Postboten haben einen Mindestlohn, der ihr Überleben sichert. Das geht manchen Berufsgruppen ohne starke Interessensvertretung, wie z.B. Wissenschaftlern und Wachpersonal leider nicht so. Wie der Stern in seiner aktuellen Online-Ausgabe berichtet, wird von vielen Wissenschaftlichen Mitarbeitern an Universitäten erwartet, für 660 Euro 40 Stunden zu arbeiten. Und laut Deutscher Gewerkschaftsbund Schleswig-Holstein üben 10 % aller Beschäftigten im Kreis Segeberg Abends oder am Wochenende einen Zweitjob aus. (Quelle: Hamburger Abendblatt) Dieser Entwicklung bedauern wir bei machdudas ausdrücklich. Wir freuen uns jedoch, dass wir von Nutzern Dankesmails bekommen, weil es ihnen dank ihrer bei machdudas gefundenen Jobs wieder besser geht und das Gefühl zurückgekehrt ist, gebraucht zu werden.
Kategorien
Letzte Beiträge
- Nie wieder abgeschleppt werden? Die Anti-Abschlepp-Scheibe kommt!
- Machdudas.de startet in Österreich und Schweiz
- Das Revival der langen Nadeln - Stricken ist wieder voll im Trend
- Das Rundumpaket einer Rechtschutzversicherung ist jedem Otto-Normalverbraucher zu empfehlen!
- Der Wohneinrichtungsberater - ein Job mit Zukunft
Die neuesten Jobs
- Web- Programmierer gesucht
- Ich brauche Adressdateien! Wer kann helfen?
- Wer tischlert uns eine Abdeckung/Sichtschutzfür den Heizkörper
- Familie und Beruf sind keine Gegensätze, Nebenjob im Homeoffice
- kurzfristig Unterstützung für Transkriptionen gesucht
- Wer streicht / malt Ende JUNI eine 126m² Wohnung in PAF ?
- Internetseite in WordPress erstellen
- Suche Wordpress Nachhilfe Unterricht in Hamburg
- Wer entfernt mir den Virus aus meinem Laptop ?
- Bestehende Produkttexte umschreiben nach gelieferten SEO Auflagen

0 Kommentare zu “Immer mehr Menschen brauchen Zweitjobs zum Überleben - Chancen durch machdudas”