machdudas und die Qualität der Jobber

Heute Morgen fuhr ich vom nördlichen Stadtrand in die City und stellte fest, dass es in den edlen Hamburger Stadtteilen Harvestehude und Winterhude pudrig weiß aussah. Bei uns draußen nicht. Haben die in den Nobelvierteln ihren Einfluss auf die Wetterbehörde geltend gemacht? Oder sind das die Reste südamerikanischen Beschleunigungspulvers, die beim Lüften von den Fensterbänken geweht wurden? Dies fragte ich mich und der Leser wird sich seinerseits fragen, was das mit dem Thema dieses Blogs zu tun hat, und ihr werdet feststellen: Gar nichts. Es taugt nicht einmal als Überleitung. Also Schnitt. Wovon ich eigentlich erzählen wollte, ist die Qualität der Jobber, die mir bislang geholfen haben. Von sieben Jobbern (besonders lobenswert: Jetty, derAllrounder, maximarnie, gartenfreund, tausendsassa und tischler666) ist keiner zu spät gekommen, einer hat ordentlich gearbeitet und alle anderen haben die Erwartungen deutlich übertroffen. Nur die Babysitter müssen, wie ich hörte, noch ein wenig an ihrer Zuverlässigkeit arbeiten. Da werden für unentschuldigtes Nichterscheinen zum Kennenlerntermin gern mal plötzliche Todesfälle von Omas angeführt. Denkt an die Bewertungen, Mädels! Und Ihr Auftraggeber scheut euch bitte nicht, die guten Jobber ins Töpfchen und die schlechten ins Kröpfchen zu bewerten! Soweit mein kleiner Zwischenbericht. Und ich höre schon unseren Entwicklungs-Chef Andy: Sowas gehört nicht in einen Blog! Recht hat er, drauf geschxxxxx! ;-) Und frohe Feiertage an alle, die bis hier durchgehalten haben!  

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