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Archiv für die Kategorie 'machdudas'

Geld verdienen mit Trading: Können oder doch einfach nur Glück?

Wenn du viel im Netz surfst, wirst du sicherlich schon einmal über Werbung für „Geld verdienen mit Trading“ gestoßen sein. In YouTube-Videos wird ebenso wie in zahlreichen Blogs und Werbeanzeigen versprochen, dass du damit schnell das große Geld machen kannst. Sehen wir uns diesen „Nebenjob“ etwas genauer an.

 

Trading – was ist das?

 

„Trading“ bedeutet übersetzt so viel wie „Handel“ und genau darum geht es. Trading kann überall dort durchgeführt werden, wo es Schwankungen in einem Kurs gibt. Dies ist bei den Aktien- und Rohstoffmärkten ebenso der Fall wie bei der Quotenentwicklung von Sportwetten. Nachdem jedoch die meisten gängigen Sportwettenbörsen ihr Geschäft in Deutschland mittlerweile nicht mehr anbieten, ist Trading vor allem in Hinblick auf binäre Optionen, Devisen (Forex) und Aktien relevant.

 

Beim Trading geht es allerdings nicht wie beim normalen Aktienhandel darum, Wertpapiere zu einem günstigen Kurs zu kaufen und zu einem höheren Kurs zu verkaufen, um Gewinne zu erzielen. Vielmehr „wettet“ der Trader auf die zukünftige Entwicklung des Kurses. Befindet sich der Kurs beispielsweise im Aufwärtstrend und der Trader geht davon aus, dass sich der Kurs weiterhin positiv entwickelt, so setzt er seinen Einsatz darauf. Tritt die erwartete Erhöhung ein, wird sein Einsatz vervielfacht. Sinkt der Kurs hingegen, ist der Einsatz verloren.

 

Achtung vor den Risiken

 

Wer sich mit Trading wirklich auskennt, Erfahrungen mit der Mechanik der Aktien- oder Devisenmärkte hat und ein sehr gutes Money Management verfolgt, kann mit Trading tatsächlich das große Geld machen oder zumindest gut verdienen. Sofern du dich daran versuchen möchtest, solltest du dir dessen bewusst sein, dass das Risiko sehr hoch ist. Wagst du dich ohne Vorkenntnisse an Trading heran, so ist es nicht mehr als ein Glücksspiel, bei dem du sehr viel Geld verlieren kannst.

 

Im Internet wird Trading häufig angepriesen als eine auch für Einsteiger leicht zu erlernende Tätigkeit, die mit nur geringstem Einsatz ein hohes Einkommen einbringt. Verschwiegen werden dabei in aller Regel die Risiken. Noch dazu werden abgeschwächte Versprechen gemacht, die dich in falscher Sicherheit wiegen.

 

Trading als Nebenjob empfehlenswert?

 

Es ist durchaus möglich, Trading als Nebenerwerb zu betreiben. Du solltest dir allerdings dessen bewusst sein, dass du dich dieser Aufgabe dann auch wirklich in aller Ausführlichkeit widmen musst. Wenn du einen Einsatz platzierst, solltest du den Verlauf des jeweiligen Kurses fortlaufend beobachten, um im Falle einer nicht erwarteten Entwicklung intervenieren zu können. Nur so kannst du etwaige Verluste zumindest verringern.

 

So bekommst du einen Job als Weihnachtsmann

In ganz Deutschland beginnt Mitte bis Ende November die Advents- und Weihnachtszeit. Jetzt wird ein Beruf wieder stark nachgefragt, für den sich sonst das ganze Jahr lang kaum jemand interessiert: der Weihnachtsmann. Mit dem echten Weihnachtsmann können wir natürlich nicht aufwarten – dafür aber mit einigen Anregungen für einen lukrativen Nebenjob.

 

Was tun Weihnachtsmänner eigentlich?

 

Wenn du selbst als Kind schon mal Besuch von einem Weihnachtsmann hattest, dann kennst du sein Aufgabenfeld schon weitgehend. Er besucht seine kleinen und großen Kunden. Aus seinem Büchlein liest er je nach Buchung eventuell die eine oder andere Verfehlung der Kinder ab, mahnt zu einem besseren Benehmen und überreicht kleine Geschenke oder auch einfach nur ein Säckchen mit Nüssen, Plätzchen und Mandarinen.

 

Voraussetzungen für die Arbeit als Weihnachtsmann

 

Diese Arbeit hört sich nicht anspruchsvoll an – und im Endeffekt ist sie das auch nicht. Du benötigst keine speziellen Vorkenntnisse, solltest aber kinderlieb und ein guter Schauspieler sein.

 

Von Vorteil sind eine tiefe, männliche Stimme und eine etwas rundere Figur. Bist du doch eher schlank gebaut, ist das allerdings kein Problem. Hier kannst du mit einfachen Tricks ein wenig nachhelfen, damit du „um die Mitte rum“ etwas dicker wirst. Ein oder zwei Kissen erfüllen hier ihren Zweck. Auch das passende Kostüm ist natürlich ein Muss. Der rote Mantel und die Zipfelmütze, der weiße Rauschebart, die schwarzen Stiefel und die Perücke sorgen dafür, dass sich alle Weihnachtsmänner mehr oder weniger ähneln. Voraussetzung für die Arbeit als Weihnachtsmann sind außerdem ein Führerschein und ein Auto.

 

Die Arbeitszeiten: Nachmittag und Abend

 

Die Hauptarbeitszeit für Weihnachtsmänner sind der Nachmittag, etwa ab 15 oder 16 Uhr, und der Abend bis etwa 21 Uhr. Somit handelt es sich um den perfekten Nebenjob, den man problemlos auch neben einem Vollzeitjob oder neben dem Studium ausüben kann. Der wichtigste Tag für Weihnachtsmänner ist der Heilige Abend. An diesem Tag kann es schon einmal passieren, dass die Mitarbeiter acht bis zehn Familien „abklappern“. Je nach Region ist auch der 6. Dezember, der Nikolaustag, ein Tag mit vielen Buchungen.

 

Anlässe für den gebuchten Weihnachtsmann

 

Als buchbarer Weihnachtsmann darfst du zu unterschiedlichsten Anlässen auftreten:

 

·      private Familienfeiern an Weihnachten

·      Spielgruppen, Kindergärten, Grundschulen

·      Krankenhäuser und Pflegeheime

·      Weihnachtsmärkte

·      Kaufhäuser

·      Betriebsweihnachtsfeiern

 

Verdienstmöglichkeiten von Weihnachtsmännern

 

Die Verdienstmöglichkeiten hängen natürlich davon ab, wie viele Termine du abarbeiten kannst und welcher Natur sie sind. Auf dem Land sind Preise von 40 bis 60 Euro pro Termin üblich, je nach zurückzulegender Strecke. Da die Wege in Städten kürzer sind, beläuft sich die Vergütung hier eher auf 20 bis 30 Euro. Die Auftritte bei privaten Familienfeiern dauern meist nur 15 bis 20 Minuten. Mehr Zeit verbringen die Weihnachtsmänner in Kindergärten oder auch bei Betriebsfeiern. Deshalb werden hier üblicherweise auch höhere Vergütungssätze gefordert.

 

Grundsätzlich ist die Arbeit als Weihnachtsmann recht einträglich, zumal du in relativ kurzer Zeit einige Termine abwickeln kannst. So mancher Mitarbeiter verdient alleine an Heiligabend 200 bis 300 Euro.

Endlich mehr Geld für Studenten: BAföG-Erhöhung ab WS 2016/2017

Wer ein Studium beginnt, muss sich mit Facharbeiten, Klausuren und Vorlesungen beschäftigen – oft bleibt da keine Zeit mehr, einem Job für die finanzielle Absicherung nachzugehen. BAföG soll dich dabei unterstützen. Bisher hatte es allerdings einige Schwächen. Ab dem Wintersemester 2016 sollen verschiedene Bestandteile der Finanzierung für die Ausbildung verbessert werden.

 

Die Veränderungen im System für die Ausbildungsfinanzierung

 

Es ist für die meisten Studenten nicht möglich, neben dem Studium zu arbeiten, um die Miete und die persönliche Lebensführung zu finanzieren. Besonders für Studenten, die aus weniger wohlhabenden Familien stammen, soll BAföG dafür sorgen, dass die Finanzierung in jedem Fall sichergestellt ist. Allerdings haben sich die Beitragssätze in den letzten Jahren kaum verändert. Zum Wintersemester 2016/2017 werden diese nun endlich wieder angepasst. Als Student bietet dir dies in Zukunft wieder ein kleines Stück mehr finanzielle Sicherheit.

 

Die wichtigsten Änderungen im Überblick:

 

·      Die allgemeinen Bedarfssätze werden um bis zu 7 Prozent erhöht.

·      Der Wohnzuschuss für Studenten, die nicht mehr bei den Eltern wohnen, wird von 224 auf 250 Euro erhöht.

·      Die sogenannte BAföG-Lücke zwischen Bachelor- und Masterstudiengang wird geschlossen und sichert die Finanzierung der Studenten.

·      Der Vermögensfreibetrag wird von 5.200 auf 7.500 Euro erhöht.

·      Studenten dürfen analog zur Anhebung der Minijob-Verdienstgrenze zum 1. Januar 2013 künftig 450 statt 400 Euro zusätzlich verdienen.

·      Nicht zuletzt wird die maximale Fördersumme auf 750 Euro erhöht.

 

Mit diesen Punkten soll das BAföG vor allem der Inflation angepasst werden. Besonders wichtig ist aber eine Änderung, die es noch mehr Studenten ermöglicht, die BAföG-Leistungen in Anspruch zu nehmen.

 

Höhere Freibeträge für die Eltern – mehr BAföG-Bezieher

 

Neben der Tatsache, dass künftig der Bund die Finanzierung übernehmen wird, gilt der neue Freibetrag für die Eltern als die wichtigste Änderung dieser Reform. Die Freibeträge für das Einkommen der Eltern werden um bis zu 7 Prozent erhöht und geben somit noch mehr Studenten die Möglichkeit, an diesem staatlichen Programm zu partizipieren. Dadurch wird sich die Zahl der Studenten, die künftig BAföG beziehen können, im Jahr 2017 auf über 110.000 Studenten erhöhen. Auch wenn die Reform Kritik aus der Opposition erntet, ist sie doch ein erster und vor allem wichtiger Schritt, der das System für die Finanzierung des Studiums verbessert. Wenn du von der neuen Regelung betroffen bist und 2016/2017 noch studierst bzw. dein Studium bis dahin aufnimmst, solltest du dich frühzeitig informieren, wie hoch dein Anspruch sein wird.

 

Arbeitslosengeld I und II: So viel darfst du dazuverdienen

Jeder Arbeitslosengeldempfänger darf grundsätzlich zum Arbeitslosengeld etwas hinzuverdienen, unabhängig davon, ob selbstständig oder in abhängiger Beschäftigung. Ein Einkommen, das über die gesetzlich festgelegten Freibeträge hinausgeht, wird jedoch auf das Arbeitslosengeld angerechnet. Hier gibt es für Arbeitslosengeld I und Arbeitslosengeld II unterschiedliche Regelungen. Wir zeigen dir, wie die Hinzuverdienstgrenzen aussehen.

 

Voraussetzungen für einen Hinzuverdienst bei Arbeitslosengeld I

 

Als Empfänger von Arbeitslosengeld I musst du mit deiner wöchentlichen Arbeitszeit unter 15 Stunden bleiben, sonst giltst du nicht mehr als arbeitslos und hast demnach auch keinen Anspruch mehr auf Arbeitslosengeld. Der Nebenjob muss der Agentur für Arbeit angezeigt werden und du musst regelmäßig die Abrechnungen von deinem Arbeitgeber vorlegen. Probleme bekommst du außerdem, wenn durch den Nebenjob die Vermittlung in eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung beeinträchtigt würde.

 

Der Freibetrag liegt grundsätzlich bei 165 Euro zuzüglich Werbungskosten. Bei Arbeitslosen, die vor ihrer Arbeitslosigkeit eine Arbeitsstelle und eine Nebenbeschäftigung hatten, gibt es eine Sonderregelung. Sie dürfen mehr als 165 Euro dazuverdienen. Diese Regelung gilt, wenn du in den letzten 18 Monaten vor deiner Arbeitslosigkeit mindestens zwölf Monate lang neben deiner Haupterwerbstätigkeit noch einen Nebenjob hattest. Es wird dann statt des Freibetrages von 165 Euro das durchschnittliche Einkommen aus dem Nebenjob in den letzten zwölf Monaten als Hinzuverdienstgrenze angenommen. Alles, was über den anrechenbaren Freibetrag hinausgeht, wird auf das Arbeitslosengeld angerechnet und vermindert somit deine monatlichen Bezüge.

 

Nebeneinkommen bei Arbeitslosengeld II

 

Auch wenn du Arbeitslosengeld II beziehst, darfst du neben deiner Grundsicherung und den Kosten für Unterkunft, Heizung etc. etwas hinzuverdienen. Beim Arbeitslosengeld II gilt die Regelung mit 15 Wochenstunden nicht, es ist nur wichtig zu wissen, dass der monatliche Freibetrag bei 100 Euro liegt. Alles, was du über 100 Euro hinaus verdienst, wird auf das ALG II angerechnet und mindert das Arbeitslosengeld.

 

Da der Gesetzgeber weiß, dass sich aus einer geringfügigen Beschäftigung durchaus eine feste Arbeitsstelle mit höherer Stundenzahl ergeben kann, hat er das anzurechnende Einkommen gestaffelt, um die Aufnahme einer geringfügigen Beschäftigung attraktiver zu machen. Wenn Du zwischen 101 und 800 Euro verdienst, bleiben 20 Prozent deines Einkommens anrechnungsfrei. Ab 801 bis zur Obergrenze von 1.200 Euro (bei Alleinerziehenden mit mindestens einem Kind 1.500 Euro) bleiben 10 Prozent anrechnungsfrei.

 

Wenn du mehr als 400 Euro verdienst, kannst du Fahrtkosten für die Fahrten zur Arbeit geltend machen. Hierfür wird eine Kilometerpauschale von 0,20 Euro berücksichtigt, es sei denn, du kannst höhere Kosten nachweisen. Wenn du die Möglichkeit hättest, öffentliche Verkehrsmittel zu benutzen und dies als zumutbar anzusehen ist, werden dir allerdings nur die Kosten für öffentliche Verkehrsmittel erstattet.

 

Nebenjob als Testfahrer: Kaum zu glauben, wie dich die angeblichen Vermittler abzocken …

Jeder hat solche Anzeigen schon einmal in der Zeitung oder im Internet gesehen: „Testfahrer gesucht, überdurchschnittliche Bezahlung“ – dahinter eine kostenpflichtige Telefonnummer. Wer träumt nicht davon, sich in die neuesten Autos zu setzen, richtig Gas geben und die neidischen Blicke der anderen Fahrer zu genießen? Neben dem tollen Erlebnis werden diese Testfahrten dann auch noch fürstlich entlohnt? Spätestens hier müsste eigentlich der gesunde Menschenverstand einsetzen und sich darüber im Klaren sein: Vor den Erfolg hat der liebe Gott immer die harte Arbeit und den Schweiß gesetzt. Wie so oft liegt der Teufel im Detail und schnell kann aus einem vermeintlichen Traumjob als Testfahrer ein Albtraum werden.

 

Bieten seriöse Automarken tatsächlich Nebenjobs als Testfahrer an?

 

Nebenberufliche Testfahrer werden in der Automobilbranche gewöhnlich nicht gesucht. Viele der großen und renommierten Automarken beschäftigen durchaus Testfahrer, die allerdings in Vollzeit angestellt werden. Ein Teil ihrer Arbeit – allerdings nur ein kleiner – besteht tatsächlich darin, neue Fahrzeuge zu testen. Zusätzlich übernehmen sie aber auch eine Vielzahl weiterer verantwortungsvoller Tätigkeiten; mit ein Grund, warum es sich dabei niemals um einfache Nebenjobs handeln kann.

 

Ihre Aufgabe ist es nicht etwa, das Fahrzeug von A nach B zu transportieren, sondern vielmehr während der Probefahrt das Produkt in Hinblick auf Stärken und Schwächen zu prüfen. Ein hohes fachliches Niveau ist deshalb zwingend erforderlich, um als Testfahrer arbeiten zu können.

 

Vorsicht bei Anbietern aus dem Internet!

 

Im Internet und in Tageszeitungen gibt es eine Vielzahl von Anbietern, die den vermeintlichen Traumjob als Testfahrer für bekannte Automarken offerieren. In der Praxis zeigt sich: Es handelt sich dabei fast immer um den Versuch, Interessierte abzuzocken. Der einfachste Weg, dir das Geld unbemerkt aus der Tasche zu ziehen, ist eine kostenpflichtige Telefonhotline, die du für weitere Informationen anrufen sollst. Sie kostet dich schnell Beträge im zweistelligen Bereich, bis du schließlich in Erfahrung bringst, dass dich dein Anruf nicht wirklich weiterbringen wird.

 

Noch etwas diffiziler ist die Masche mit der Vermittlungsgebühr. Dir wird erklärt, dass deine Kontaktdaten an mehrere Automobilhersteller weitergeleitet werden. Von einer Vermittlungsgarantie ist gar nicht erst die Rede – da nebenberufliche Testfahrer nicht eingestellt werden, wäre dies auch glatt gelogen. Stattdessen steht allerdings irgendwo im Kleingedruckten des Anmeldebogens eine nicht unerhebliche Vermittlungsgebühr zwischen 50 und 100 Euro, um deren Zahlung du nicht mehr herum kommst, wenn du deinen Anmeldebogen erst einmal eingereicht hast. Für deinen Vertragspartner ist es schließlich ein Leichtes, seinen Pflichten nachzukommen, denn er muss ja lediglich eine Liste mit den hereingelegten Opfern an mehrere Autohersteller weiterleiten. Solche Gebühren anzufechten, dürfte in der Praxis schwierig werden.

5 Dinge, die du als Pizzabote wissen musst.

Lieferdienste für Pizza, Pasta und asiatisches Essen gibt es wie Sand am Meer. Gegen einen geringen Aufpreis erhalten die Kunden jedes angebotene Gericht direkt nach Hause geliefert, meist innerhalb eines Zeitrahmens von 30 bis 60 Minuten. Hierfür sind natürlich Pizzaboten notwendig, die die Gerichte vom Restaurant zum Besteller bringen. Doch lohnt sich der Job als Pizzafahrer eigentlich und worin bestehen genau die Aufgaben?

 

Aufgaben des Pizzaboten

 

Die Hauptaufgabe des Pizzafahrers liegt natürlich in der Auslieferung der Pizza. Dies bedeutet: Das Essen wird in spezielle Thermobehälter eingepackt, damit es warm bleibt, aufs Fahrrad, aufs Motorrad oder ins Auto gesetzt und los geht’s zum Kunden. Meist werden mehrere Kunden, die nahe beieinander liegen, zu Routen zusammengefasst, um mehr Kunden in kürzerer Zeit anfahren und die Gerichte heiß ausliefern zu können.

 

Wenn gerade einmal die Auslastung nicht gewährleistet ist, können auch andere Aufgaben hinzukommen, beispielsweise das Reinigen oder Fetten von Pizzablechen oder die Annahme von Bestellungen am Telefon.

 

Was Pizzaboten können müssen

 

Wenn du als Pizzabote arbeiten möchtest, brauchst du besonders in ländlicheren Bereichen in jedem Fall einen Autoführerschein. In Städten hingegen recht mitunter auch der Rollerführerschein. Bei der Auslieferung mit dem Rad geht es sogar komplett ohne. Unabdingbar sind aber gute Ortskenntnisse in dem Radius, in dem ausgeliefert wird. Ein gutes Navigationssystem ist hier zwar ein sinnvoller Helfer, ersetzt aber die eigenen Ortskenntnisse nicht.

 

Bei einigen Arbeitgebern ist ein eigenes Auto notwendig, das für die Auslieferungen verwendet wird, wenn kein Pizzataxi zur Verfügung gestellt werden kann. Du solltest außerdem bereit sein, in den Abendstunden zu arbeiten, denn das Liefergeschäft spielt sich überwiegend in der Zeit zwischen 18.30 Uhr und 23.00 Uhr ab.

 

Einen Job als Pizzafahrer finden

 

Einen Job als Pizzafahrer findest du ganz einfach und im Regelfall wird die Einstellung auch sehr einfach und schnell abgewickelt, sodass du direkt loslegen kannst. Am einfachsten ist es, bei Lieferdiensten direkt nachzufragen, denn oft besteht ohnehin ein Bedarf. Zusätzlich kannst du die Stellenanzeigen in deiner Tageszeitung oder auch Kleinanzeigenportale im Internet im Blick behalten und nach passenden Anzeigen Ausschau halten.

 

Was du verdienen kannst

 

Die Verdienstmöglichkeiten sind sehr unterschiedlich ausgeprägt, weil es verschiedene Abrechnungsmodelle gibt. Der Stundenlohn beläuft sich meist auf etwa 4 bis 8 Euro. Zusätzlich kannst du deinen Lohn durch die Trinkgelder etwas aufbessern. Im Idealfall belieferst du viele Stammkunden, die gerne ein höheres Trinkgeld geben. Der eine oder andere Pizzabote kann seinen Stundenlohn so auf bis zu 12 Euro oder höher anheben.

 

Beschäftigen solltest du dich außerdem mit der Abrechnung der Fahrtkosten. Wenn der Arbeitgeber dir ein Pizzataxi vollgetankt zur Verfügung stellt, so ist das Thema für dich nicht relevant. Wenn du hingegen mit dem eigenen Pkw fahren musst, solltest du dafür angemessen entlohnt werden. Bei größeren Lieferdienstketten wird oft eine Pauschale von ca. 1 Euro pro Stunde bezahlt, mit der die Kfz-Versicherung und die Abnutzung des Fahrzeugs abgegolten sein sollen. Rechne hier genau nach, denn oft liegen die tatsächlichen Kosten deutlich höher und du zahlst drauf, ohne es zu bemerken. Musst du auch deinen Treibstoffverbrauch selbst bezahlen, solltest du auf eine entsprechende Pauschale achten.

 

Fazit

 

Grundsätzlich bleibt zu sagen, dass die Tätigkeit als Pizzabote durchaus eine gute und angenehme Art sein kann, Geld zu verdienen. Es sollten keine Reichtümer erwartet werden, zumal die Trinkgeld-Situation doch sehr stark von den Kunden abhängig ist. Aber als solider Nebenjob, beispielsweise neben dem Studium oder als Nebenjob zu einer Vollzeit-Hauptbeschäftigung, ist die Arbeit als Pizzabote eine gute Ergänzung.

Geld verdienen mit Online-Umfragen: Was du beachten musst.

Bereits seit Jahren gibt es im Netz Anbieter, die einen Nebenverdienst durch das Beantworten von Online-Umfragen versprechen. Einfacher kann man sein Geld kaum verdienen, auf den ersten Blick gesehen. Doch funktioniert dieser Nebenjob tatsächlich? Sind die Anbieter seriös und was passiert eigentlich mit den Einnahmen?

 

Geld verdienen mit Umfragen: Der Ablauf

 

Wenn du dich an den Umfragen versuchen möchtest, musst du zunächst einen der vielen Anbieter am Markt auswählen und dich dort registrieren. Sehr häufig absolvierst du bereits zu Anfang deiner Mitgliedschaft einige allgemeine Umfragen, die dich zu deinem persönlichen Profil befragen. Neben allgemeinen Fragen wie zu deinem Familienstand, deinem Einkommen, deiner Ausbildung und deiner Berufstätigkeit können hier auch speziellere Fragen erscheinen, beispielsweise zur Medien- und Internetnutzung, zu deinen Hobbys und Interessen. Diese Angaben solltest du unbedingt wahrheitsgemäß ausfüllen, denn anhand dieser Daten entscheiden die Marktforscher später, zu welchen Umfragen sie dich einladen möchten.

 

Früher oder später erhältst du dann per E-Mail die ersten Einladungen. Meist ist aus der Mail schon ersichtlich, welche Gegenleistung du für die Teilnahme erhältst. Du kannst jetzt selbst entscheiden, ob du teilnehmen möchtest oder nicht. Wenn du nicht teilnehmen möchtest, musst du nicht reagieren. Willst du mitmachen, solltest du sofort reagieren. Häufig benötigen die Marktforscher nämlich nur eine bestimmte Anzahl an Teilnehmern, die recht schnell erschöpft sein kann. Rufst du die Umfrage aus, beantwortest du zunächst einige allgemeine Kontrollfragen, anhand derer das System prüft, ob du für die jeweilige Umfrage geeignet bist. Danach kann es an die Beantwortung der Fragen gehen. Meist wird dir der versprochene Betrag direkt nach der Teilnahme auf deinem Teilnehmerkonto gutgeschrieben. Sobald du einen bestimmten Auszahlungsbetrag erreicht hast, kannst du eine Auszahlung beantragen.

 

Deine Verdienstmöglichkeiten

 

Eines gleich vorweg: Du kannst mit Online-Umfragen definitiv Geld verdienen. Wahre Reichtümer darfst du dir aber nicht erwarten. Wenn du wirklich fleißig bist und so viele Umfragen wie möglich bei vielen verschiedenen Anbietern absolvierst, kannst du zwischen 100 und 200 Euro pro Monat verdienen. Realistischer sind allerdings geringere Werte. Es gibt Anbieter, bei denen du theoretisch bis zu 15 Euro pro Umfrage erzielen kannst. Dabei handelt es sich dann aber schon um sehr umfangreiche und aufwändige Umfragen und sie sind eher dünn gesät. In der Regel liegt das Maximum eher bei 2 bis 3 Euro und auch Mini-Umfragen mit einer Vergütung von 0,10 bis 1 Euro sind keine Seltenheit. Hinzu kommt, dass nicht jeder Anbieter ständig Unmengen von Umfragen bieten kann. Es kann vorkommen, dass du manchmal nur einmal pro Woche oder noch seltener eine E-Mail bekommst. Umso wichtiger ist es, sich bei mehreren Meinungsforschern anzumelden.

 

Dennoch kannst du dir so über das Jahr hinweg einen stattlichen Betrag hinzuverdienen. Bedenke, dass du deine Einkünfte versteuern musst. Die Einkünfte gibst du im Rahmen der Einkommensteuererklärung an.

 

Die wichtigsten Tipps für das Geld verdienen mit Umfragen

 

Wenn du mit Online-Umfragen Geld verdienen möchtest, solltest du die folgenden Tipps beachten:

 

·      Wähle Anbieter mit geringen Auszahlungsgrenzen. Ansonsten kannst du zwar Geld verdienen, es dir aber sehr lange nicht auszahlen lassen.

·      Informiere dich vorab über die Erfahrungen, die andere Nutzer im Web mit dem Anbieter in Bezug auf die Zahlungsmoral gemacht haben. In der Vergangenheit gab es Anbieter, die plötzlich nicht mehr erreichbar waren, wenn es um die Auszahlung ging.

·      Bei vielen Anbietern gibt es ein Mindestalter von 18 Jahren. Jüngere Teilnehmer müssen oft die Einverständniserklärung der Eltern nachweisen.

·      Prüfe, in welcher Form die Auszahlung erfolgt. Teilweise wird statt mit einer Überweisung noch mit Schecks oder sogar mit Gutscheinen oder Sachprämien gearbeitet.

·      Vermeide es, bei den ersten Fragen nach der Registrierung einfach alles anzukreuzen, um für möglichst viele Umfragen relevant zu sein. Solche Teilnehmer werden automatisch ausgefiltert, da kein realistisches Bild der eigenen Meinung wiedergegeben wird.

 

Fazit

 

Du kannst dir mit Online-Umfragen ein kleines Zubrot verdienen – als echten Nebenjob würden wir es allerdings nicht bezeichnet. Selbst wenn du es schaffen solltest, auf einen Verdienst von 100 bis 200 Euro zu kommen, wirst du damit sehr viel Zeit verbringen. Legst du den gesamten Aufwand auf den Verdienst um, so wirst du feststellen, dass sich der Stundenlohn eher in einem lächerlichen Rahmen bewegt.

Achtung, BAföG weg! So viel darfst du neben dem Studium verdienen.

Studierende mit Anspruch auf BAföG erhalten monatlich maximal bis zu 670 Euro Förderung. Den Lebensunterhalt in einer Stadt damit zu bestreiten, ist fast unmöglich. Deshalb legen sich sehr viele Studenten einen Nebenjob oder einen Ferienjob zu, um über die Runden zu kommen. Wenn du jedoch dabei nicht aufpasst, spielst du mit deinem Anspruch auf BAföG – denn wenn du zu viel verdienst, wird deine Förderung direkt gekürzt.

 

Freigrenze vs. Freibetrag

 

Der Freibetrag, den du anrechnungsfrei hinzuverdienen darfst, beläuft sich auf 255 Euro monatlich. Dieser Betrag ist allerdings nicht mit der tatsächlichen Freigrenze identisch, da verschiedene Abzüge zur Geltung kommen. Sofern du keine zusätzlichen Freibeträge (z. B. durch eigene Kinder oder auch eine Härtefallregelung) in Anspruch nehmen kannst, kannst du 406,66 Euro monatlich bzw. 4.880 Euro pro Jahr verdienen (Freigrenze). Zum Abzug kommen eine Werbungskosten- und eine Sozialversicherungspauschale, sodass du insgesamt unter 255 Euro pro Monat bleibst.

 

Zwölf Monate: Der Bewilligungszeitraum zählt

 

Dein Einkommen wird nicht im Zeitraum von Januar bis Dezember ermittelt, sondern vielmehr im Bewilligungszeitraum. Dieser Zwölfmonatszeitraum beginnt mit dem Monat der Antragstellung und läuft bei den meisten Studenten von Oktober bis September.

 

Höhe der monatlichen Einkünfte unwichtig

 

Wie viel du monatlich verdienst, spielt für das BAföG keine Rolle, solange du die Freigrenze nicht überschreitest. Erhältst du beispielsweise monatlich 200 Euro aus einem Minijob und arbeitest in den Semesterferien zusätzlich für einen Lohn von 1.500 Euro mehrere Wochen lang in Vollzeit, bleibst du mit 200 Euro x 12 + 1.500 Euro = 3.900 Euro im Jahr deutlich unter der Freigrenze und hast nichts zu befürchten.

 

Aber Vorsicht: Auch wenn das Amt für Ausbildungsförderung kein Problem mit einem schwankenden Einkommen hat, könnte es mit anderen Stellen, beispielsweise mit der Krankenkasse, durchaus Schwierigkeiten geben.

 

Wenn du zu viel verdienst

 

Wenn du mehr als die angesprochenen 4.880 Euro verdienst, wird dir der Überschuss vom BAföG abgezogen. Dazu zieht man zunächst von deinem Brutto-Jahresverdient eine Werbungskostenpauschale von 1.000 Euro und 21,3 Prozent des verbleibenden Betrags für die Sozialversicherungspauschale ab. Der Rest wird durch zwölf Monate geteilt. Kannst du weitere Freibeträge abziehen, wird dies an dieser Stelle getan. Der nun übrigbleibende Betrag wird monatlich von deiner BAföG-Zahlung abgezogen.

 

Ein Rechenbeispiel:

Du verdienst monatlich 450 Euro im Minijob und jobbst in den Semesterferien Vollzeit für insgesamt 2.600 Euro. Dein grundsätzlicher BAföG-Anspruch beträgt 670 Euro.

 

Jahresbruttoverdienst

8.000,00 Euro

- Werbungskostenpauschale

- 1.000,00 Euro

- Sozialversicherungspauschale

- 1.491,00 Euro

= verbleibendes Einkommen

5.509,00 Euro

Einkommen pro Monat

459,08 Euro

- Freibetrag

- 255,00 Euro

Anzurechnendes Einkommen pro Monat

204,08 Euro

 

In diesem Beispiel würde dein BAföG um 204,08 Euro gekürzt, deine Auszahlung betrüge nur noch 465,92 Euro statt 670 Euro.

 

Abweichende Berechnungen bei Selbstständigen

 

Machst du dich als BAföG-Empfänger nebenbei selbstständig, musst du anders rechnen. Werbungskosten hast du als Selbstständiger nicht. Stattdessen mindern deine Betriebsausgaben direkt dein Ergebnis. Da der Abzug der Werbungskostenpauschale entfällt, darfst du maximal 3.880 Euro pro Jahr (323,33 Euro pro Monat) vor Steuern verdienen, um den Freibetrag von 255 Euro nicht zu überschreiten.

Nebenberuflich selbstständig: Wann ist eine Genehmigung notwendig?

 

In Deutschland hat jeder Bürger das verfassungsmäßig garantierte Recht auf Berufsfreiheit. Dennoch kannst du nicht jeden beliebigen Beruf ergreifen, der dir vorschwebt, denn es gibt durchaus einige Gewerbe, die einer Genehmigungspflicht unterliegen. In diesem Artikel geben wir dir deshalb einen Überblick über Nebenjobs, die du auf selbstständiger Basis nicht „einfach so“ ergreifen darfst.

 

Die Gewerbeordnung

 

Die Gewerbeordnung sieht für viele Gewerbe eine Genehmigungspflicht vor. Maßgeblich sind hierfür die §§ 29 bis 36a GewO. Wenn du einen der folgenden Berufe ergreifen möchtest, solltest du die entsprechende Genehmigungspflicht beachten:

 

Beruf

Rechtsgrundlage

Zuständige Stelle

Pfandleiher

§ 34 GewO

Verbraucherschutzamt

Wachdienst

§ 34a GewO

Verbraucherschutzamt

Versteigerer

§ 34b GewO

Verbraucherschutzamt

Makler

Bauträger

§ 34c GewO

Verbraucherschutzamt

Versicherungsvermittler/-berater

§ 34d,e GewO

Handelskammer

Finanzanlagenvermittler

§ 34f GewO

Gewerbeamt oder IHK

 

Handwerker und der Meisterzwang

 

Möchtest du einen handwerklichen Beruf ergreifen, solltest du dich vorab informieren, ob für das entsprechende Handwerk ein Meisterzwang vorliegt. In diesem Fall dürftest du nur dann ein Gewerbe im jeweiligen Bereich anmelden, wenn du zuvor die zugehörige Meisterprüfung abgelegt hättest oder aber einen Handwerksmeister einstellen würdest. Vom Meisterzwang betroffen sind unter anderem die folgenden handwerklichen Berufe:

 

·      Gerüstbauer

·      Schornsteinfeger

·      Metallbauer

·      Feinwerk-, Zweirad-, Landmaschinenmechaniker

·      Ofen- und Luftheizungsbauer

·      Maurer, Betonbauer

·      Zimmerer

·      Dachdecker

·      Steinmetz, Steinbildhauer, Stukkateur

·      Maler, Lackierer

·      Karosserie- und Fahrzeugbauer, Kraftfahrzeugtechniker

·      Informationstechniker

·      Kälteanlagenbauer

·      Straßenbauer

·      Wärme-, Kälte- und Schallschutzisolierer

·      Brunnenbauer

 

Im Gegensatz zu den gemäß §§ 34 ff. GewO genehmigungspflichtigen Berufen darfst du in diesen Berufen problemlos ohne Genehmigung arbeiten, wenn du in einem anderen Unternehmen angestellt wirst. Lediglich für die nebenberufliche Selbstständigkeit musst du die erfolgreich abgelegte Meisterprüfung nachweisen. Beachte, dass du dich im Falle eines zulassungspflichtigen Handwerks auch in die Handwerksrolle eintragen lassen musst.

 

Weitere genehmigungspflichtige Gewerbe

 

Es gibt eine Vielzahl weiterer Gewerbe, für die du eine Genehmigung brauchst:

 

·      Arzneimittel: Um Arzneimittel herstellen zu dürfen, musst du gemäß § 13 Arzneimittelgesetz eine Erlaubnis einholen. Willst du sie hingegen in Verkehr bringen bzw. eine Apotheke betreiben, sind die Einschränkungen in § 1 Abs. 1 ApG und § 1 Abs. 2 ApothekenG festgehalten.

·      Altenpfleger: Als Altenpfleger darfst du nur arbeiten, wenn du eine staatliche Prüfung abgelegt und deine körperliche und geistige Eignung nachgewiesen hast.

·      Güterkraftverkehr: Möchtest du Güter mit einem Kraftfahrzeug transportieren, das insgesamt ein zulässiges Gesamtgewicht von 3,5 Tonnen übersteigt, musst du vorab bei der Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation eine Erlaubnis einholen (§ 3 GüKG).

·      Personenbeförderung: Möchtest du Personen befördern (z. B. Taxi fahren), benötigst du eine Genehmigung. Als Taxifahrer musst du zusätzlich den Führerschein zur Fahrgastbeförderung erwerben bzw. die Ortskundenprüfung ablegen.

·      Medizinische Fußpflege: Eine medizinische Fußpflege darfst du nur anbieten, wenn du eine mindestens zweijährige Vollzeitausbildung als medizinischer Fußpfleger (Podologe) absolviert und anschließend die staatliche Prüfung abgelegt hast. Auf Antrag erhältst du dann die erforderliche Erlaubnis gemäß § 1 S. 1 Podologengesetz. Solange du diese nicht besitzt, darfst du lediglich die kosmetische Fußpflege anbieten.

Warum dir ein Strukturvertrieb keine Reichtümer einbringt.

Wer Stellenanzeigen und Jobangebote im Netz durchforstet, wird immer wieder auf Strukturvertriebe oder das Multi-Level-Marketing (mehrstufiger Vertrieb) treffen. Auch wenn es oft um sehr unterschiedliche Produkte geht, haben diese Systeme gewöhnlich eines gemeinsam: Sie eignen sich nicht, um damit viel Geld zu verdienen. Vielmehr handelt es sich in den meisten Fällen um eine reine Abzocke, die lediglich jenen dient, die den Strukturvertrieb ins Leben gerufen haben.

 

Strukturvertrieb und MLM – Was ist das?

 

Damit du die Unterschiede kennst, zeigen wir dir kurz, wie der Strukturvertrieb und MLM funktionieren:

 

Strukturvertrieb: Dir wird ein einzigartiges, besonderes Produkt vorgestellt, das du verkaufen sollst, beispielsweise eine tolle Kosmetikserie, Abnehmprodukte oder auch Haushaltsgeräte. Nachdem du den Beteuerungen über hervorragende Absatzmöglichkeiten glaubst, wirst du dazu überredet, einen größeren Posten an Produkten abzunehmen. Du trittst in Vorleistung, hast aber nicht den geringsten Ansatz eines Kundenstammes. Gewöhnlich beginnst du also damit, deine Verwandten, Freunde und Bekannten abzuklappern. Nun kommt die Stunde der Wahrheit: Es stellt sich heraus, dass das Produkt weitgehend wertlos ist und die Absatzchancen gleich Null sind. Nun sitzt du auf den abgenommenen Produkten und im schlimmsten Fall sogar auf einem Berg Schulden.

 

MLM: Multi Level Marketing basiert auf dem Strukturvertrieb, geht aber noch einen Schritt weiter. Nachdem du deine Produkte nicht an Endverbraucher verkaufen kannst, benötigst du andere Abnehmer. Du rekrutierst deshalb weitere Personen für „dein Unternehmen“, die wiederum von dir Produkte abnehmen. An jedem verkauften Stück deiner Verkäufer verdienst du eine Provision. Diese rekrutieren wiederum weitere Verkäufer, an denen du wiederum prozentual mit verdienst.

 

Falsche Verkaufsargumente

 

Um dich dazu überreden, deine Produkte abzunehmen, verwenden die MLM-Unternehmen Argumente, die der Überprüfung in der Praxis oft nicht standhalten können:

 

·      besonderes Produkt: Bei genauerer Betrachtung hält das angeblich besondere Produkt der Überprüfung meist nicht stand. Die versprochene Wirkung existiert nicht, es gibt doch eine Vielzahl an Konkurrenzprodukten zu dem angeblich einzigartigen Produkt oder es ist schlichtweg billiger Schund mit minderwertiger Qualität. Am realen Markt hätten die Produkte oft überhaupt keine Chance.

·      keine Investitionen in Werbung: MLM-Unternehmen erklären gerne, dass ihre Produkte besonders günstig sind, weil sie nicht in Werbung investieren. Stattdessen setzen sie voll auf die Empfehlungen der Kunden. Selbst wenn dieses System der Mundpropaganda funktionieren würde (was an dieser Stelle nicht bestritten werden soll), gäbe es immer noch einen Denkfehler: Die Kosten, die andere Unternehmen in Werbung investieren, gehen in MLM-Unternehmen für die Provisionen verloren, die im Strukturvertrieb gezahlt werden. Diese fallen in anderen Betrieben natürlich nicht an.

·      mit geworbenen Mitarbeitern Geld verdienen: Das System basiert darauf, Geld zu verdienen, wenn weitere Mitarbeiter geworben werden, die wiederum ihrerseits Verkäufer rekrutieren usw. Das Problem ist nur: Finden keine Verkäufe statt, weil das Produkt minderwertig ist, verdient keiner der geworbenen Verkäufer auch nur einen müden Euro.

 

Wir können dir nur raten: Auch wenn sich die Argumente noch so verlockend anhören – lass die Finger von Strukturvertrieben und MLM, es sei denn, es handelt sich um offensichtlich etablierte Unternehmen. Beispiele hierfür sind die größeren Unternehmen, die im Direktvertrieb mit Heimpräsentationen (z. B. Tupperpartys) verkaufen. Doch auch hier gilt: Beäuge die Verdienstchancen kritisch, denn oft lohnt sich die Tätigkeit angesichts der investierten Zeit und Ausgaben nur bedingt.



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