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Tag-Archiv für 'minijob'

Mindestlohn ab 2015: Falle für Minijobber

Nun ist es amtlich: Der Bundesrat hat die Einführung des Mindestlohns ab dem 1. Januar 2015 durchgewunken und somit eine neue Lohnuntergrenze von 8,50 Euro pro Stunde auf den Weg gebracht. Betroffen sind von der Regelung Presseinformationen zufolge rund 3,7 Millionen Arbeitnehmer, die bisher weniger als 8,50 Euro pro Stunde verdienen. Interessant wird es nun allerdings für Minijobber. Passen nämlich Arbeitgeber jetzt nicht auf, wird aus dem „billigen“ Minijob schnell eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung mit den entsprechenden Konsequenzen für Sozialversicherung und Besteuerung.

Wir zeigen dir, worauf du jetzt achten solltest.

 

Überschreitung der Verdienstgrenzen

 

Wenn du als Minijobber mit regelmäßigem Gehalt bereits 8,50 Euro oder mehr pro Stunde verdienst, ändert sich für dich nichts. Genau hinsehen solltest du allerdings, wenn dein Arbeitgeber dir weniger als 8 Euro pro Stunde bezahlt und du noch dazu bereits an der 450 Euro-Grenze kratzt oder knapp darunter liegst. Ein Beispiel zeigt dir, wo genau das Problem liegt:

 

Du verdienst bisher 7,50 Euro pro Stunde. Pro Monat arbeitest du 60 Stunden und erreichst so einen Verdienst von 450 Euro, die über einen Minijob abgerechnet werden. Durch den neuen Mindestlohn steigt dein Stundenlohn ab dem 1. Januar 2015 auf 8,50 Euro pro Stunde an. Arbeitest du weiterhin 60 Stunden im Monat, würdest du einen Verdienst von 510 Euro erzielen – und damit eindeutig zu viel, um noch als Minijobber behandelt zu werden. Ein Gleitzonenjob entstünde, der Sozialversicherungsbeiträge nach sich zöge.

 

Prüfe daher am besten gleich, ob der Mindestlohn dazu führen wird, dass dein Verdienst die 450 Euro-Grenze übersteigt. Ist dies der Fall, solltest du dich mit deinem Arbeitgeber über das Problem unterhalten.

 

Mögliche Lösungswege aus der Misere

 

Ihr habt nun mehrere Optionen, wie ihr das Problem lösen könnt:

 

·      Stundenreduzierung: Du kannst die Stundenanzahl pro Monat soweit reduzieren, dass du wieder in der Entgeltgrenze liegst. In unserem obigen Beispiel müsstest du auf knapp 53 Stunden pro Monat reduzieren, um mit 8,50 Euro Stundenlohn innerhalb der 450 Euro-Grenze zu bleiben.

·      Verzicht auf Einmalzahlungen: Solltest du von deinem Arbeitgeber Einmalzahlungen (z. B. Weihnachtsgeld)  erhalten, kannst du auf diese verzichten, um wieder innerhalb der Grenze zu bleiben. Für dich ist diese Lösung aber eher unattraktiv, denn so profitierst du vom Mindestlohn nicht mehr. Du tauschst sozusagen Einmalzahlungen gegen einen höheren Stundenlohn.

·      Schwarzarbeit: Vermutlich wird sich auch der eine oder andere Arbeitgeber dafür entscheiden, weiterhin nur 450 Euro auszuzahlen und den Rest „unter der Hand“ an den Arbeitnehmer zu übergeben. Ehe du dich auf eine solche Regelung einlässt, solltest du allerdings wissen, dass es sich dabei um klassische Schwarzarbeit handelt, die entsprechend strafbar ist. Damit einhergehen ein Sozialversicherungsbetrug sowie Steuerhinterziehung.

 

 

 

 

Achtung, 450-Euro-Job! Worauf du achten solltest.

In Deutschland nimmt die Zahl der 450-Euro-Jobs, auch Minijobs genannt, stetig zu. Wenn du vorhast, solch einen Nebenjob anzunehmen, sind einige Dinge zu beachten. Denn Sozialabgaben, Steuern und Krankenversicherung können dir ansonsten ein böses Erwachen bescheren.

 

Prinzipiell darf jeder beliebig viele Beschäftigungen ausüben – darunter fallen auch die Minijobs. Allerdings darf das Einkommen aus der Summe aller 450-Euro-Jobs, wie der Name schon sagt, 450 Euro pro Monat nicht überschreiten. Eine Ausnahme gibt es für unvorhersehbare Sonderzahlungen wie z. B. Weihnachts- oder Urlaubsgeld. Nur in solchen Fällen darf ausnahmsweise für zwei Monate innerhalb eines 12-Monats-Zeitraums die Verdienstgrenze überschritten werden.

 

Befreiung von Beiträgen zur Rentenversicherung gilt ausschließlich für den Arbeitnehmer

 

Wenn du deinen 450-Euro-Job erst seit dem 1. Januar 2013 oder später ausübst, bist du grundsätzlich in der gesetzlichen Rentenversicherung versicherungspflichtig. Dadurch erwirbst du auch als geringfügig Beschäftigter einen Anspruch auf Leistungen aus der gesetzlichen Rentenversicherung.

 

Der Arbeitgeber zahlt pauschal 15 Prozent zur Rentenversicherung. Die Differenz zum Beitragssatz musst du als Eigenanteil aus eigener Tasche zahlen. Dies sind im Jahr 2014 3,9 Prozent. Du hast aber die Möglichkeit, dich von dieser Beitragspflicht befreien zu lassen. Dann entfällt allerdings lediglich dein eigener Anteil, dein Arbeitgeber muss weiterhin den Pauschbeitrag an den Rentenversicherungsträger leisten. Du als Minijobber verlierst dann im Gegenzug die Ansprüche auf alle Leistungen der gesetzlichen Rentenversicherung.

 

Abgaben für Steuer und Krankenversicherung beim Minijob

 

450-Euro-Jobber sind nicht in der gesetzlichen Krankenversicherung pflichtversichert. Da allerdings zum Jahresbeginn 2013 die Verdienstobergrenze von 400 Euro auf 450 Euro erhöht wurde, kann es vorkommen, dass es zu Überschneidungen kommt. Denn zuvor waren Nebenjobber mit einem Einkommen zwischen 401 Euro und 450 Euro im Rahmen eines Gleitzonenjobs sozial- und krankenversicherungspflichtig. Aufgrund einer Übergangsregelung bleibt dieser Personenkreis bis Ende 2014 noch in der gesetzlichen Kranken- und Rentenversicherung pflichtversichert.

Die pauschalen Beiträge zur Krankenversicherung trägt bei einem Minijob der Arbeitgeber. Als Pauschalbeitrag gehen 13 Prozent des Einkommens an die Krankenkasse. 15 Prozent bezahlt der Arbeitgeber an die Rentenversicherung. Weitere 2 Prozent fallen als Pauschalsteuer an, sofern der Job nicht über eine Lohnsteuerkarte abgerechnet wird.

 

Ist der Minijobber privat krankenversichert, entfällt der Beitrag zur Krankenversicherung. Zusätzlich werden eine Umlage von 0,7 Prozent für den Ausgleich für Arbeitgeberaufwendungen bei Krankheit sowie 0,14 Prozent bei Mutterschaft fällig.

Wenn du für mindestens vier Wochen durchgängig in einem Minijob gearbeitet hast, steht dir, wie bei einem Hauptjob, für einen Zeitraum von bis zu sechs Wochen eine Lohnfortzahlung im Krankheitsfall zu. Allerdings besteht aufgrund der fehlenden Versicherungspflicht in der Krankenkasse danach kein Anspruch auf die Leistung von Krankengeld durch die Krankenversicherung.

Neuerungen für Minijobs ab 2009

Minijob-Newsletter - Nr. 7/2008 - 22. Dezember 2008

 

 

Liebe machdudas-Nutzer, 

 

es gibt Neuerungen bei den Minijobs zum Jahreswechsel, denen am letzten

Freitag, 19.12.2008, der Bundesrat zugestimmt hat:

 

 

+++ Verbesserte steuerliche Förderung für Minijobs in Privathaushalten +++

 

Der Bundesrat hat am 19. Dezember 2008 dem Gesetz zur Förderung von Familie

und haushaltsnahen Dienstleistungen zugestimmt. Dieses Gesetz sieht unter

anderem eine Erhöhung der Steuerermäßigung für haushaltsnahe geringfügig

entlohnte Beschäftigungen, den so genannten 400 Euro Minijobs in

Privathaushalten, vor. So wird die Steuerermäßigung für die  Minijobs in

Privathaushalten ab dem 1. Januar 2009 von bisher 10 Prozent auf 20 Prozent

der Gesamtausgaben angehoben.

 

Ab dem 1. Januar 2009 zahlen Arbeitgeber für eine geringfügig entlohnte

Beschäftigung im Privathaushalt 14,27 Prozent an Abgaben und können aufgrund

der neuen gesetzlichen Regelung 20 Prozent der Gesamtausgaben (maximal 510

Euro jährlich) von Ihrer zu zahlenden Einkommensteuer abziehen. Damit wurde

für die Arbeitgeber noch ein höherer Anreiz geschaffen, seine Haushaltshilfe

bei der Minijob-Zentrale anzumelden und somit legal zu beschäftigen.

 

 

Beispiel

 

Wenn eine Haushaltshilfe beispielsweise 300 Euro im Monat verdient, zahlt

der Arbeitgeber dafür pro Monat 42,81 Euro an Abgaben. Rechnet man die

steuerlichen Vorteile dagegen, entstehen dem Arbeitgeber monatlich

Mehraufwendungen von nur 31 Cent. Mithilfe unseres Haushaltsscheckrechners

können Sie die genauen Abgaben ermitteln.

 

 

Weitere Informationen zur einfachen Anmeldung einer Haushaltshilfe über das

so genannte Haushaltsscheckverfahren finden Sie auf unserer Internetseite

unter 

http://www.minijob-zentrale.de

 

+++ Sofortmeldung in bestimmten Wirtschaftszweigen +++

 

Der Bundesrat hat am 19. Dezember 2008 zugestimmt, dass Arbeitgeber

bestimmter Wirtschaftsbereiche, in denen ein erhöhtes Risiko für

Schwarzarbeit und illegale Beschäftigung besteht, ab dem 1. Januar 2009 eine

Sofortmeldung spätestens bei Aufnahme der Beschäftigung mit dem Abgabegrund

20 direkt an die Datenstelle der Rentenversicherung (DSRV) abzugeben haben.

Es handelt sich um eine zusätzliche Meldung und ersetzt nicht die Anmeldung

zur Sozialversicherung, die weiterhin wie gewohnt an die Einzugsstellen zu

übermitteln ist.

 

Ausführliche Erläuterungen zu allen rechtlichen Neuerungen bei den Minijobs

zum Jahreswechsel finden Sie auf unserer Internetseite unter

http://www.minijob-zentrale.de/lang_DE/nn_116834/DE/01__Aktuelles/Node.html 

Quelle: Minijobzentrale

 

Neuerungen für Minijobs ab 2009

Minijob-Newsletter - Nr. 7/2008 - 22. Dezember 2008

 

 

Liebe machdudas-Nutzer, 

 

es gibt Neuerungen bei den Minijobs zum Jahreswechsel, denen am letzten

Freitag, 19.12.2008, der Bundesrat zugestimmt hat:

 

 

+++ Verbesserte steuerliche Förderung für Minijobs in Privathaushalten +++

 

Der Bundesrat hat am 19. Dezember 2008 dem Gesetz zur Förderung von Familie

und haushaltsnahen Dienstleistungen zugestimmt. Dieses Gesetz sieht unter

anderem eine Erhöhung der Steuerermäßigung für haushaltsnahe geringfügig

entlohnte Beschäftigungen, den so genannten 400 Euro Minijobs in

Privathaushalten, vor. So wird die Steuerermäßigung für die  Minijobs in

Privathaushalten ab dem 1. Januar 2009 von bisher 10 Prozent auf 20 Prozent

der Gesamtausgaben angehoben.

 

Ab dem 1. Januar 2009 zahlen Arbeitgeber für eine geringfügig entlohnte

Beschäftigung im Privathaushalt 14,27 Prozent an Abgaben und können aufgrund

der neuen gesetzlichen Regelung 20 Prozent der Gesamtausgaben (maximal 510

Euro jährlich) von Ihrer zu zahlenden Einkommensteuer abziehen. Damit wurde

für die Arbeitgeber noch ein höherer Anreiz geschaffen, seine Haushaltshilfe

bei der Minijob-Zentrale anzumelden und somit legal zu beschäftigen.

 

 

Beispiel

 

Wenn eine Haushaltshilfe beispielsweise 300 Euro im Monat verdient, zahlt

der Arbeitgeber dafür pro Monat 42,81 Euro an Abgaben. Rechnet man die

steuerlichen Vorteile dagegen, entstehen dem Arbeitgeber monatlich

Mehraufwendungen von nur 31 Cent. Mithilfe unseres Haushaltsscheckrechners

können Sie die genauen Abgaben ermitteln. Zum Haushaltsscheckrechner:

http://www.minijob-zentrale.de/lang_DE/nn_10186/DE/Service/Haushaltsscheckrechner/InhaltsNav.html?__nnn=true

 

 

Weitere Informationen zur einfachen Anmeldung einer Haushaltshilfe über das

so genannte Haushaltsscheckverfahren finden Sie auf unserer Internetseite

unter 

http://www.minijob-zentrale.de/lang_DE/nn_10152/DE/3__Privathaushalte/NavNode.html?__nnn=true

 

 

+++ Sofortmeldung in bestimmten Wirtschaftszweigen +++

 

Der Bundesrat hat am 19. Dezember 2008 zugestimmt, dass Arbeitgeber

bestimmter Wirtschaftsbereiche, in denen ein erhöhtes Risiko für

Schwarzarbeit und illegale Beschäftigung besteht, ab dem 1. Januar 2009 eine

Sofortmeldung spätestens bei Aufnahme der Beschäftigung mit dem Abgabegrund

20 direkt an die Datenstelle der Rentenversicherung (DSRV) abzugeben haben.

Es handelt sich um eine zusätzliche Meldung und ersetzt nicht die Anmeldung

zur Sozialversicherung, die weiterhin wie gewohnt an die Einzugsstellen zu

übermitteln ist.

 

Ausführliche Erläuterungen zu allen rechtlichen Neuerungen bei den Minijobs

zum Jahreswechsel finden Sie auf unserer Internetseite unter

http://www.minijob-zentrale.de/lang_DE/nn_116834/DE/01__Aktuelles/Node.html?__nnn=true 

 

Quelle: Minijobzentrale

Immer mehr Deutsche haben einen Minijob.

Wie die Minijob-Zentrale der Bundesknappschaft mitteilte, stieg die Zahl der Arbeitnehmer, die einen Mini-Job ausüben, gegenüber dem ersten Quartal 2007 um 353.000 oder 5,7 Prozent auf 6,7 Millionen. Ein solcher Job kann neben den Studium, bei Arbeitslosigkeit, als Nebenjob oder Hauptberuf ausgeübt werden und ist für den Arbeitnehmer steuerfrei. Der Arbeitgeber muss den Minijobber offiziell bei der Bundesknappschaft anmelden und bezahlt einen geringen Pauschalbetrag, kann die Kosten dafür aber steuerlich absetzen. Mehr Infos hier

Vorsicht vor Mini-Jobs, die kostenpflichtige Seminare vorraussetzen!

In einem Bitterfelder Hotel stürmte die Polizei am Abend des 2. April eine Seminarveranstaltung der PPV Produkt Promotion Vertrieb. Zwei Mitarbeiter im Alter von 23 und 32 Jahren wurden vorübergehend verhaftet. Laut Polizeiinformationen ist die dubiose Masche der Firma stets gleich: Per Inserat werden Arbeitsuchende mit dem Versprechen zu einem Minijob gelockt. Auf der Präsentationsveranstaltung werden Sie zu einem Mitarbeitervertrag gedrängt. Ziel der Firma ist es, den Interessenten 4300,- Euro teure Seminare zu verkaufen. Bei diesen Veranstaltungen würden laut Informationen der Polizei von 40 bis 50 Teilnehmern ca. sechs einen solchen Vertrag abschließen. Offenbar ein Millionengeschäft, denn in dem laufenden Prozess geht es allein um 3400 Arbeitslose, die von 2001 bis 2005 für ein Seminar gezahlt haben. Wir versuchen, besonders Jobangebote zum Thema Network-Marketing und Schneeball-Systeme genau zu prüfen, die immer wieder bei machdudas eingestellt werden. Doch wir bitten alle machdudas-Nutzer um dieselbe Vorsicht: Leistet keinerlei Zahlungen für Jobs, die euch in Aussicht gestellt werden. Obacht besonders, wenn ihr in Vorleistung für Produkte treten müsst. Nicht selten entpuppen sich die als wahre Verkaufsrenner angekündigten Produkte als müde Ladenhüter, die euch keiner mehr abnimmt. Meldet uns Erfahrungen, die ihr mit machdudas-Aufträgen gemacht habt!

Studentenjobs - das gilt es zu beachten!

80% aller Studierenden müssen parallel zum Studium arbeiten, um sich über Wasser zu halten. Foren wie machdudas.de, Jobs von privat für privat, bieten hier hervorragende Möglichkeiten. Jobbende Studenten unter 25 sind über ihre Eltern Kranken- und Pflegeversichert, ohne dass ein extra Beitrag anfällt. Doch Vorsicht, wenn der Job regelmäßig mehr als 355 Euro monatlich bringt: In dem Fall muss der Studierende sich selbst krankenversichern. Eine Ausnahme ist der offizielle Minijob, bei dem 400 Euro Verdienst sozialversicherungsfrei bleiben. Der gesetzlich festgelegte Krankenversicherungstarif für Studenten beträgt 56 Euro monatlich. Nach 14 Fachsemestern und ab 30 wird es allerdings teurer: Der Student wird vom “studentischen” zum “sonstigen” Mitglied und zahlt zwischen 110 und 130 Euro plus 15 Euro für die Pflegeversicherung.Weitere Details, z.B. wann wird ein Jobber als Selbstständiger eingestuft wird, und warum man sich bereits als Student Gedanken um die Rentenversicherung machen muss, steht hier

Praktikanten gesucht

Generation Praktikum. Ein Thema was schon einige Zeit durch die Blogs und Gazetten (ja, ich lese auch noch Zeitungen…) geistert. Ist das richtig? Werden die jungen Menschen ausgebeutet? Profitieren nur die Firmen?

Ganz ehrlich. Ich habe eine Reihe von Praktika gemacht. Und auch ganz ehrlich: Manche haben etwas gebracht, andere konntest du in die Tonne tun. Aber: ich habe meine Praktika während des Studiums gemacht. Und nicht erst nach dem Studium damit begonnen, einen ersten Blick in die reale Welt zu werfen.

Also ein ganz heißer Tipp an alle Studenten da draußen. Nehmt es selbst in die Hand, sucht euch früh gute Praktikantenstellen in Unternehmen, die nicht nur geil sind, sondern in Unternehmen, in denen auch Menschen arbeiten, die euch etwas beibringen können und wollen. Das wird euch weiter helfen. Damit ihr nach dem Studium selbstbewußter bei den potentiellen Arbeitgebern auftreten könnt.

Bei machdudas arbeiten wir gern mit motivierten Praktikanten. Unser Prinzip: die ersten drei Monate investieren wir, danach wollen wir sehr viel zurück haben. Und wir haben sehr gute Erfahrungen gemacht.

Aktuell suchen wir für folgende Bereiche Praktikanten.

Praktikum im Marketingbereich bei machdudas: Du arbeitest Hand in Hand mit dem Geschäftsführer an den Themen, Community Management, Controlling, Kooperationen und Online-Werbung. Neben dem Tagesgeschäft bekommst du regelmäßig auch übergeordnete Projekte.

Praktikum im PR-Bereich bei machdudas: Du entwickelst zusammen mit unserem PR-Manager individuelle Kampagnen für Online, Print, Radio und TV, hältst den Kontakt zu den Journalisten, pflegst unsere PR-Datenbank und überlegst dir, wie wir es schaffen, dass wir Ende des Jahres zusammen bei Günther Jauch über unser Projekt sprechen…

Praktikum im Entwicklungsbereich bei machdudas: Wir entwickeln mit Ruby on Rails. Unser Chefentwickler, mit dem du eng zusammen arbeiten wirst, hat neben www.machdudas.de, www.qype.com entwickelt. Auch wenn du noch keine Erfahrungen mit Ruby on Rails gemacht hast, können wir dir bei überdruchschnittlichem Engagement die Chance bieten, bei uns mitzuarbeiten.

Für alle Praktika gilt: 6 Monate Laufzeit, vernünftige Bezahlung, nette und kompetente Kollegen, tolle Location im Schanzenviertel in Hamburg. Es ist nicht auszuschließen, dass wir dich nach dem Praktikum in eine Festanstellung übernehmen Bewerbungen bitte an: Roman Reimer, reimer@machdudas.de

Geht’s noch besser?

Für mich gibt es die normalen Tage und die ganz besonderen Tage. Heute ist so ein besonderer Tag. Meine Baby Milla hat mal wieder durchgeschlafen, unsere Praktikantin Irina hatte schon morgens gute Laune (kommt selten vor), Andy unser Entwickler hat einen umfangreichen Job beendet (Auftraggeber können jetzt auch mehrere Jobber annehmen), ich hatte ein richtig nettes Mittagessen mit Max und Alex von www.meinverein.de und in der neuen brand eins ist ein zweiseitiger Artikel über uns erschienen.Geht es noch besser :-) ??

brand eins: Packen wir’s an

brandeins pdf zum Runter laden.

Erschienen in brand eins am 01.02.2008

Das Wirtschaftsmagazin brand eins schreibt in der Februarausgabe 2008 über machdudas und seine Macher.


 



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