Von 30 Millionen Beschäftigten üben laut Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IFH) bereits eine halbe Million Menschen regelmäßig einem Zweitjob nach, plus einer Dreiviertelmillion Männer und Frauen, die gelegentlich zusätzliche Jobs annehmen. Tendenz steigend. Als Grund gibt das IFH steigende Lebenshaltungskosten und kaum steigende Einkommen an. Das IFH sieht davon eher Menschen mit geringer Qualifikation betroffen - eine These, die Peer Hartog von machdudas, jobs von privat für privat, nicht bestätigen kann: “Bei machdudas suchen überraschend gut qualifizierte Menschen nach Aufgaben in der erweiterten Nachbarschaft. Von der Designerin im Mutterschutz über den Gärtner im Ruhestand bis zum Elektrotechniker, der die Wartezeit bis zur nächsten Festanstellung mit ein paar Jobs überbrücken möchte.” Was all diese Menschen außerdem suchen und bei machdudas finden: Ein funktionierendes nachbarschaftliches Netzwerk, in dem man Menschen findet, die einem für einen fairen Stundenlohn helfen.
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Immer mehr Menschen brauchen Zweitjobs zum Überleben - Chancen durch machdudas
, am 21. Februar 2008 in machdudas. 0 KommentarePostboten haben einen Mindestlohn, der ihr Überleben sichert. Das geht manchen Berufsgruppen ohne starke Interessensvertretung, wie z.B. Wissenschaftlern und Wachpersonal leider nicht so. Wie der Stern in seiner aktuellen Online-Ausgabe berichtet, wird von vielen Wissenschaftlichen Mitarbeitern an Universitäten erwartet, für 660 Euro 40 Stunden zu arbeiten. Und laut Deutscher Gewerkschaftsbund Schleswig-Holstein üben 10 % aller Beschäftigten im Kreis Segeberg Abends oder am Wochenende einen Zweitjob aus. (Quelle: Hamburger Abendblatt) Dieser Entwicklung bedauern wir bei machdudas ausdrücklich. Wir freuen uns jedoch, dass wir von Nutzern Dankesmails bekommen, weil es ihnen dank ihrer bei machdudas gefundenen Jobs wieder besser geht und das Gefühl zurückgekehrt ist, gebraucht zu werden.
