Immer mehr Deutsche brauchen Zweitjob.

Von 30 Millionen Beschäftigten üben laut Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IFH) bereits eine halbe Million Menschen regelmäßig einem Zweitjob nach, plus einer Dreiviertelmillion Männer und Frauen, die gelegentlich zusätzliche Jobs annehmen. Tendenz steigend. Als Grund gibt das IFH steigende Lebenshaltungskosten und kaum steigende Einkommen an.  Das IFH sieht davon eher Menschen mit geringer Qualifikation betroffen - eine These, die Peer Hartog von machdudas, jobs von privat für privat, nicht bestätigen kann: “Bei machdudas suchen überraschend gut qualifizierte Menschen nach Aufgaben in der erweiterten Nachbarschaft. Von der Designerin im Mutterschutz über den Gärtner im Ruhestand bis zum Elektrotechniker, der die Wartezeit bis zur nächsten Festanstellung mit ein paar Jobs überbrücken möchte.” Was all diese Menschen außerdem suchen und bei machdudas finden: Ein funktionierendes nachbarschaftliches Netzwerk, in dem man Menschen findet, die einem für einen fairen Stundenlohn helfen.

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