Archiv für März 2008

machdudas in der Hamburger Morgenpost

Hat echt Spaß gemacht, das Fotoshooting mit Stefan Malzkorn. Danke dir. Und danke an unsere beiden „Obermieterinnen„ von Tausendsassa für die Location. Der Artikel ist übrigens am 25.03.2008 in der Beilage Digitaltrends der Mopo erschienen. !!

Praktikanten gesucht

Generation Praktikum. Ein Thema was schon einige Zeit durch die Blogs und Gazetten (ja, ich lese auch noch Zeitungen…) geistert. Ist das richtig? Werden die jungen Menschen ausgebeutet? Profitieren nur die Firmen?

Ganz ehrlich. Ich habe eine Reihe von Praktika gemacht. Und auch ganz ehrlich: Manche haben etwas gebracht, andere konntest du in die Tonne tun. Aber: ich habe meine Praktika während des Studiums gemacht. Und nicht erst nach dem Studium damit begonnen, einen ersten Blick in die reale Welt zu werfen.

Also ein ganz heißer Tipp an alle Studenten da draußen. Nehmt es selbst in die Hand, sucht euch früh gute Praktikantenstellen in Unternehmen, die nicht nur geil sind, sondern in Unternehmen, in denen auch Menschen arbeiten, die euch etwas beibringen können und wollen. Das wird euch weiter helfen. Damit ihr nach dem Studium selbstbewußter bei den potentiellen Arbeitgebern auftreten könnt.

Bei machdudas arbeiten wir gern mit motivierten Praktikanten. Unser Prinzip: die ersten drei Monate investieren wir, danach wollen wir sehr viel zurück haben. Und wir haben sehr gute Erfahrungen gemacht.

Aktuell suchen wir für folgende Bereiche Praktikanten.

Praktikum im Marketingbereich bei machdudas: Du arbeitest Hand in Hand mit dem Geschäftsführer an den Themen, Community Management, Controlling, Kooperationen und Online-Werbung. Neben dem Tagesgeschäft bekommst du regelmäßig auch übergeordnete Projekte.

Praktikum im PR-Bereich bei machdudas: Du entwickelst zusammen mit unserem PR-Manager individuelle Kampagnen für Online, Print, Radio und TV, hältst den Kontakt zu den Journalisten, pflegst unsere PR-Datenbank und überlegst dir, wie wir es schaffen, dass wir Ende des Jahres zusammen bei Günther Jauch über unser Projekt sprechen…

Praktikum im Entwicklungsbereich bei machdudas: Wir entwickeln mit Ruby on Rails. Unser Chefentwickler, mit dem du eng zusammen arbeiten wirst, hat neben www.machdudas.de, www.qype.com entwickelt. Auch wenn du noch keine Erfahrungen mit Ruby on Rails gemacht hast, können wir dir bei überdruchschnittlichem Engagement die Chance bieten, bei uns mitzuarbeiten.

Für alle Praktika gilt: 6 Monate Laufzeit, vernünftige Bezahlung, nette und kompetente Kollegen, tolle Location im Schanzenviertel in Hamburg. Es ist nicht auszuschließen, dass wir dich nach dem Praktikum in eine Festanstellung übernehmen Bewerbungen bitte an: Roman Reimer, reimer@machdudas.de

Internet-Tipp: Mach du das!

Erschienen auf: computerbild.de, am 10.02.08

Wollen Sie sich ein paar Euro dazuverdienen? Zum Beispiel mit Babysitten oder für kleinere Renovierungsarbeiten? Dann schauen Sie doch mal bei „Machdudas“ vorbei. Auf dieser Internetseite werden jede Menge Nebenjobs angeboten. Das Aufgeben einer Anzeige ist kostenlos; wer einen Job annimmt, zahlt drei Euro an die Betreiber des übersichtlich gestalteten Online-Angebotes. Machdudas befindet sich derzeit noch in der Startphase, bis zum Jahresende werden aber bis zu 40.000 Einträge erwartet. (rs)

www.computerbild.de

Samenspender und Leihmutter sind nicht die besten Studentenjobs

Vor einigen Wochen startete eine Hamburger Studentengruppe eine Initiative, um gegen Studiengebühren zu protestieren.

Auf studentenbaby.de boten sich männliche und weibliche Studenten als kostenpflichtige Leihmütter bzw. Samenspender an. Was als Satire gedacht war, löste - wie sollte es anders sein - schnell einen Sturm der Entrüstung aus. Statt konstruktiver Kommentare hagelte es nicht nur im Gästebuch Schmähungen und Beschimpfungen. Die Initiatoren sahen sich unter dem massiven öffentlichen Druck nach vier Wochen genötigt, die Aktion zu beenden. Dabei waren die Angebote, als Leihmutter bzw. Samenspender zu fungieren, (”Wir schenken Leben - schenken Sie Zukunft!”) offensichtlich nicht ernst gemeint sondern als Anstoß für eine Diskussion über Studiengebühren gedacht. So wurde einmal mehr eine gute Idee dahin gemeuchelt von Menschen, denen es an Humor mangelt oder an der Fähigkeit, über ihren eigenen Horizont hinauszublicken, vermutlich an beidem.

Apropos gute Idee: Studenten, die einen nun wirklich einen Studentenjob suchen, werden bei www.machdudas.de mit Sicherheit fündig, denn machdudas vermittelt private Jobs in der erweiterten Nachbarschaft. Und dort sind die Reaktionen allen Erfahrungen nach nicht feindselig sondern ausgesprochen freundlich.

So können Sie Babysitter, Haushaltshilfe, Gartenhelfer etc. steuerlich absetzen.


Privathaushalte als Arbeitgeber

Minijobs in Privathaushalten sind eine spezielle Form der geringfügigen Beschäftigung und werden seit dem 1. April 2003 besonders gefördert.

Vielen Familien, Singles oder Alleinerziehenden fehlt die Zeit, alle anfallenden Haushaltsarbeiten zu erledigen, wenn sie nach einem langen Arbeitstag im Büro, im Betrieb oder in der Schule nach Hause kommen. Auch ältere Menschen brauchen manchmal Unterstützung. Einkaufen, Aufräumen, Abwaschen, Kochen, Putzen, Staubsaugen und Wäsche bügeln sind mehr als “ein bisschen Haushalt”. Auch für die Erziehung der Kinder soll noch genug Zeit bleiben.

Der Minijobber übernimmt diese haushaltsnahen Dienstleistungen, die normalerweise Familienmitglieder ausführen. Der Arbeitgeber zahlt geringere Pauschalbeiträge als bei gewerblichen Minijobs. Die Pauschalbeiträge zur Renten- und Krankenversicherung belaufen sich auf  jeweils 5 Prozent. Hinzu kommen Umlagen zum Ausgleichsverfahren nach dem Aufwendungsausgleichsgesetz in Höhe von 0,1 Prozent, Beiträge zur gesetzlichen Unfallversicherung in Höhe von 1,6 Prozent, gegebenenfalls noch eine einheitliche Pauschsteuer in Höhe von 2 Prozent. Die Abgaben werden im Haushaltsscheckverfahren per Einzugsermächtigung vom Konto des Arbeitgebers von der Minijob-Zentrale eingezogen.

 Seit Januar 2006: Einzug der Beiträge zur Unfallversicherung durch die Minijob-Zentrale

Seit dem 1. Januar 2006 übernimmt die Minijob-Zentrale bei Minijobs in Privathaushalten die Anmeldung zur gesetzlichen Unfallversicherung und den Einzug der Unfallversicherungsbeiträge. Die Beiträge zur Unfallversicherung werden zusammen mit den anderen Abgaben von der Minijob-Zentrale erstmalig am 15. Juli 2006 für das erste Halbjahr 2006 eingezogen. Der Beitrag für die Unfallversicherung beträgt bundeseinheitlich 1,6 Prozent des Arbeitsentgelts.

Quelle: Minijob-Zentrale 

Was müssen Sie tun, um eine/n Helfer/in im Haushalt anzumelden?

Auf www.haushaltsscheck.de finden Sie ein Formular, das Sie ausfüllen und von Ihrer Haushaltshilfe unterschrieben absenden an:

Deutsche Rentenversicherung, Knappschaft-Bahn-See, Minijob-Zentrale, 45115 Essen

Das können Sie steuerlich absetzen

Bei haushaltsnahen Dienstleistungen, sei es Kinderbetreuung, Gartenarbeit, Reinigung, o.Ä. können Sie als Privathaushalt 10 Prozent der im Laufe eines Jahres entstandenen Kosten von Ihrer Steuerschuld absetzen. Achtung: Es sind maximal 510 EUR pro Jahr steuerlich absetzbar.

So finden Sie eine Haushaltshilfe, Putzhilfe, Babysitter, Gartenhelfer …

  Stellen Sie ganz einfach einen kostenlosen Auftrag bei machdudas.de ein. machdudas vermittelt für Sie unverbindlich und kostenfrei Jobber aus Ihrer Nähe.

Viel Glück und angenehme freie Zeit wünscht

Ihr machdudas-Team 

 

machdudas präsentiert: Die neuen Richtlinien für Minijobber.

 

machdudas findet Schwarzarbeit doof. Daher veröffentlichen wir gern die

neuen Richtlinien für Minijobber der Minijob-Zentrale:

 

 

+++ Rentner unter 65 dürfen jetzt auch 400 Euro dazu verdienen +++

 

Der Gesetzgeber hat rückwirkend zum 1. Januar 2008 die bisherige

Verdienstgrenze von 355 Euro auf 400 Euro angehoben. Damit können jetzt auch

Rentenempfänger bis zum 65. Lebensjahr Minijobs mit mehr als 355 Euro

monatlich ausüben, ohne Beeinträchtigung ihres Rentenanspruchs.

 

Auch bei Renten wegen voller Erwerbsminderung und wegen Erwerbsunfähigkeit

sowie der Knappschaftsausgleichsleistung gilt die neue Hinzuverdienstgrenze

von 400 Euro im Monat.

 

 

 

+++ Einheitlicher Abgabetermin für Beitragsnachweise +++

 

Seit Januar 2008 müssen Beitragsnachweise im laufenden Monat spätestens zwei

Arbeitstage vor der Fälligkeit der Beiträge abgegeben werden. Abweichende

Regelungen in den Satzungen der Einzugsstellen werden damit hinfällig. Die

gesetzliche Festlegung einer einheitlichen Frist entspricht vor allem dem

Wunsch der Arbeitgeber.

 

Hinweise zur Fälligkeit der Beiträge stehen auf unserer Internetseite unter

http://www.minijob-zentrale.de ( - Arbeitgeber - Beitragszahlung) zur

Verfügung.

 

 

 

+++ Ehrenamtliche Tätigkeiten - 500 Euro melde- und beitragsfrei +++

 

Seit dem 1. Januar 2008 sind steuerfreie Einnahmen aus ehrenamtlichen

Tätigkeiten von bis zu 500 Euro im Jahr beitragsfrei zur Sozialversicherung.

 

Das bedeutet, die steuerfreie Einnahme zählt nicht zum Arbeitsentgelt in der

Sozialversicherung. Der Freibetrag von 500 Euro kann entweder pro rata (z.B.

monatlich) angesetzt oder en block (z.B. jeweils zu Jahresbeginn)

ausgeschöpft werden.

 

 

 

+++ Meldung zur Sozialversicherung - bitte auf richtige Adresse achten +++

 

Bei Anmeldungen ist die Angabe der korrekten Anschrift des Arbeitnehmers

zwingend erforderlich. Deswegen ist die Anschrift stets amtlichen Unterlagen

(z.B. Personalausweis) zu entnehmen.

 

Wir bitten dringend alle Arbeitgeber bei Anmeldungen künftig nur noch die

aus amtlichen Unterlagen ersichtlichen Adressdaten zu verwenden.

 

 

 

+++ Besonderheit im Melde- und Beitragsverfahren bei Mutterschutz +++

 

Für die Zeit der Mutterschutzfristen vor und nach der Entbindung ist der

Arbeitgeber zur Zahlung des Zuschusses zum Mutterschaftsgeld verpflichtet.

 

Meldung zur Sozialversicherung

 

Zum Tag vor Beginn der Mutterschutzfrist ist eine Unterbrechungsmeldung mit

dem Meldegrund 51 zu erstellen. Nach dem Ende der Mutterschutzfrist ist für

die Minijobberin eine Abmeldung mit dem Meldegrund 34 zu erstellen. Das gilt

auch, wenn der Arbeitgeber keinen Zuschuss zum Mutterschaftsgeld zahlen

muss, weil beispielsweise das kalendertägliche Nettoarbeitsentgelt 13 Euro

insgesamt nicht überschreitet.

 

Beitragsnachweis

 

Werden außer der Mitarbeiterin keine weiteren Minijobber beschäftigt, muss

der Arbeitgeber ab dem Monat, der dem Beginn der Mutterschutzfrist folgt,

bis zum Ende der Mutterschutzfrist einen Einzelbeitragsnachweis mit dem

Entgelt “0″ einreichen. Nach dem Ende der Mutterschutzfrist sind keine

weiteren Beitragsnachweise mehr zu erstellen.

 

Erstattungsantrag

 

Der Arbeitgeberzuschuss zum Mutterschaftsgeld kann auf Antrag des

Arbeitgebers in voller Höhe erstattet werden. Voraussetzung hierfür ist

unter anderem die korrekte Meldung der Unterbrechung der Beschäftigung wegen

des Beginns der Mutterschutzfrist. Weitere Informationen hierzu erhalten

Arbeitgeber beim Service-Telefon der Arbeitgeberversicherung Krankheit /

Mutterschaft unter der Rufnummer 0234 304 43990.

 

 

 

+++ Vergabe von Betriebsnummern: neue zentrale Vergabestelle +++

 

Für die Vergabe von Betriebsnummern ist seit dem 1. Januar 2008 bundesweit

der Zentrale Betriebsnummern-Service (BNS) der Bundesagentur für Arbeit mit

Sitz in Saarbrücken zuständig.

 

Für Anrufe aus dem gesamten Bundesgebiet gibt es eine neue Service-Hotline:

01801 664466 (3,9 Cent je Minute aus dem Festnetz der Deutschen Telekom. Bei

Anrufen aus Mobilfunknetzen gelten davon abweichende Preise.)

 

 

Die neue Postanschrift lautet:

Betriebsnummern-Service

Eschberger Weg 68

66121 Saarbrücken

Postfachanschrift:

Postfach 10 18 44

66018 Saarbrücken

Telefon: 01801 664466*

Telefax: 0681 849499

E-Mail: betriebsnummernservice@arbeitsagentur.de

 

*3,9 Cent je Minute aus dem Festnetz der Deutschen Telekom. Bei Anrufen aus

Mobilfunknetzen gelten davon abweichende Preise.

 

Das Formular zur Beantragung einer Betriebsnummer steht auf der

Internetseite der Bundesagentur für Arbeit unter:

http://www.arbeitsagentur.de (- Unternehmen - Sozialversicherung) zum

Download zur Verfügung.

Der neue Trend: Rekordgewinne, Rekordentlassungen

München - Trotz guter Zahlen vom Arbeitsmarkt ist in Deutschland eine Debatte über Massenentlassungen entbrannt. Während die Bundesagentur für Arbeit (BA) am Donnerstag abermals einen Rückgang der Arbeitslosigkeit von Januar auf Februar um 42 000 auf 3,617 Millionen und eine Quote von 8,6 Prozent meldete, kündigen große Konzerne einen deutlichen Stellenabbau an. Nach Siemens, WestLB und Nokia haben zuletzt auch BMW und Henkel Stellenstreichungen beschlossen. schreibt Jetzt.de. Ökonomen halten diesen Trend für unproblematisch, aber zahlreiche Politiker läuten die Warnglocken. “Raubierkapitalismus” nennt dies Linksfraktions-Chef Oskar Lafontaine. Wir bei machdudas haben naturgemäß nichts dagegen, wenn viele Menschen unser Portal nutzen, sei es, weil sie es wollen oder müssen. Aber wir würden uns etwas mehr Weitblick in der Wirtschaft wünschen. Unternehmen, die ausschließlich Rendite- und Aktienkurs-getrieben sind und keinerlei Ethik im Umgang mit Menschen erkennen lassen, werden mittelfristig Imagedefizite bekommen. Und Imageprobleme können sich wie ein Boumerang schlecht auf die Verkaufszahlen auswirken. Denn wer kauft schon gern bei einer Firma, mit deren Handeln er nicht einverstanden ist.

machdudas bei yoomee.tv

machdudas-Macher Roman Reimer und Peer Hartog (r) bei yoomee.tvWie ist eigentlich die Idee für machdudas entstanden? Wer hat den Namen erfunden? Und was waren bisher die spannendsten Jobs, die ihr bekommen habt?

Marcel Lichter, Moderator und Macher von www.yoomee.tv hatte sichtlich Spaß mit Peer und mir im Interview. Live wurde der Beitrag am letzten Mittwoch in tide.tv gezeigt. Ab 5.3.2008 läuft das Interview mit den beiden Gründern von machdudas täglich mehrmals auf yoomee.tv. Schaut einfach mal rein. Hier geht`s zum Beitrag.