Prostitution fürs Studium?

Wie in der Online-Ausgabe der Ruhr-Nachrichten vom 6. Juni `08 zu lesen, sehen immer mehr junge Studentinnen keine Alternative zur Prostitution, um sich Leben und Studiengebühren zu finanzieren. Keine Sorge, bei machdudas gehören wir vermutlich zu den letzten, die moralische Bedenken anmelden. Wir ziehen vielmehr den Hut vor allen Menschen, die ihr Leben mit Kreativität meistern. Ein Blick in die Vielfalt der Jobs, die bereits nach so kurzer Zeit bei uns zu finden ist, inspiriert und macht Hoffnung. Auch wenn für die üblichen handwerklichen Dienstleistungen wie malen, Lampen installieren oder Schränke aufbauen das Talent fehlt: Bei machdudas gibt es Menschen, die verdienen nebenher Geld, indem sie für andere Socken stricken, sich für Fußballkarten anstellen, Umzüge absolvieren, im Garten helfen, Bücher lektorieren, Graffitis sprühen, Gutscheine basteln, ein Ölbild nach Vorlage von einer Serviette malen, Texte schreiben, von zuhause Jeans verkaufen, Haustiere und Menschen betreuen, Übersetzngen machen oder ein Fahrrad von A nach B bringen - nur um mal einige wenige Beispiele zu nennen. Frei nach dem Motto: Jeder kann etwas, und neuerdings kann man sogar Geld damit verdienen. 

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