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Archiv für die Kategorie 'Neues aus der Jobwelt'

So wirst du fürs Spazierengehen bezahlt

Du bist gerne an der frischen Luft und gehst viel spazieren? Schlechtes Wetter gibt es für dich nicht, sondern nur schlechte Kleidung? Du liebst Hunde? Dann wäre der Job als Dogwalker vielleicht eine gute Idee für dich. Damit kannst du nämlich Geld verdienen und zugleich deinem Hobby frönen.

 

Dogwalking – Was ist das?

 

Ein Dogwalker nimmt anderen Hundehaltern die Arbeit ab, für die sie selbst keine Zeit haben. Hunde brauchen Auslauf und die Möglichkeit, sich richtig auszutoben – und das am besten jeden Tag. Insbesondere Berufstätige schaffen dies jedoch oft nicht. Tagsüber sind sie ohnehin nicht zuhause und wenn dann abends noch ein weiterer Termin ansteht, muss der vierbeinige Freund wieder einmal alleine sein Dasein frusten. Auch ältere oder kranke Menschen, die die tägliche Wegstrecke mit dem Hund nicht mehr so gut bewältigen können, nehmen die Dienste von Gassigehern in Anspruch.

 

Dogwalker schaffen hier Abhilfe. Sie holen den Hund zuhause ab (oder gegebenenfalls auch an einem anderen Treffpunkt) und gehen mit ihm Gassi. Beim ersten Treffen lernen sie den Hund erst einmal kennen. Sie sollten seinen Charakter und seine Eigenheiten kennen sowie mit dem Halter ausführlich besprechen, was dieser sich von der Beauftragung erwartet. Er kann ihnen auch verraten, wie der Hund in speziellen Situationen reagiert, welche Spiele er gerne spielt und welche erzieherischen Grundlagen zu beachten sind. Wenn du als Dogwalker arbeiten möchtest, ist es besonders wichtig, die Wünsche des Hundebesitzers zu berücksichtigen. Nur wenn er das Gefühl hat, dass er dir wirklich vertrauen kann, wird er dir seinen Hund auch bei der nächsten Gelegenheit wieder ohne schlechtes Gewissen überlassen.

 

Die konkreten Aufgaben

 

Deine Hauptaufgabe als Dogwalker ist es, mit dem Hund spazieren zu gehen. Noch rasanter geht es für den Hund zu, wenn du mit ihm joggst (mal ganz abgesehen von dem gesundheitlichen Nutzen für dich selbst). Je nachdem, was mit dem Hundebesitzer vereinbart wurde, kann auch eine längere Betreuung in deinem eigenen Zuhause, das Füttern oder die ausgiebige Fellpflege zu deinen Aufgaben gehören.

 

Es gibt außerdem Dogwalker, die während der mehrtägigen Abwesenheit ihrer Hundebesitzer regelmäßig nach dem Hund sehen und ihn beispielsweise eine Woche lang durchgängig betreuen und füttern. Dazu können dann Aufgaben wie die Briefkastenleerung oder das Blumengießen kommen. Die Organisation der Abwesenheit auf diese Weise bietet sich an, weil du den Hund ja bereits kennst. Ob du solche Aufgaben übernehmen willst, bleibt aber dir überlassen.

 

Flexibilität ist gefragt

 

Als Dogwalker solltest du flexibel sein. Der Hundebesitzer bestimmt, wie oft du den Hund Gassi führen sollst. Die einen wünschen sich eine kontinuierliche tägliche Betreuung, für die anderen reicht ein spontaner Einsatz von Zeit zu Zeit, wenn sie es einmal selbst nicht schaffen. Deine Arbeitszeiten sprichst du mit dem Hundebesitzer ab. Stell dich vorsichtshalber darauf ein, dass du deine Tätigkeit oft in den frühen Morgenstunden sowie nach Feierabend ausüben müssen wirst. Dies macht den Nebenjob allerdings auch interessant für Menschen, die tagsüber einer festen Arbeit nachgehen und dazu einen Zusatzerwerb suchen.

 

Dein Können und Wissen

 

Um als Dogwalker zu arbeiten, ist natürlich keine Ausbildung erforderlich. Allerdings lohnt es sich, wenn du folgende Voraussetzungen erfüllst:

 

·      Tierliebe

·      Erfahrung mit Hunden

·      keine Scheu vor großen Hunden

·      Wissen um den richtigen Umgang mit Hunden

·      Vertrauenswürdigkeit

·      Zuverlässigkeit

·      Wissen um gesetzliche Anforderungen (z. B. Maulkorb- oder Anleinpflicht)

 

Bedenke vor deiner Entscheidung für die Tätigkeit als Dogwalker, dass du bei jedem Wetter raus musst, egal ob Regen, Schnee oder brennende Hitze. Die Hunde wollen bewegt werden.

 

Deine Verdienstmöglichkeiten

 

Wie viel du als Dogsitter verdienst, hängt von der individuellen Vereinbarung mit dem Hundehalter ab. Meist bezahlen sie pro Einsatz rund 6 bis 10 Euro. Bedenke allerdings, dass ein Einsatz durchaus länger als eine Stunde dauern kann, der Stundenlohn wird also eher darunter liegen. Indem du zwei Hunde, die gut zusammenpassen, gleichzeitig ausführst, kannst du die Arbeit rentabler gestalten. Pass dann aber auf, dass sie wirklich gut miteinander harmonieren und die Hundehalter einverstanden sind.

 

Jobs als Dogwalker finden

 

Wenn du gerne als Dogwalker arbeiten möchtest, brauchst du entsprechende Kunden. Sie findest du am besten über Aushänge, zum Beispiel im Supermarkt, beim Tierarzt oder an anderen Schwarzen Brettern. Auch bei machdudas werden solche Jobs immer wieder ausgeschrieben. Bitte außerdem deine einmal gefundenen Kunden, dich weiterzuempfehlen, wenn sie mit deiner Arbeit zufrieden sind.

Ghostwriting als Nebenjob: Kannst du für andere schreiben?

Die Arbeit in den heimischen vier Wänden ist für viele Menschen reizvoll. Besonders im Bereich der Texterstellung sind zudem qualifizierte Kräfte gefragt. Ein besonderer Unterbereich in diesem Gebiet ist das sogenannte Ghostwriting. Von Büchern über Facharbeiten bis hin zu einfachen Aufsätzen oder Vorträgen kannst du bei entsprechendem Können für andere Menschen Texte erstellen, die dann ihren eigenen Namen daruntersetzen. Doch lohnt sich die Arbeit als Ghostwriter eigentlich?

 

Anonymes Schreiben im Kundenauftrag

 

Viele Menschen haben eine interessante Idee oder eine Geschichte zu erzählen, verfügen aber weder über die Geduld noch über die Fähigkeit, diese Gedanken auch zu Papier zu bringen. Sie suchen einen Autor, der die schriftliche Arbeit hinter der Geschichte übernimmt. Natürlich kommt es dabei sehr stark auf den Umfang der eigentlichen Arbeit an. Eine Biografie zu erstellen braucht Zeit und besonders bei einem bewegten Leben muss der Kunde mitunter Monate einplanen. Ein Aufsatz zu einem bestimmten Fachbereich lässt sich hingegen oft schnell zu Papier bringen.

 

Das eigentliche „Problem“ beim Ghostwriting ist die Tatsache, dass man für die eigene Arbeit niemals die Anerkennung ernten wird. Die Arbeiten werden nahezu immer unter einem fremden Namen veröffentlicht.

 

Ghostwriting als Nebenjob?

 

Grundsätzlich kann Ghostwriting durchaus im Nebenjob betrieben werden. Eine gute Organisation ist dann aber besonders wichtig. Eine hilfreiche Tipps hierzu:

 

·      Es gibt Agenturen, die Experten als Autoren für spezielle Themen vermitteln. Insbesondere über das Internet, selbstverständlich auch bei machdudas, lassen sich Aufträge finden.

·      Du solltest über einwandfreie Rechtschreib- und Grammatikkenntnisse verfügen.

·      Erfahrungen als Autor oder Texter sind durchaus vorteilhaft.

·      Der zeitliche Aufwand richtet sich nach den Vorstellungen der Auftraggeber und ist Verhandlungssache zwischen dir und dem Kunden.

 

Die Verdienstchancen sehen allerdings sehr unterschiedlich aus. Je nachdem, welcher Art der Auftrag ist, variiert meist die Bezahlung. Mit Ghostwriting lässt sich durchaus ein hübsches Zubrot erwerben und nicht wenige Menschen können sogar in Vollzeit von diesem Job leben. Es gibt allerdings auch schlechter bezahlte Aufträge, die du mehr der Erfahrung halber denn des guten Verdienstes wegen machen wirst.

 

Die rechtliche Situation

 

Natürlich ist es prinzipiell legal, Werke verschiedener Art von einem Profi schreiben zu lassen. Ob nun Biografie, Roman oder die Rede eines Politikers – es handelt sich um eine normale Auftragsarbeit, die im Sinne eines Vertrages vereinbart wird. Hier wird auch klar festgelegt, ob es eine Nennung des eigentlichen Autors gibt oder ob die Rechte komplett abgetreten werden.

 

Anders sieht es hingegen im wissenschaftlichen Bereich aus. Zwar dürfen Fachaufsätze von einem Ghostwriter erstellt werden. Mit Arbeiten, die relevant für den Erwerb eines Titels sind bzw. eine Prüfungsleistung darstellen, bewegen sich Ghostwriter in einer schwierigen Grauzone. Die Rechtslage für Doktorarbeiten, Prüfungen oder Masterarbeiten ist uneinheitlich und bedarf einer gesetzlichen Konkretisierung.

 

Prinzipiell solltest du schon aus ethischen Gründen darauf verzichten, Auftraggeber mit der Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten dabei zu unterstützen, bei einer Prüfung zu betrügen. Faktisch macht sich momentan aber alleine der Auftragnehmer wirklich strafbar.

So bekommst du einen Job als Weihnachtsmann

In ganz Deutschland beginnt Mitte bis Ende November die Advents- und Weihnachtszeit. Jetzt wird ein Beruf wieder stark nachgefragt, für den sich sonst das ganze Jahr lang kaum jemand interessiert: der Weihnachtsmann. Mit dem echten Weihnachtsmann können wir natürlich nicht aufwarten – dafür aber mit einigen Anregungen für einen lukrativen Nebenjob.

 

Was tun Weihnachtsmänner eigentlich?

 

Wenn du selbst als Kind schon mal Besuch von einem Weihnachtsmann hattest, dann kennst du sein Aufgabenfeld schon weitgehend. Er besucht seine kleinen und großen Kunden. Aus seinem Büchlein liest er je nach Buchung eventuell die eine oder andere Verfehlung der Kinder ab, mahnt zu einem besseren Benehmen und überreicht kleine Geschenke oder auch einfach nur ein Säckchen mit Nüssen, Plätzchen und Mandarinen.

 

Voraussetzungen für die Arbeit als Weihnachtsmann

 

Diese Arbeit hört sich nicht anspruchsvoll an – und im Endeffekt ist sie das auch nicht. Du benötigst keine speziellen Vorkenntnisse, solltest aber kinderlieb und ein guter Schauspieler sein.

 

Von Vorteil sind eine tiefe, männliche Stimme und eine etwas rundere Figur. Bist du doch eher schlank gebaut, ist das allerdings kein Problem. Hier kannst du mit einfachen Tricks ein wenig nachhelfen, damit du „um die Mitte rum“ etwas dicker wirst. Ein oder zwei Kissen erfüllen hier ihren Zweck. Auch das passende Kostüm ist natürlich ein Muss. Der rote Mantel und die Zipfelmütze, der weiße Rauschebart, die schwarzen Stiefel und die Perücke sorgen dafür, dass sich alle Weihnachtsmänner mehr oder weniger ähneln. Voraussetzung für die Arbeit als Weihnachtsmann sind außerdem ein Führerschein und ein Auto.

 

Die Arbeitszeiten: Nachmittag und Abend

 

Die Hauptarbeitszeit für Weihnachtsmänner sind der Nachmittag, etwa ab 15 oder 16 Uhr, und der Abend bis etwa 21 Uhr. Somit handelt es sich um den perfekten Nebenjob, den man problemlos auch neben einem Vollzeitjob oder neben dem Studium ausüben kann. Der wichtigste Tag für Weihnachtsmänner ist der Heilige Abend. An diesem Tag kann es schon einmal passieren, dass die Mitarbeiter acht bis zehn Familien „abklappern“. Je nach Region ist auch der 6. Dezember, der Nikolaustag, ein Tag mit vielen Buchungen.

 

Anlässe für den gebuchten Weihnachtsmann

 

Als buchbarer Weihnachtsmann darfst du zu unterschiedlichsten Anlässen auftreten:

 

·      private Familienfeiern an Weihnachten

·      Spielgruppen, Kindergärten, Grundschulen

·      Krankenhäuser und Pflegeheime

·      Weihnachtsmärkte

·      Kaufhäuser

·      Betriebsweihnachtsfeiern

 

Verdienstmöglichkeiten von Weihnachtsmännern

 

Die Verdienstmöglichkeiten hängen natürlich davon ab, wie viele Termine du abarbeiten kannst und welcher Natur sie sind. Auf dem Land sind Preise von 40 bis 60 Euro pro Termin üblich, je nach zurückzulegender Strecke. Da die Wege in Städten kürzer sind, beläuft sich die Vergütung hier eher auf 20 bis 30 Euro. Die Auftritte bei privaten Familienfeiern dauern meist nur 15 bis 20 Minuten. Mehr Zeit verbringen die Weihnachtsmänner in Kindergärten oder auch bei Betriebsfeiern. Deshalb werden hier üblicherweise auch höhere Vergütungssätze gefordert.

 

Grundsätzlich ist die Arbeit als Weihnachtsmann recht einträglich, zumal du in relativ kurzer Zeit einige Termine abwickeln kannst. So mancher Mitarbeiter verdient alleine an Heiligabend 200 bis 300 Euro.

Arbeitslosengeld I und II: So viel darfst du dazuverdienen

Jeder Arbeitslosengeldempfänger darf grundsätzlich zum Arbeitslosengeld etwas hinzuverdienen, unabhängig davon, ob selbstständig oder in abhängiger Beschäftigung. Ein Einkommen, das über die gesetzlich festgelegten Freibeträge hinausgeht, wird jedoch auf das Arbeitslosengeld angerechnet. Hier gibt es für Arbeitslosengeld I und Arbeitslosengeld II unterschiedliche Regelungen. Wir zeigen dir, wie die Hinzuverdienstgrenzen aussehen.

 

Voraussetzungen für einen Hinzuverdienst bei Arbeitslosengeld I

 

Als Empfänger von Arbeitslosengeld I musst du mit deiner wöchentlichen Arbeitszeit unter 15 Stunden bleiben, sonst giltst du nicht mehr als arbeitslos und hast demnach auch keinen Anspruch mehr auf Arbeitslosengeld. Der Nebenjob muss der Agentur für Arbeit angezeigt werden und du musst regelmäßig die Abrechnungen von deinem Arbeitgeber vorlegen. Probleme bekommst du außerdem, wenn durch den Nebenjob die Vermittlung in eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung beeinträchtigt würde.

 

Der Freibetrag liegt grundsätzlich bei 165 Euro zuzüglich Werbungskosten. Bei Arbeitslosen, die vor ihrer Arbeitslosigkeit eine Arbeitsstelle und eine Nebenbeschäftigung hatten, gibt es eine Sonderregelung. Sie dürfen mehr als 165 Euro dazuverdienen. Diese Regelung gilt, wenn du in den letzten 18 Monaten vor deiner Arbeitslosigkeit mindestens zwölf Monate lang neben deiner Haupterwerbstätigkeit noch einen Nebenjob hattest. Es wird dann statt des Freibetrages von 165 Euro das durchschnittliche Einkommen aus dem Nebenjob in den letzten zwölf Monaten als Hinzuverdienstgrenze angenommen. Alles, was über den anrechenbaren Freibetrag hinausgeht, wird auf das Arbeitslosengeld angerechnet und vermindert somit deine monatlichen Bezüge.

 

Nebeneinkommen bei Arbeitslosengeld II

 

Auch wenn du Arbeitslosengeld II beziehst, darfst du neben deiner Grundsicherung und den Kosten für Unterkunft, Heizung etc. etwas hinzuverdienen. Beim Arbeitslosengeld II gilt die Regelung mit 15 Wochenstunden nicht, es ist nur wichtig zu wissen, dass der monatliche Freibetrag bei 100 Euro liegt. Alles, was du über 100 Euro hinaus verdienst, wird auf das ALG II angerechnet und mindert das Arbeitslosengeld.

 

Da der Gesetzgeber weiß, dass sich aus einer geringfügigen Beschäftigung durchaus eine feste Arbeitsstelle mit höherer Stundenzahl ergeben kann, hat er das anzurechnende Einkommen gestaffelt, um die Aufnahme einer geringfügigen Beschäftigung attraktiver zu machen. Wenn Du zwischen 101 und 800 Euro verdienst, bleiben 20 Prozent deines Einkommens anrechnungsfrei. Ab 801 bis zur Obergrenze von 1.200 Euro (bei Alleinerziehenden mit mindestens einem Kind 1.500 Euro) bleiben 10 Prozent anrechnungsfrei.

 

Wenn du mehr als 400 Euro verdienst, kannst du Fahrtkosten für die Fahrten zur Arbeit geltend machen. Hierfür wird eine Kilometerpauschale von 0,20 Euro berücksichtigt, es sei denn, du kannst höhere Kosten nachweisen. Wenn du die Möglichkeit hättest, öffentliche Verkehrsmittel zu benutzen und dies als zumutbar anzusehen ist, werden dir allerdings nur die Kosten für öffentliche Verkehrsmittel erstattet.

 

3 Gründe, warum Studentenjobs auch für die Karriere wichtig sind

Viele Studierende entscheiden sich während des Studiums für einen Nebenjob, den sie nicht unbedingt in ihrem Lebenslauf erwähnen würden. Sie fahren Taxi, übernehmen Zustelldienste, stehen in der Systemgastronomie hinter dem Grill oder an der Kasse. Solche Tätigkeiten tragen, wenn überhaupt, nur minimal zur Berufserfahrung bei und passen in aller Regel auch nicht so zur Studienrichtung, dass man es als nennenswerte Berufserfahrung aufführen könnte.

 

Als Student solltest du dir allerdings überlegen, ob du einen x-beliebigen Job annimmst oder dir doch etwas mehr Gedanken darüber machst. Der Markt hält nämlich durchaus Jobs bereit, die sich einerseits positiv auf das Studium auswirken, vor allem aber später bei der Suche nach einer Arbeitsstelle einen deutlich positiveren Eindruck hinterlassen.

 

Berufserfahrung sammeln als Werkstudent

 

Wer es als angehender Ingenieur schafft, eine Stelle als Werkstudent bei großen Unternehmen des Maschinen- und Fahrzeugbaus oder der Luft- und Raumfahrttechnik zu ergattern, hat fast schon ausgesorgt. Hier hast du den großen Vorteil, dass du – gute Leistungen vorausgesetzt – in vielen Fällen direkt nach dem Studium übernommen werden kannst.

 

Oft sind es aber gerade die kleineren Betriebe, in denen für Werkstudenten noch nicht alles reglementiert ist, von den Aufgaben bis zum Gehalt. Kleine Betriebe zahlen erstaunlicherweise oft besser, da sie ihren Werkstudenten mit der Zeit mehr Verantwortung aufbürden und flexibler sind. Eine Werkstudentenstelle in einem passenden Unternehmen, beispielsweise in einem Autohaus, einer Werbe- oder Kreativagentur oder einer kleineren Bankfiliale, ist oft vergleichsweise einfach zu bekommen, fordert aber ebenso stark und eröffnet bei guten Leistungen die Möglichkeit, selbst als Werkstudent immer weiter aufzusteigen.

 

Langfristige Nebenjobs

 

Kurzfristiges Jobben macht sich im Lebenslauf auf Dauer nicht gut. Lieber solltest du dir eine zum Studienfach passende Stelle suchen und dem künftigen Arbeitgeber mitteilen, dass du dir eine längere Zusammenarbeit mit dem Unternehmen vorstellen könntest. Damit du die Stelle guten Gewissens in deinen Lebenslauf aufnehmen kannst, solltest du wenigstens ein halbes Jahr dort beschäftigt sein, noch besser jedoch. Unternehmen, bei denen du dich später bewirbst, signalisierst du damit einerseits deine Treue gegenüber deinem Arbeitgeber, andererseits aber auch die hohe Qualität deiner Arbeit.

 

Ehrenamtliche Tätigkeiten passend zum Studienfach

 

Es ist nicht ganz einfach, an eine verantwortungsvolle und passende Stelle als Werkstudent zu kommen. Allerdings wären solche Stellen aufgrund der Berufserfahrung wichtig für den Lebenslauf. Wer beispielsweise während des Studiums für den Moment nur eine Stelle als Verkaufskraft finden konnte, kann sich während der Semesterferien ehrenamtlich in gemeinnützigen Organisationen engagieren. Das bleibt zwar häufig unbezahlt, trifft aber unter Umständen genau den Bereich des Studiengangs.

 

Soziologie-Studenten könnten beispielsweise in der Suppenküche aushelfen, angehende Psychologen könnten sich für die vielen freien Beratungsstellen zu allen erdenklichen Themen zur Verfügung stellen und BWL-Studenten engagieren sich kostenfrei für das Marketing für eine gemeinnützige Sache. Solche Jobs sind gewöhnlich im Umfang begrenzt, sodass dir genügend Zeit für einen Nebenjob zum Geldverdienen bringt. Mit dieser Kombination kannst du dich in Ruhe auf die Suche nach einer Nebentätigkeit begeben, die zu deinem Studienfach bzw. deinen Karrierewünschen passt.

Nebenjob als Testfahrer: Kaum zu glauben, wie dich die angeblichen Vermittler abzocken …

Jeder hat solche Anzeigen schon einmal in der Zeitung oder im Internet gesehen: „Testfahrer gesucht, überdurchschnittliche Bezahlung“ – dahinter eine kostenpflichtige Telefonnummer. Wer träumt nicht davon, sich in die neuesten Autos zu setzen, richtig Gas geben und die neidischen Blicke der anderen Fahrer zu genießen? Neben dem tollen Erlebnis werden diese Testfahrten dann auch noch fürstlich entlohnt? Spätestens hier müsste eigentlich der gesunde Menschenverstand einsetzen und sich darüber im Klaren sein: Vor den Erfolg hat der liebe Gott immer die harte Arbeit und den Schweiß gesetzt. Wie so oft liegt der Teufel im Detail und schnell kann aus einem vermeintlichen Traumjob als Testfahrer ein Albtraum werden.

 

Bieten seriöse Automarken tatsächlich Nebenjobs als Testfahrer an?

 

Nebenberufliche Testfahrer werden in der Automobilbranche gewöhnlich nicht gesucht. Viele der großen und renommierten Automarken beschäftigen durchaus Testfahrer, die allerdings in Vollzeit angestellt werden. Ein Teil ihrer Arbeit – allerdings nur ein kleiner – besteht tatsächlich darin, neue Fahrzeuge zu testen. Zusätzlich übernehmen sie aber auch eine Vielzahl weiterer verantwortungsvoller Tätigkeiten; mit ein Grund, warum es sich dabei niemals um einfache Nebenjobs handeln kann.

 

Ihre Aufgabe ist es nicht etwa, das Fahrzeug von A nach B zu transportieren, sondern vielmehr während der Probefahrt das Produkt in Hinblick auf Stärken und Schwächen zu prüfen. Ein hohes fachliches Niveau ist deshalb zwingend erforderlich, um als Testfahrer arbeiten zu können.

 

Vorsicht bei Anbietern aus dem Internet!

 

Im Internet und in Tageszeitungen gibt es eine Vielzahl von Anbietern, die den vermeintlichen Traumjob als Testfahrer für bekannte Automarken offerieren. In der Praxis zeigt sich: Es handelt sich dabei fast immer um den Versuch, Interessierte abzuzocken. Der einfachste Weg, dir das Geld unbemerkt aus der Tasche zu ziehen, ist eine kostenpflichtige Telefonhotline, die du für weitere Informationen anrufen sollst. Sie kostet dich schnell Beträge im zweistelligen Bereich, bis du schließlich in Erfahrung bringst, dass dich dein Anruf nicht wirklich weiterbringen wird.

 

Noch etwas diffiziler ist die Masche mit der Vermittlungsgebühr. Dir wird erklärt, dass deine Kontaktdaten an mehrere Automobilhersteller weitergeleitet werden. Von einer Vermittlungsgarantie ist gar nicht erst die Rede – da nebenberufliche Testfahrer nicht eingestellt werden, wäre dies auch glatt gelogen. Stattdessen steht allerdings irgendwo im Kleingedruckten des Anmeldebogens eine nicht unerhebliche Vermittlungsgebühr zwischen 50 und 100 Euro, um deren Zahlung du nicht mehr herum kommst, wenn du deinen Anmeldebogen erst einmal eingereicht hast. Für deinen Vertragspartner ist es schließlich ein Leichtes, seinen Pflichten nachzukommen, denn er muss ja lediglich eine Liste mit den hereingelegten Opfern an mehrere Autohersteller weiterleiten. Solche Gebühren anzufechten, dürfte in der Praxis schwierig werden.

5 Dinge, die du als Pizzabote wissen musst.

Lieferdienste für Pizza, Pasta und asiatisches Essen gibt es wie Sand am Meer. Gegen einen geringen Aufpreis erhalten die Kunden jedes angebotene Gericht direkt nach Hause geliefert, meist innerhalb eines Zeitrahmens von 30 bis 60 Minuten. Hierfür sind natürlich Pizzaboten notwendig, die die Gerichte vom Restaurant zum Besteller bringen. Doch lohnt sich der Job als Pizzafahrer eigentlich und worin bestehen genau die Aufgaben?

 

Aufgaben des Pizzaboten

 

Die Hauptaufgabe des Pizzafahrers liegt natürlich in der Auslieferung der Pizza. Dies bedeutet: Das Essen wird in spezielle Thermobehälter eingepackt, damit es warm bleibt, aufs Fahrrad, aufs Motorrad oder ins Auto gesetzt und los geht’s zum Kunden. Meist werden mehrere Kunden, die nahe beieinander liegen, zu Routen zusammengefasst, um mehr Kunden in kürzerer Zeit anfahren und die Gerichte heiß ausliefern zu können.

 

Wenn gerade einmal die Auslastung nicht gewährleistet ist, können auch andere Aufgaben hinzukommen, beispielsweise das Reinigen oder Fetten von Pizzablechen oder die Annahme von Bestellungen am Telefon.

 

Was Pizzaboten können müssen

 

Wenn du als Pizzabote arbeiten möchtest, brauchst du besonders in ländlicheren Bereichen in jedem Fall einen Autoführerschein. In Städten hingegen recht mitunter auch der Rollerführerschein. Bei der Auslieferung mit dem Rad geht es sogar komplett ohne. Unabdingbar sind aber gute Ortskenntnisse in dem Radius, in dem ausgeliefert wird. Ein gutes Navigationssystem ist hier zwar ein sinnvoller Helfer, ersetzt aber die eigenen Ortskenntnisse nicht.

 

Bei einigen Arbeitgebern ist ein eigenes Auto notwendig, das für die Auslieferungen verwendet wird, wenn kein Pizzataxi zur Verfügung gestellt werden kann. Du solltest außerdem bereit sein, in den Abendstunden zu arbeiten, denn das Liefergeschäft spielt sich überwiegend in der Zeit zwischen 18.30 Uhr und 23.00 Uhr ab.

 

Einen Job als Pizzafahrer finden

 

Einen Job als Pizzafahrer findest du ganz einfach und im Regelfall wird die Einstellung auch sehr einfach und schnell abgewickelt, sodass du direkt loslegen kannst. Am einfachsten ist es, bei Lieferdiensten direkt nachzufragen, denn oft besteht ohnehin ein Bedarf. Zusätzlich kannst du die Stellenanzeigen in deiner Tageszeitung oder auch Kleinanzeigenportale im Internet im Blick behalten und nach passenden Anzeigen Ausschau halten.

 

Was du verdienen kannst

 

Die Verdienstmöglichkeiten sind sehr unterschiedlich ausgeprägt, weil es verschiedene Abrechnungsmodelle gibt. Der Stundenlohn beläuft sich meist auf etwa 4 bis 8 Euro. Zusätzlich kannst du deinen Lohn durch die Trinkgelder etwas aufbessern. Im Idealfall belieferst du viele Stammkunden, die gerne ein höheres Trinkgeld geben. Der eine oder andere Pizzabote kann seinen Stundenlohn so auf bis zu 12 Euro oder höher anheben.

 

Beschäftigen solltest du dich außerdem mit der Abrechnung der Fahrtkosten. Wenn der Arbeitgeber dir ein Pizzataxi vollgetankt zur Verfügung stellt, so ist das Thema für dich nicht relevant. Wenn du hingegen mit dem eigenen Pkw fahren musst, solltest du dafür angemessen entlohnt werden. Bei größeren Lieferdienstketten wird oft eine Pauschale von ca. 1 Euro pro Stunde bezahlt, mit der die Kfz-Versicherung und die Abnutzung des Fahrzeugs abgegolten sein sollen. Rechne hier genau nach, denn oft liegen die tatsächlichen Kosten deutlich höher und du zahlst drauf, ohne es zu bemerken. Musst du auch deinen Treibstoffverbrauch selbst bezahlen, solltest du auf eine entsprechende Pauschale achten.

 

Fazit

 

Grundsätzlich bleibt zu sagen, dass die Tätigkeit als Pizzabote durchaus eine gute und angenehme Art sein kann, Geld zu verdienen. Es sollten keine Reichtümer erwartet werden, zumal die Trinkgeld-Situation doch sehr stark von den Kunden abhängig ist. Aber als solider Nebenjob, beispielsweise neben dem Studium oder als Nebenjob zu einer Vollzeit-Hauptbeschäftigung, ist die Arbeit als Pizzabote eine gute Ergänzung.

Geld verdienen mit Online-Umfragen: Was du beachten musst.

Bereits seit Jahren gibt es im Netz Anbieter, die einen Nebenverdienst durch das Beantworten von Online-Umfragen versprechen. Einfacher kann man sein Geld kaum verdienen, auf den ersten Blick gesehen. Doch funktioniert dieser Nebenjob tatsächlich? Sind die Anbieter seriös und was passiert eigentlich mit den Einnahmen?

 

Geld verdienen mit Umfragen: Der Ablauf

 

Wenn du dich an den Umfragen versuchen möchtest, musst du zunächst einen der vielen Anbieter am Markt auswählen und dich dort registrieren. Sehr häufig absolvierst du bereits zu Anfang deiner Mitgliedschaft einige allgemeine Umfragen, die dich zu deinem persönlichen Profil befragen. Neben allgemeinen Fragen wie zu deinem Familienstand, deinem Einkommen, deiner Ausbildung und deiner Berufstätigkeit können hier auch speziellere Fragen erscheinen, beispielsweise zur Medien- und Internetnutzung, zu deinen Hobbys und Interessen. Diese Angaben solltest du unbedingt wahrheitsgemäß ausfüllen, denn anhand dieser Daten entscheiden die Marktforscher später, zu welchen Umfragen sie dich einladen möchten.

 

Früher oder später erhältst du dann per E-Mail die ersten Einladungen. Meist ist aus der Mail schon ersichtlich, welche Gegenleistung du für die Teilnahme erhältst. Du kannst jetzt selbst entscheiden, ob du teilnehmen möchtest oder nicht. Wenn du nicht teilnehmen möchtest, musst du nicht reagieren. Willst du mitmachen, solltest du sofort reagieren. Häufig benötigen die Marktforscher nämlich nur eine bestimmte Anzahl an Teilnehmern, die recht schnell erschöpft sein kann. Rufst du die Umfrage aus, beantwortest du zunächst einige allgemeine Kontrollfragen, anhand derer das System prüft, ob du für die jeweilige Umfrage geeignet bist. Danach kann es an die Beantwortung der Fragen gehen. Meist wird dir der versprochene Betrag direkt nach der Teilnahme auf deinem Teilnehmerkonto gutgeschrieben. Sobald du einen bestimmten Auszahlungsbetrag erreicht hast, kannst du eine Auszahlung beantragen.

 

Deine Verdienstmöglichkeiten

 

Eines gleich vorweg: Du kannst mit Online-Umfragen definitiv Geld verdienen. Wahre Reichtümer darfst du dir aber nicht erwarten. Wenn du wirklich fleißig bist und so viele Umfragen wie möglich bei vielen verschiedenen Anbietern absolvierst, kannst du zwischen 100 und 200 Euro pro Monat verdienen. Realistischer sind allerdings geringere Werte. Es gibt Anbieter, bei denen du theoretisch bis zu 15 Euro pro Umfrage erzielen kannst. Dabei handelt es sich dann aber schon um sehr umfangreiche und aufwändige Umfragen und sie sind eher dünn gesät. In der Regel liegt das Maximum eher bei 2 bis 3 Euro und auch Mini-Umfragen mit einer Vergütung von 0,10 bis 1 Euro sind keine Seltenheit. Hinzu kommt, dass nicht jeder Anbieter ständig Unmengen von Umfragen bieten kann. Es kann vorkommen, dass du manchmal nur einmal pro Woche oder noch seltener eine E-Mail bekommst. Umso wichtiger ist es, sich bei mehreren Meinungsforschern anzumelden.

 

Dennoch kannst du dir so über das Jahr hinweg einen stattlichen Betrag hinzuverdienen. Bedenke, dass du deine Einkünfte versteuern musst. Die Einkünfte gibst du im Rahmen der Einkommensteuererklärung an.

 

Die wichtigsten Tipps für das Geld verdienen mit Umfragen

 

Wenn du mit Online-Umfragen Geld verdienen möchtest, solltest du die folgenden Tipps beachten:

 

·      Wähle Anbieter mit geringen Auszahlungsgrenzen. Ansonsten kannst du zwar Geld verdienen, es dir aber sehr lange nicht auszahlen lassen.

·      Informiere dich vorab über die Erfahrungen, die andere Nutzer im Web mit dem Anbieter in Bezug auf die Zahlungsmoral gemacht haben. In der Vergangenheit gab es Anbieter, die plötzlich nicht mehr erreichbar waren, wenn es um die Auszahlung ging.

·      Bei vielen Anbietern gibt es ein Mindestalter von 18 Jahren. Jüngere Teilnehmer müssen oft die Einverständniserklärung der Eltern nachweisen.

·      Prüfe, in welcher Form die Auszahlung erfolgt. Teilweise wird statt mit einer Überweisung noch mit Schecks oder sogar mit Gutscheinen oder Sachprämien gearbeitet.

·      Vermeide es, bei den ersten Fragen nach der Registrierung einfach alles anzukreuzen, um für möglichst viele Umfragen relevant zu sein. Solche Teilnehmer werden automatisch ausgefiltert, da kein realistisches Bild der eigenen Meinung wiedergegeben wird.

 

Fazit

 

Du kannst dir mit Online-Umfragen ein kleines Zubrot verdienen – als echten Nebenjob würden wir es allerdings nicht bezeichnet. Selbst wenn du es schaffen solltest, auf einen Verdienst von 100 bis 200 Euro zu kommen, wirst du damit sehr viel Zeit verbringen. Legst du den gesamten Aufwand auf den Verdienst um, so wirst du feststellen, dass sich der Stundenlohn eher in einem lächerlichen Rahmen bewegt.

Arbeiten auf der Bohrinsel: Wie Hoffnung ausgenutzt wird

Die Arbeit auf einer Bohrinsel scheint lukrativ zu sein. Mehrere tausend Euro winken demjenigen, der es schafft, unter den Bewerbern ausgewählt zu werden. Doch immer wieder taucht auch der Begriff „Betrug“ in Zusammenhang mit Bohrinseln auf. Gibt es die lohnenswerte Arbeit auf der Bohrinsel gar überhaupt nicht?

 

Arbeit auf der Bohrinsel – kein Hirngespinst

 

Obwohl sicherlich vieles von dem, was im Netz verbreitet wird, nicht ganz der Wahrheit entspricht, gibt es die Arbeit auf der Bohrinsel natürlich. Schließlich erledigt sie sich auch dort nicht ohne menschliches Zutun. Wie auf vielen Websites (korrekt) zu lesen ist, arbeiten die Menschen dort in Extrem-Schichten. Dabei sind sie beispielsweise zwei Wochen lang täglich in 12-Stunden-Schichten bei der Arbeit, können sich aber danach ebenfalls zwei Wochen lang von den Strapazen erholen.

 

Bezüglich der Vergütung finden sich sehr unterschiedliche Angaben, was mitunter auch an den verschiedenen gesuchten Berufsbildern von der Reinigungskraft bis zum Technik-Spezialisten liegt. Tatsache ist, dass die Vergütung weit über dem üblichen Durchschnitt liegt. Nicht zu unterschätzen sind allerdings die mitunter extremen Bedingungen auf den Bohrinseln, die langen Schichten und die räumliche und zeitliche Trennung von der Familie.

 

Die Masche: Geld für nutzlose Ratgeber

 

Im Netz findest du eine Vielzahl von Websites, die sich mit der Thematik beschäftigen. Sie verraten interessante Details zur Arbeit auf Bohrinseln. Zusätzlich bieten sie einen Ratgeber oder Informationskatalog an, der dir mal auf 50, mal auf 80 Seiten umfangreiche Informationen zur Bewerbung um die Arbeit auf einer Bohrinsel verraten soll.

 

Diese Ratgeber enthalten Informationen über die Arbeit auf der Bohrinsel an sich, die Funktionsweise einer Bohrinsel, die Berufsbilder und Verdienstmöglichkeiten. Herzstück ist allerdings eine Liste mit Bohr- und Ölgesellschaften sowie weiteren Unternehmen, die im Ölgeschäft tätig sind. Bewerbungsformulare sollen dir die Bewerbung erleichtern. Dafür bezahlst du meist zwischen 25 und 50 Euro.

 

Das Problem ist nur: Gewöhnlich sind die Informationen nichts wert. Die Adressen findest du mithilfe eines Branchenbuchs oder des Internets zum Nulltarif und deutlich aktueller. Die vermeintlichen Bewerbungsformulare stammen gar nicht von den betreffenden Unternehmen oder sind nicht mehr aktuell. Kurz: Die gekauften Unterlagen bringen dich dem gutbezahlten Bohrinsel-Job kein Stückchen näher.

 

Wie man tatsächlich an einen Arbeitsplatz auf der Bohrinsel gelangt

 

Eine Grundregel gilt wie immer auch hier: Wenn du in Vorleistung gehen musst, hast du definitiv keinen seriösen Weg gefunden, um an einen der begehrten Jobs zu gelangen. Möchtest du tatsächlich auf einer Bohrinsel arbeiten, solltest du vielmehr folgende Tipps beherzigen:

 

·      Jobs auf Bohrinseln werden ebenso wie normale Stellen ganz normal ausgeschrieben. Du findest sie beispielsweise über die Websites der Ölförderunternehmen.

·      In Deutschland gibt es mit Mittelplate nur noch eine Bohrinsel. Du wirst also nicht darum herum kommen, in englischer Sprache nach Stellenanzeigen zu suchen. Fündig wirst du überwiegend bei norwegischen, britischen oder auch US-amerikanischen Unternehmen.

·      Die meisten Unternehmen akzeptieren nur Online-Bewerbungen über die entsprechenden Karriereportale.

·      Informiere dich vorab genau über die Anforderungen, die der Job auf der Bohrinsel mit sich bringt. Nur so kannst du entscheiden, ob sich die Mühe für die Bewerbung tatsächlich lohnt.

Das dubiose Geschäft mit den Reseller E-Books

Geld verdienen mit E-Books – und dafür musst du noch nicht einmal schreiben können. Hört sich das nicht fantastisch an? Dennoch solltest du dir genau überlegen, ob du dein Geld wirklich in solche Veröffentlichungen investieren solltest – denn in den meisten Fällen werden sie dich keinen Schritt näher zum Geld bringen, als du ohnehin schon bist. Es sei denn, du willst in das dubiose Geschäft mit den wertlosen Informationen einsteigen. Wir verraten dir, wie es funktioniert – und warum außer dem Verkäufer niemand etwas von Reseller E-Books hat.

 

Die Inhalte der E-Books

 

E-Books sind elektronische Bücher, die meist in Form von PDFs weitergegeben werden, teilweise auch in anderen Formaten (z. B. als Hilfedatei). Ihre Themen sind breit gefächert. Oft es geht es ums Geldverdienen, aber auch aus den folgenden Bereichen stammen die „Werke“:

 

·      Handel bei eBay

·      Spartipps

·      Erfolg im Beruf

·      persönliche / medizinische Probleme (z. B. Abnehmen, Mundgeruch, Schlaflosigkeit, Kindererziehung)

·      Existenzgründung

 

Sie alle haben eines gemeinsam: Ihre Qualität ist meist eher minderwertig bis schlecht. Häufig sind es sogar maschinelle oder zumindest billig durchgeführte Übersetzungen von amerikanischen Reseller E-Books, von wo aus sich dieser zweifelhafte Trend verbreitet hat.

 

Was sind Reseller E-Books?

 

Unter Reseller E-Books versteht man E-Books, die man nur zu dem Zwecke kauft, um sie weiterzuverkaufen. Hierzu erwirbst du beim Kauf eine sogenannte Master Reseller-Lizenz, die es dir erlaubt, mit den erworbenen E-Books zu tun, was du möchtest. Du kannst sie auf einer Website veröffentlichen, verändern, kürzen, verlängern – und eben auch unverändert verkaufen.

 

Vielleicht hast du solche Angebote schon einmal bei eBay oder auch in eigens dafür eingerichteten Onlineshops gesehen: Du kaufst 130 E-Books zum unschlagbar günstigen Preis von 23,90 Euro oder auch 50 Stück für 10,99 Euro. Die Reseller-Lizenz ist im Paket enthalten und du kannst sofort mit dem Verkauf starten.

 

Geld verdienen mit Reseller E-Books

 

Eine Zeitlang konnte man mit Reseller E-Books gutes Geld verdienen. Inzwischen ist die Konkurrenz deutlich größer geworden und damit sind auch die Verdienstchancen gesunken. Du kannst die E-Books einerseits einzeln verkaufen, z. B. an Privatpersonen, andererseits aber selbst Reseller E-Book-Pakete weiterverkaufen. Für die Vermarktung gibt es mehrere Wege, allen voran wären hier die eigene Website und eBay zu nennen, wobei es sicherlich noch weitere Möglichkeiten gibt. Wenn du es schaffst, genügend Menschen auf deine Website aufmerksam zu machen, kannst du damit reell gutes Geld verdienen. Aber die Sache hat auch einen Haken.

 

Das Geschäft mit wertlosen Produkten

 

Sobald du die E-Books verkaufst, tust du das in dem Wissen, dass der Empfänger mit den gekauften Informationen wahrscheinlich wenig anfangen kann – es sei denn, er möchte ebenfalls auf diesem Wege Geld verdienen. Kauft ein Endverbraucher diese E-Books, um sie zu lesen und sich zu informieren, bezahlt er unter Umständen viel Geld für nichtssagende Informationen. Häufig sind sie veraltet – immerhin kursieren die Informationen schon seit Jahren unverändert im Netz. Hinzu kommt, dass viele der Texte bereits im Internet veröffentlicht wurden und frei zugänglich sind – du nimmst also Geld für etwas, das auch gratis verfügbar wäre.

 

Rein rechtlich gesehen spricht nichts gegen diese Art des Geldverdienens. In moralischer Hinsicht ist das Geschäftsmodell aber durchaus verwerflich.



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