Tag-Archiv für 'babysitter'

So können Sie Babysitter, Haushaltshilfe, Gartenhelfer etc. steuerlich absetzen.


Privathaushalte als Arbeitgeber

Minijobs in Privathaushalten sind eine spezielle Form der geringfügigen Beschäftigung und werden seit dem 1. April 2003 besonders gefördert.

Vielen Familien, Singles oder Alleinerziehenden fehlt die Zeit, alle anfallenden Haushaltsarbeiten zu erledigen, wenn sie nach einem langen Arbeitstag im Büro, im Betrieb oder in der Schule nach Hause kommen. Auch ältere Menschen brauchen manchmal Unterstützung. Einkaufen, Aufräumen, Abwaschen, Kochen, Putzen, Staubsaugen und Wäsche bügeln sind mehr als “ein bisschen Haushalt”. Auch für die Erziehung der Kinder soll noch genug Zeit bleiben.

Der Minijobber übernimmt diese haushaltsnahen Dienstleistungen, die normalerweise Familienmitglieder ausführen. Der Arbeitgeber zahlt geringere Pauschalbeiträge als bei gewerblichen Minijobs. Die Pauschalbeiträge zur Renten- und Krankenversicherung belaufen sich auf  jeweils 5 Prozent. Hinzu kommen Umlagen zum Ausgleichsverfahren nach dem Aufwendungsausgleichsgesetz in Höhe von 0,1 Prozent, Beiträge zur gesetzlichen Unfallversicherung in Höhe von 1,6 Prozent, gegebenenfalls noch eine einheitliche Pauschsteuer in Höhe von 2 Prozent. Die Abgaben werden im Haushaltsscheckverfahren per Einzugsermächtigung vom Konto des Arbeitgebers von der Minijob-Zentrale eingezogen.

 Seit Januar 2006: Einzug der Beiträge zur Unfallversicherung durch die Minijob-Zentrale

Seit dem 1. Januar 2006 übernimmt die Minijob-Zentrale bei Minijobs in Privathaushalten die Anmeldung zur gesetzlichen Unfallversicherung und den Einzug der Unfallversicherungsbeiträge. Die Beiträge zur Unfallversicherung werden zusammen mit den anderen Abgaben von der Minijob-Zentrale erstmalig am 15. Juli 2006 für das erste Halbjahr 2006 eingezogen. Der Beitrag für die Unfallversicherung beträgt bundeseinheitlich 1,6 Prozent des Arbeitsentgelts.

Quelle: Minijob-Zentrale 

Was müssen Sie tun, um eine/n Helfer/in im Haushalt anzumelden?

Auf www.haushaltsscheck.de finden Sie ein Formular, das Sie ausfüllen und von Ihrer Haushaltshilfe unterschrieben absenden an:

Deutsche Rentenversicherung, Knappschaft-Bahn-See, Minijob-Zentrale, 45115 Essen

Das können Sie steuerlich absetzen

Bei haushaltsnahen Dienstleistungen, sei es Kinderbetreuung, Gartenarbeit, Reinigung, o.Ä. können Sie als Privathaushalt 10 Prozent der im Laufe eines Jahres entstandenen Kosten von Ihrer Steuerschuld absetzen. Achtung: Es sind maximal 510 EUR pro Jahr steuerlich absetzbar.

So finden Sie eine Haushaltshilfe, Putzhilfe, Babysitter, Gartenhelfer …

  Stellen Sie ganz einfach einen kostenlosen Auftrag bei machdudas.de ein. machdudas vermittelt für Sie unverbindlich und kostenfrei Jobber aus Ihrer Nähe.

Viel Glück und angenehme freie Zeit wünscht

Ihr machdudas-Team 

 

Geht’s noch besser?

Für mich gibt es die normalen Tage und die ganz besonderen Tage. Heute ist so ein besonderer Tag. Meine Baby Milla hat mal wieder durchgeschlafen, unsere Praktikantin Irina hatte schon morgens gute Laune (kommt selten vor), Andy unser Entwickler hat einen umfangreichen Job beendet (Auftraggeber können jetzt auch mehrere Jobber annehmen), ich hatte ein richtig nettes Mittagessen mit Max und Alex von www.meinverein.de und in der neuen brand eins ist ein zweiseitiger Artikel über uns erschienen.Geht es noch besser :-) ??

War das ne Nacht…

Meine Güte, die süßeste Maus von allen, unser klene Milla meldet sich seit ein paar Tagen regelmäßig um 3 Uhr nachts. Erst nörgelnd, dann fordernd und schnell übergehend in intensive Schreiattacken. Machstdudas mal!? fragte mich meine Frau mit verschlafenem, süßen Blick. Wer kann da schon wiederstehen.

Jetzt sitze ich in meinem Büro vor einem doppelten Espresso, fühle mich verkatert und hundemüde und bin trotzdem super glücklich.

Weil es Milla und weil es machdudas gibt. Denn nun suche ich uns einen Babysitter fürs Wochenende und schlaf mich mal wieder so richtig aus ;-)

machdudas und die Qualität der Jobber

Heute Morgen fuhr ich vom nördlichen Stadtrand in die City und stellte fest, dass es in den edlen Hamburger Stadtteilen Harvestehude und Winterhude pudrig weiß aussah. Bei uns draußen nicht. Haben die in den Nobelvierteln ihren Einfluss auf die Wetterbehörde geltend gemacht? Oder sind das die Reste südamerikanischen Beschleunigungspulvers, die beim Lüften von den Fensterbänken geweht wurden? Dies fragte ich mich und der Leser wird sich seinerseits fragen, was das mit dem Thema dieses Blogs zu tun hat, und ihr werdet feststellen: Gar nichts. Es taugt nicht einmal als Überleitung. Also Schnitt. Wovon ich eigentlich erzählen wollte, ist die Qualität der Jobber, die mir bislang geholfen haben. Von sieben Jobbern (besonders lobenswert: Jetty, derAllrounder, maximarnie, gartenfreund, tausendsassa und tischler666) ist keiner zu spät gekommen, einer hat ordentlich gearbeitet und alle anderen haben die Erwartungen deutlich übertroffen. Nur die Babysitter müssen, wie ich hörte, noch ein wenig an ihrer Zuverlässigkeit arbeiten. Da werden für unentschuldigtes Nichterscheinen zum Kennenlerntermin gern mal plötzliche Todesfälle von Omas angeführt. Denkt an die Bewertungen, Mädels! Und Ihr Auftraggeber scheut euch bitte nicht, die guten Jobber ins Töpfchen und die schlechten ins Kröpfchen zu bewerten! Soweit mein kleiner Zwischenbericht. Und ich höre schon unseren Entwicklungs-Chef Andy: Sowas gehört nicht in einen Blog! Recht hat er, drauf geschxxxxx! ;-) Und frohe Feiertage an alle, die bis hier durchgehalten haben!