, doch es besteht Hoffnung. Denn wer arbeiten will, muss das nicht in einem Betrieb tun. Immer mehr Schüler und Studenten setzen ihre Fähigkeiten in der erweiterten Nachbarschaft ein und helfen bei Gartenarbeiten, Computerproblemen, Umzügen oder Besorgungen und einfachen Dienstleistungen. Und immer mehr Menschen lassen sich von Privat-Menschen mit Fachkompetenz helfen. Treffen können Sich Jobber und Auftraggeber auf Portalen wie machdudas.de.

machdudas bekommt 30 Punkte bei howsociable.com

howsociable.com untersucht die Sichtbarkeit von Marken im Internet. Hier könnt ihr das Ergebnis im Detail betrachten. Zum Vergleich: myhammer erreicht (mit einem Millionen-Werbe-Etat) den Faktor 115, Coca Cola 4430.

machdudas wird schon zwei Jahre alt!

Unser Baby machdudas ist gerade unglaubliche zwei Jahre alt geworden, und hat schon sooo viel zu erzählen: Nach Feierabend: Auftrag

Immer mehr Deutsche bieten ihre Fähigkeiten nebenberuflich in der erweiterten Nachbarschaft an. Dabei geht es nicht immer nur ums Geld.

Nebenjobs boomen: Die Bundesknappschaft zählte 2007 bereits 7,5 Millionen Deutsche, die einem Minijob nachgingen.

2009 erwartet das Bundesarbeitsministerium in Deutschland allein 800 000 jobbende Rentner, eine Zahl, die laut der Bundesarbeitsgemeinschaft der Bonner Senioren-Organisationen (BAGSO), deutlich ansteigen wird.

Und das sind nur die offiziell angemeldeten Minijobs. Einmalige Aufträge, wie Hilfsleistungen auf Rechnung, sind hier nicht erfasst.

„Wir beobachten gerade in den großen Städten eine starke Zunahme von Menschen, die ihr Talent gegen Stundenlohn zu Geld machen“ sagt Roman Reimer, Geschäftsführer von machdudas.de, ein Portal, das Jobs von privat für privat vermittelt. 

Die Babysitterin von gegenüber oder den Handwerker, der sich nach Feierabend etwas dazu verdient, kennt man. Heute ist die Bandbreite der Tätigkeiten größer und kreativer. Vom Anstellen für Fußballkarten über Graffiti im Kinderzimmer, private PC-Hilfe, Digitalisieren von Schallplatten bis zum Geschenke basteln – es gibt kaum eine Tätigkeit, mit der nicht nebenher Geld verdient wird.

 

Viele engagieren sich nicht mehr nur aus einer wirtschaftlichen Notlage heraus an sondern schätzen das dabei entstehende soziale Netzwerk. „Ich fühle mich wieder gebraucht“ sagt Melanie K. die für ihre privaten Auftraggeber strickt, wie kürzlich „10 Paar rote Socken, Größe 47“.

„Die Arbeit hat einen extrem hohen Zufriedenheitsfaktor.“ so Oliver K., hauptberuflich Tischler, der für seine Leidenschaft zum Gärtnern bei machdudas Auftraggeber findet.

 

Auftraggeber sind Menschen wie du und ich: Väter, die am Wochenende lieber mit ihren Kindern spielen als Rasen und Hecke zu stutzen. Die keine Gärtnerei beauftragen würden, einem Schüler oder Arbeitslosen für diese Hilfe jedoch gern paar Euros geben. Aber auch ältere Menschen, die nicht mehr alle Arbeiten selbst erledigen können.

Sie alle profitieren davon, dass das Internet ihnen das zurückgibt, was mit der Erfindung der Städte verloren gegangen ist: Ein funktionierendes soziales Netzwerk.

Weiterhin viel Spaß beim Jobben und Jobber finden!Wünscht euch euer machdudas-Team

Jobs für Rentner

Für Viele beginnt mit der Rente weder der Wohl- noch der Ruhestand, denn sie müssen oder wollen sich ein wenig dazuverdienen. Natürlich hält der Gesetzgeber dafür ein paar Regeln bereit - da könnte ja jeder kommen ;-)

Wer das gesetzliche Rentenalter von derzeit 65 Jahren erreicht hat, darf unbegrenzt zur Rente dazuverdienen. Und der Nettolohn liegt sogar über dem eines “normalen” Jobbers, weil keine Renten- und Arbeitslosenversicherungsbeträge mehr fällig werden. Frührentner hingegen müssen diese Abgaben bei Minijobs über 400,- Eurp monatlich noch  entrichten. Doch , so schreibt die Welt:

“Auch Rentner sind steuerpflichtig: Je nach der Höhe des Verdienstes fallen Abgaben an. Vor dem 65. Geburtstag gilt bei einem Mini-Job noch die Lohngrenze von 400 Euro monatlich. Zweimal im Jahr darf der Lohn auch 800 Euro betragen. Wer trotzdem mehr verdient, bekommt dann nur noch eine Teilrente ausbezahlt. Diese richtet sich nach der Höhe des zusätzlichen Einkommens und verschiedenen Faktoren wie dem Renteneintrittsalter.

Dementsprechend wird die Rente um ein Drittel, die Hälfte, zwei Drittel oder sogar ganz gestrichen. Dies gilt auch, wenn die Einkommensgrenze nur geringfügig überschritten wurde. Da sich diese Grenzen unter anderem nach dem frühren Lohn richten, müssen sie für jeden Rentner extra berechnet werden. Es empfiehlt sich, vorab von der zuständigen Rentenversicherung beraten zu lassen.”

Vorsicht also bei der Annahme eines regelmäßigen Jobs, der mehr als 400,- Euro monatlich bringt!

Wie die Welt im o.g. Artikel ebenfalls schreibt, sind die meisten Jobs eher mäßig bezahlt. So erhält ein Medikamenten-Auslieferer für Apotheken oft wenig über 5 Euro pro Stunde, und das, obwohl hier ein eigener PKW gewünscht wird.

Gerade für Rentner,  die nur eingeschränkt mobil sind, empfiehlt es sich daher eher, Jobs in der eigenen Nachbarschaft zu übernehmen. Vom Rasen mähen über Besorgungen machen, kleine Renovierungsaufgaben bis zum Vorlesen für Bettlägrige bietet die die Börse für Jobs von privat für privat, machdudas, zahlreiche Aufträge.

Minijobzentrale sucht Erfahrungsberichte!

machdudas Jobber und Auftraggeber wissen: Einen regelmäßigen Jobber schwarz zu beschäftigen lohnt nicht, denn eine offizielle Anmeldung des Jobbers bei der Minijobzentrale kostet nur wenige Euro im Monat. Und hat den Vorteil, dass der Jobber sozialversichert ist und der Auftraggeber sich nicht wegen Förderung der Schwarzarbei strafbar macht. Außerdem kann der Arbeitgeber die Kosten für haushaltsnahe Dienstleistungen bei seiner Steuererklärung steuermildernd wirksam machen. Damit das auch andere Menschen erfahren, sucht die Minijobzentrale Menschen, die vor der Presse über ihre Erfahrungen als Jobber oder Auftraggeber, negativ wie positiv, berichten wollen. Bitte meldet euch hier: presse@minijob-zentrale.de Euer machdudas-Team

Achtung, hier wird betrogen!

Liebe machdudas Gemeinde, leider müssen wir an dieser Stelle von etwas Unangenehmem berichten. Es geht um einen “Unternehmensberater”, der wiederholt unter wechselnden Pseudonymen versucht, Aufträge für das Verfassen von Businessplänen zu bekommen und dann keine qualitativ hochwertige Arbeit abliefert.  Er war uns bereits aufgefallen, weil er mehrfach versucht hat, sich unter anderen Pseudonymen selbst positive Bewertungen zu schreiben. Seine Leistungen gaben dazu kaum Anlass, wie wir von geschädigten Nutzern glaubhaft erfahren haben. Wir haben den User stets gelöscht, aber er hat sich immer wieder neu angemeldet. Da wir nicht 100 %ig sicherstellen können, dass Sie an Uwe F.  geraten, haben wir uns entschlossen, bis auf weiteres keine Aufträge für den Fachbereich “Businessplan erstellen”, “Kundenbriefe formulieren” und “Existenzgründerhilfe”  zuzulassen.