Wer Arbeitslosengeld I erhält, darf sein Einkommen durch Nebenjobs aufbessern. Bedingung: Er darf nicht mehr als 15 Stunden in der Woche arbeiten und muss seine zusätzlichen Einkünfte der Agentur für Arbeit melden, sonst droht eine Rückforderung der geleisteten Zahlungen. Erst wenn das Nettoeinkommen durch den Nebenjob den Freibetrag von 165 Euro monatlich übersteigt, kürzt die Arbeitsagentur das Arbeitslosengeld. Wurde der Job jedoch mindestens 18 Monate vor der Arbeitslosigkeit begonnen, bleiben die Einkünfte sogar steuerfrei. Dann gewährt die Arbeitsagentur einen Freibetrag, der dem durchschnittlichen Einkommen vor der Arbeitslosigkeit entspricht. Ein Beispiel: Hatten Sie zusätzlich zu Ihrer sozialpflichtigen Beschäftigung einen 400-Euro-Nebenjob, beträgt der Freibetrag 400,- Euro. Ergo: Es kann sich lohnen, sich 1, frühzeitig um einen zusätzlichen Nebenjob zu bemühen (zum Beispiel bei der privaten Jobvermittlungseite machdudas.de) und 2. ihn ordnungsgemäß anzumelden (Details: arbeitsagentur.de) .Mehr dazu hier.Quelle: live-pr.com
Tag-Archiv für 'geld-verdienen'
Ist das nicht lecker. In England können begeisterte Weißbrotbrötchen-Esser künftig das Abitur bei Mc Donalds machen. Einfach eine Ausbildung dort anfangen (geht noch nicht bei Mc drive
und das Abi ist gesichert. Das passt dann wohl ganz zur neuen Ausrichtung der Burgerkette: Light ist in…
Studieren in Australien - Jobbörse machts möglich
, am 29. Januar 2008 in Neues aus der Jobwelt und machdudas. 0 KommentareEin paar Semester im Ausland studieren ist schon lange hipp. Wenn es um Europa geht. Jetzt kommt aber immer stärker Australien ins Spiel. Schon über 3000 deutsche Studenten verlegen ihren Wohnsitz für 1-2 Semester nach Down under. Und dort gibt es nicht nur herrliche Strände und blauen Himmel. Auch das Niveau von Forschung und Lehre ist hervorragend. Einziger Wehrmutstropfen: Die hohen Studiengebühren. Aber dafür gibt es ja machdudas.de. Vielleicht hat ja sogar jemand Lust, eine Jobbörse im Stil von machdudas in Australien aufzubauen…
Studis müssen neun Stunden jobben
, am 27. Januar 2008 in Neues aus der Jobwelt und machdudas. 0 KommentareEine Studie hat jetzt ergeben, dass 57 % derStudenten darauf angewiesen sind, neben dem Studium zu arbeiten. Im Schnitt neun Stunden in der Woche. Das ist ganz schön happig…
Erschienen auf: <e>MARKET, am 09.01.2008
Die Agentur Neue GGK ist von Machdudas mit der Entwicklung neuer Kommunikationsmaßnahmen betraut worden. machdudas.de ist ein Jobportal, das von privat für privat betrieben wird und das private Auftraggeber und Jobber im haushaltsnahen Bereich zusammenführt.
Das Portal wurde im Herbst 2007 von einem Team um den ehemaligen Feuer-auf-St.Pauli- sowie Red-Rabbit-Chef Roman Reimer gegründet. Stiller Machdudas-Gesellschafter ist unter anderen Peer Hartog, der mit seiner Agentur NGGK bereits Online-Startups wie GoYellow.de und Mobile.de begleitet hat.
09.01.2008 <kas>
http://www.emar.de
Wer viel arbeitet, soll auch Party machen. Die machdudas-Weihnachtsfeier haben wir beim St. Pauli-Asiaten, gleich gegebenüber, gefeiert. Und wir dachten, es wird Zeit, dass ihr uns auch einmal im Original seht. v.l. Farid Rawas, Adde Adesokan, Andy Nahapetian, Peer Hartog und Roman Reimer (vorn). Jörg Holzapfel, unser SEO-Spezialist lebt ja in Italien und hat von dort mit uns auf die ersten drei Monate machdudas angestoßen. Na dann Prost. Auf ein spannendes 2008

DGB: Immer mehr Erwerbstätige auf Zweitjob angewiesen
, am 3. Januar 2008 in Neues aus der Jobwelt. 0 KommentareOSNABRÜCK (Dow Jones)–Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) bewertet die jüngsten Zahlen zur Beschäftigungsentwicklung zwiespältig. Der “Neuen Osnabrücker Zeitung” (Donnerstagausgabe) sagte der DGB-Arbeitsmarktexperte Wilhelm Adamy, zwar sei die Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt positiv. “Insgesamt ist aber nicht alles Gold was glänzt”, fügte er hinzu. So sei nur knapp die Hälfte des Beschäftigungszuwachses 2007 auf sozialversicherungspflichtige Vollzeitstellen zurückzuführen, sagte Adamy. Viele neue Jobs entstünden als so genannte Mini-Jobs. “Auf 100 sozialversichert Beschäftigte kommen bereits 20 mit einem Mini-Job”. Auch die Teilzeitstellen seien überproportional angestiegen, ebenso wie Leiharbeit. Mittlerweile müssten mehr als zwei Millionen Menschen zwei Jobs ausfüllen, um über die Runden zu kommen, betonte Adamy. 150.000 bis 200.000 hätten sogar mehrere sozialversicherte Jobs. Die Zahl derer, die trotz Erwerbstätigkeit arm seien oder aber einen zweiten Arbeitsplatz annehmen müssten, habe sich insgesamt erhöht, fügte er hinzu. Hier sei die “Tendenz stark steigend”. In Deutschland waren im Jahresdurchschnitt 2007 rund 39,7 Millionen Menschen erwerbstätig. Das ist die höchste Zahl seit der Wiedervereinigung.
Aus FAZnet, 3.1.2008
Freundeskreis bietet als Jobbörse gute Chancen
, am 3. Januar 2008 in Neues aus der Jobwelt. 2 KommentareGrundsätzlich führen bei der Job-Suche viele Wege zum Ziel: «Je breiter man sucht, desto größer sind die Chancen, etwas zu bekommen», sagt Ilona Mirtschin von der Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg. Unterschätzt wird dabei oft der eigene Freundes- und Bekanntenkreis. Gerade Empfehlungen sind bei der Stellenbesetzung wichtig.Über Ausschreibungen in der Tages- und Fachpresse oder im Internet werden knapp 30 Prozent aller Jobs vergeben. Zwar bewerben sich dann viele Konkurrenten auf die gleiche Stelle, aber Annoncen zeigen gut, was aktuell am Markt verlangt wird. «Firmen melden in Stellenanzeigen ihren aktuellen Bedarf. Die Bewerber wissen damit, welche Stelle mit welchen Anforderungen wann zu besetzen ist», erklärt Mirtschin.
Ein Anruf vor der Bewerbung hilft, sich von den Mitbewerbern abzuheben. «Allerdings sollte man nie grundlos anrufen», erklärt Branko Woischwill, Karriere-Experte und Dozent im Büro für Berufsstrategie in Berlin. «Beispielsweise kann man sich die geforderten Kompetenzen genauer erklären lassen.» Gering sei dagegen der Anteil der Jobs, die über eine selbst geschaltete Annonce vergeben werden, sagt die Karriereberaterin Madeleine Leitner aus München. «In einer solchen sollten die eigenen Qualifikationen, die beruflichen Erfolge und das, was man sucht, prägnant und kurz auf den Punkt gebracht werden», meint Woischwill.
Initiativbewerbung bei Traumunternehmen
Beim Traumunternehmen kann man sich auch initiativ bewerben. «Dann kann mit einer größeren Aufmerksamkeit rechnen», sagt Mirtschin. «Eine Initiativbewerbung muss ebenfalls individuell und zielgruppengerecht formuliert werden», ergänzt Woischwill. Einige dieser Wege zählen schon zum verdeckten Arbeitsmarkt. Dieser enthält alle Stellen, die nicht durch eine öffentliche Ausschreibung bekannt gemacht werden. «Die meisten Jobs werden auf diese Weise vergeben», erklärt Leitner: «An interne Mitarbeiter, an Praktikanten, über Empfehlungen oder über initiative Bewerbungen oder Messekontakte».Besonders der eigene Bekanntenkreis werde oft unterschätzt. «Viele machen den Fehler, dass sie sich nicht trauen zu sagen, dass sie auf Arbeitssuche sind», erklärt Leitner. Man müsse sich und seine Suche sichtbar machen, denn über Beziehungen und soziale Netzwerke können sich einige Chancen ergeben. Gelegenheiten können überall entstehen: Im Treppenhaus, im Sportverein, im Kindergarten oder im Supermarkt an der Kasse. «Einfach zu fragen «Heh, hast du eine Stelle für mich?» ist jedoch auch nicht der richtige Weg», meint Jutta Boenig, Karriereberaterin aus Überlingen am Bodensee. Damit mache man das eigene Problem zum Problem der anderen. «Auch die Frau des Personalleiters möchte nicht einfach so von jedem angequatscht werden», warnt Jutta Boeing.
Bei der Arbeitssuche wird der eigene Freundes- und Bekanntenkreis häufig unterschätzt. Doch Beziehungen und soziale Netzwerke bieten oft ungeahnte Gelegenheiten
Über Netzwerke im Internet können virtuelle Kontakte zu realen Kontakten werden. Dort muss niemand begründen, warum er jemanden anschreibt, schließlich geht es speziell um berufliches Networking. Auch in solchen Foren kommt es aber darauf an, mitzudiskutieren und auf sich aufmerksam zu machen. Von den Mitgliedern veranstaltete regionale Treffen können eine weitere Chance sein.
Aus der Netzzeitung vom 31.12.2007
Aus einem Flugblatt der Linksfraktion im Bundestag:
Angela Merkel: »Der Aufschwung kommt bei den Menschen an, bei immer mehr Menschen.«
»Offenbar haben Sie nur Kontakt zu zehn Prozent der Menschen zu 90 Prozent der Menschen nicht«, entgegnet Gregor Gysi der Kanzerlin auf deren Aufschwungthese. Wie lange werden Union und SPD noch die Augen vor den Fakten veschließen:
– Fast ein Fünftel der sozialversicherungspflichtigen Vollzeitbeschäftigten geht mit weniger als 1630 Euro brutto nach Hause.
– 1,2 Millionen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sind auf ergänzende Hartz-IV-Leistungen angewiesen, jeder zweite davon arbeitet Vollzeit.
– Fast sieben Millionen Menschen sind geringfügig beschäftigt, davon fünf Millionen ausschließlich in Minijobs.
– 300000 Menschen arbeiten als Ein-Euro-Jobber.
– 700000 sind Leiharbeiter – doppelt so viele wie noch 2003.
– Fast 2,5 Millionen Beschäftigte haben lediglich einen befristeten Arbeitsvertrag.
– Über 2,7 Millionen Kinder leben heute in Armut.
– Durch die Rente mit 67 droht einem Drittel der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zukünftig Altersarmut. (…)
Max Straubinger, CSU (am 15. November im Bundestag zum Linksfraktion-Antrag auf 40 Euro Weihnachtsgeld für Leistungsbezieher – Anm. der Red.): »Jeder – ob ein Geringverdiener, ein Höchstverdiener oder ein ALG-II-Empfänger – muß sein persönliches Ausgabenverhalten nach dem ausrichten, was er zur Verfügung hat. Ich bin überzeugt, daß das möglich ist.« (…)
Müntefering entdeckt Privathaushalte als Jobmotor
, am 28. Dezember 2007 in Neues aus der Jobwelt. 0 KommentareNun ist Müntefering nicht mehr in Amt und Würden, aber dieser Artikel aus der FTD vom 3.9.2007 ist dennoch sehr interessant und dürfte dazu führen, dass immer mehr Menschen, machdudas nutzen.
von Guido Bohsem (Berlin)
Arbeitsminister Franz Müntefering (SPD) hat deutlich höhere Steueranreize für Haushalte in Aussicht gestellt, die eine Kinderfrau beschäftigen oder Handwerkerleistungen nachfragen. Dazu soll der Fiskus nach Worten des Vizekanzlers künftig nicht mehr nach Art der Dienstleistung unterscheiden
“Wir sollten das in einem Betrag zusammenfassen”, sagte er der “Welt am Sonntag”. Derzeit können Mieter und Hausbesitzer 20 Prozent der Arbeitskosten einer Renovierung beim Fiskus geltend machen, maximal aber 600 Euro. Ähnliche Regelungen gibt es auch bei der Kinderbetreuung oder bei Pflegeleistungen.
Eine Zusammenlegung wird nach Münteferings Worten die Nachfrage für solche Tätigkeiten ankurbeln. “Das wäre einfacher und würde den privaten Haushalt das Signal geben, diese Dienstleistungen nachzufragen”, sagte er. So könne der Staat Schwarzarbeit und illegale Beschäftigung austrocknen. Er räumte an, dass die Neuregelung mit einer Belastung für die Kassen des Staates verbunden ist. “Das würde natürlich was kosten.”
Förderung deutlich ausgeweitet
Derzeit können die Haushalte aufgrund der aufgesplitteten Regelung immer nur jeweils in einem Teilbereich steuerliche Nachlässe einfordern. Würden die Beträge wie von Müntefering vorgeschlagen zusammengefasst, würde auch die Summe steigen, die sie von der Steuer absetzen könnten.

