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Tag-Archiv für 'mindestloehne'

DGB: Immer mehr Erwerbstätige auf Zweitjob angewiesen

OSNABRÜCK (Dow Jones)–Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) bewertet die jüngsten Zahlen zur Beschäftigungsentwicklung zwiespältig. Der “Neuen Osnabrücker Zeitung” (Donnerstagausgabe) sagte der DGB-Arbeitsmarktexperte Wilhelm Adamy, zwar sei die Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt positiv. “Insgesamt ist aber nicht alles Gold was glänzt”, fügte er hinzu. So sei nur knapp die Hälfte des Beschäftigungszuwachses 2007 auf sozialversicherungspflichtige Vollzeitstellen zurückzuführen, sagte Adamy. Viele neue Jobs entstünden als so genannte Mini-Jobs. “Auf 100 sozialversichert Beschäftigte kommen bereits 20 mit einem Mini-Job”. Auch die Teilzeitstellen seien überproportional angestiegen, ebenso wie Leiharbeit. Mittlerweile müssten mehr als zwei Millionen Menschen zwei Jobs ausfüllen, um über die Runden zu kommen, betonte Adamy. 150.000 bis 200.000 hätten sogar mehrere sozialversicherte Jobs. Die Zahl derer, die trotz Erwerbstätigkeit arm seien oder aber einen zweiten Arbeitsplatz annehmen müssten, habe sich insgesamt erhöht, fügte er hinzu. Hier sei die “Tendenz stark steigend”. In Deutschland waren im Jahresdurchschnitt 2007 rund 39,7 Millionen Menschen erwerbstätig. Das ist die höchste Zahl seit der Wiedervereinigung.

Aus FAZnet, 3.1.2008

http://www.faz.net/d/invest/meldung.aspx?id=65982451

Aufschwung für wen?

Aus einem Flugblatt der Linksfraktion im Bundestag:

Angela Merkel: »Der Aufschwung kommt bei den Menschen an, bei immer mehr Menschen.«
»Offenbar haben Sie nur Kontakt zu zehn Prozent der Menschen zu 90 Prozent der Menschen nicht«, entgegnet Gregor Gysi der Kanzerlin auf deren Aufschwungthese. Wie lange werden Union und SPD noch die Augen vor den Fakten veschließen:
– Fast ein Fünftel der sozialversicherungspflichtigen Vollzeitbeschäftigten geht mit weniger als 1630 Euro brutto nach Hause.
– 1,2 Millionen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sind auf ergänzende Hartz-IV-Leistungen angewiesen, jeder zweite davon arbeitet Vollzeit.
– Fast sieben Millionen Menschen sind geringfügig beschäftigt, davon fünf Millionen ausschließlich in Minijobs.
– 300000 Menschen arbeiten als Ein-Euro-Jobber.
– 700000 sind Leiharbeiter – doppelt so viele wie noch 2003.
– Fast 2,5 Millionen Beschäftigte haben lediglich einen befristeten Arbeitsvertrag.
– Über 2,7 Millionen Kinder leben heute in Armut.
– Durch die Rente mit 67 droht einem Drittel der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zukünftig Altersarmut. (…)
Max Straubinger, CSU (am 15. November im Bundestag zum Linksfraktion-Antrag auf 40 Euro Weihnachtsgeld für Leistungsbezieher – Anm. der Red.): »Jeder – ob ein Geringverdiener, ein Höchstverdiener oder ein ALG-II-Empfänger – muß sein persönliches Ausgabenverhalten nach dem ausrichten, was er zur Verfügung hat. Ich bin überzeugt, daß das möglich ist.« (…)

http://www.jungewelt.de/2008/01-02/005.php

Chef der Bundesagentur für Arbeit: “Mindestlöhne gefährden keine Jobs”

Foto: dpa
Frank-Jürgen Weise, Vorstandsvorsitzender der Bundesagentur für Arbeit, rechnet mit einem weiteren Rückgang der Arbeitslosigkeit. Foto: dpa

28.12.2007 aus Lübeck News

Lübeck - Der Chef der Bundesagentur für Arbeit hegt Sympathien für Mindestlöhne. Wer Vollzeit arbeitet, muss für sich allein davon leben können, sagt Frank-Jürgen Weise.

Lübecker Nachrichten: Die Bundesregierung stimmt das Land auf Konjunkturrisiken ein. Ist es 2008 womöglich vorbei mit dem Rückgang der Arbeitslosigkeit?

Frank-Jürgen Weise: Der Arbeitsmarkt läuft der Konjunkturentwicklung nach. Für 2008 bedeutet dieser Effekt: Die Arbeitslosigkeit sinkt immer noch, die Beschäftigung steigt.

LN: Wagen Sie eine konkrete Prognose?

Weise: In der Summe gehen wir davon aus, dass wir auf 3,5 Millionen Arbeitslose herunterkommen. Der Trend mildert sich ab, bleibt aber noch gut.

LN: Sinkt auch die Zahl der Langzeitarbeitslosen?

Weise: Man muss differenzieren. Eine große Gruppe unter den Langzeitarbeitslosen bilden alleinerziehende Mütter, weil die Kinderbetreuung fehlt. Da sind die Kommunen gefordert. Dann gibt es junge Menschen, die etwa wegen eines fehlenden Hauptschulabschlusses keine Ausbildung oder Arbeit finden. Um ihnen eine Chance zu geben, wird es spezielle Initiativen der BA und der Politik geben. Und wir haben eine große Zahl von Menschen, die aus der Sozialhilfe kommen und lange nicht gearbeitet haben. Diese Gruppe wird die Konjunktur auch 2008 nur geringfügig erreichen.

LN: Sie bleiben also chancenlos?

Weise: Es gibt Fortschritte, aber nicht im wünschenswerten Maße. Oft müssen zunächst persönliche Rahmenbedingungen geregelt werden. Immerhin: Auch in dieser Gruppe ist die Arbeitslosigkeit um zehn Prozent gesunken.

LN: Gefährden Mindestlöhne Arbeitsplätze?

Weise: Ein Behördenchef sollte der Politik nicht ins Handwerk pfuschen. Deshalb bin ich bei diesem Thema zurückhaltend. Meine Aufgabe ist es, dafür zu sorgen, dass Menschen gute Arbeit bekommen. Was das betrifft, sage ich: Generell gefährden Mindestlöhne nicht die Arbeitsplätze.

LN: Kritiker argumentieren, festgesetzte Löhne nähmen Geringqualifizierten die Chance auf Arbeit. Richtig oder falsch?

Weise: Es kommt darauf an, wie hoch die Mindestlöhne sind. Die Festsetzung sollte in der Hand der Tarifparteien liegen. Sie kennen das für beide Seiten erträgliche Maß und wissen, ab welcher Schwelle ein Produkt oder eine Dienstleistung vom Kunden nicht mehr bezahlt wird.

LN: Die Befürworter des Mindestlohns führen an, weil der Staat niedrige Einkommen aufstocken muss, gäbe es einen Anreiz, Mini-Löhne zu zahlen. Ist das so?

Weise: Dass jemand Vollzeit arbeitet und für sich allein kein existenzsicherndes Einkommen hat, das darf nicht sein. Bei Vollzeit-Beschäftigten dauert das Aufstocken im Schnitt auch nur etwa drei Monate, dann haben sie meist ein höheres Niveau erreicht. Aber man muss aufpassen, dass sich nicht ein Gewerbe einrichtet, dessen Geschäftsmodell es ist, so wenig zu bezahlen, dass der Staat zuschießt.

LN: Spielen Sie auf Pin an?

Weise: Ich kenne deren Geschäftsmodell nicht. Aber die Frage stellt sich: Basierte es nur auf einer Lohnhöhe, die eindeutig unter das Existenzminimum einer Einzelperson ging? So etwas kann der Staat nicht unterstützen.

LN: Der Mindestlohn ist für Sie also die passende Antwort?

Weise: Er stellt zumindest klar, dass Wettbewerb über gute Qualität und zusätzliche Leistungen entsteht. Ein Wettbewerb ausschließlich über die Frage, finde ich jemanden, der für 50 Cent weniger in der Stunde arbeitet, ist auf Dauer nicht gesund für den Arbeitsmarkt.

LN: Immer mehr Branchen klagen über Fachkräftemangel. Wie groß ist das Problem?

Weise: In technischen Branchen gibt es dieses Problem. Bis hin zu Schlossern, Schweißern und Hausmeistern fehlen in bestimmten Regionen Arbeitskräfte.

LN: Wo wird besonders händeringend gesucht?

Weise: In Baden-Württemberg und Bayern, aber zum Beispiel auch in Dresden. Wenn in einer Region auf eine offene Stelle nur ein Arbeitsloser mit dem gesuchten Qualifikationsprofil kommt, dann markieren wir diese Region rot. Davon gibt es einige.

LN: Auch im Norden?

Weise: Auch hier gibt es Berufsgruppen mit guten Beschäftigungschancen. Personal wird zum Beispiel in der Logistikbranche in den Hafenstädten gesucht. Arbeitslose Kraftfahrer oder Speditionskaufleute entsprechen oft nicht dem Qualifikationsprofil der offenen Stellen. Aber auch in einigen Elektro- und Metallberufen gibt es rote Flecken auf der norddeutschen Landkarte.

LN: Sollten wir mehr ausländische Fachkräfte ins Land holen, wie es die Wirtschaft fordert?

Weise: Ich bin da skeptisch. Das Anheuern von Spezialisten aus dem Ausland mag die letzte Lösung sein. Aber man sollte die sprachlichen und kulturellen Schwierigkeiten nicht unterschätzen. Außerdem nehmen wir anderen Ländern jene Fachkräfte weg, die sie ausgebildet haben.

LN: Der Beitragssatz zur Arbeitslosenversicherung sinkt im Januar auf 3,3 Prozent. Wie lange ist dieser Satz zu halten?

Weise: Er ist solide gerechnet. Wir haben die volkswirtschaftlichen Eckwerte der Bundesregierung zugrunde gelegt, die entgegen früheren Jahren eher niedrig angesetzt sind. Der Beitragssatz gilt bei gegebener Gesetzeslage. Beschließt die Politik weitere Belastungen für die Beitragszahler, ist er nicht zu halten.

Interview: Arnold Petersen

http://www.ln-online.de/lokales/2278902 



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