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machdudas wird schon zwei Jahre alt!

Unser Baby machdudas ist gerade unglaubliche zwei Jahre alt geworden, und hat schon sooo viel zu erzählen: Nach Feierabend: Auftrag

Immer mehr Deutsche bieten ihre Fähigkeiten nebenberuflich in der erweiterten Nachbarschaft an. Dabei geht es nicht immer nur ums Geld.

Nebenjobs boomen: Die Bundesknappschaft zählte 2007 bereits 7,5 Millionen Deutsche, die einem Minijob nachgingen.

2009 erwartet das Bundesarbeitsministerium in Deutschland allein 800 000 jobbende Rentner, eine Zahl, die laut der Bundesarbeitsgemeinschaft der Bonner Senioren-Organisationen (BAGSO), deutlich ansteigen wird.

Und das sind nur die offiziell angemeldeten Minijobs. Einmalige Aufträge, wie Hilfsleistungen auf Rechnung, sind hier nicht erfasst.

„Wir beobachten gerade in den großen Städten eine starke Zunahme von Menschen, die ihr Talent gegen Stundenlohn zu Geld machen“ sagt Roman Reimer, Geschäftsführer von machdudas.de, ein Portal, das Jobs von privat für privat vermittelt. 

Die Babysitterin von gegenüber oder den Handwerker, der sich nach Feierabend etwas dazu verdient, kennt man. Heute ist die Bandbreite der Tätigkeiten größer und kreativer. Vom Anstellen für Fußballkarten über Graffiti im Kinderzimmer, private PC-Hilfe, Digitalisieren von Schallplatten bis zum Geschenke basteln – es gibt kaum eine Tätigkeit, mit der nicht nebenher Geld verdient wird.

 

Viele engagieren sich nicht mehr nur aus einer wirtschaftlichen Notlage heraus an sondern schätzen das dabei entstehende soziale Netzwerk. „Ich fühle mich wieder gebraucht“ sagt Melanie K. die für ihre privaten Auftraggeber strickt, wie kürzlich „10 Paar rote Socken, Größe 47“.

„Die Arbeit hat einen extrem hohen Zufriedenheitsfaktor.“ so Oliver K., hauptberuflich Tischler, der für seine Leidenschaft zum Gärtnern bei machdudas Auftraggeber findet.

 

Auftraggeber sind Menschen wie du und ich: Väter, die am Wochenende lieber mit ihren Kindern spielen als Rasen und Hecke zu stutzen. Die keine Gärtnerei beauftragen würden, einem Schüler oder Arbeitslosen für diese Hilfe jedoch gern paar Euros geben. Aber auch ältere Menschen, die nicht mehr alle Arbeiten selbst erledigen können.

Sie alle profitieren davon, dass das Internet ihnen das zurückgibt, was mit der Erfindung der Städte verloren gegangen ist: Ein funktionierendes soziales Netzwerk.

Weiterhin viel Spaß beim Jobben und Jobber finden!Wünscht euch euer machdudas-Team

Lieber auf Sex verzichten als auf den Internetzugang

Laut einer Umfrage der Gesellschaft Harris Interactive für Intel würde fast jeder dritte Mann (30 Prozent) eher zwei Wochen auf Sex verzichten als für den gleichen Zeitraum keinen Internetzugang zu haben. Bei Frauen liegt die Bereitschaft zur Enthaltsamkeit zugunsten des Internets mit 46 Prozent sogar noch höher.

Passend in diesem Zusammenhang ist, dass nur 38 Prozent der Frauen mit ihrem Sexleben sehr zufrieden sind. Immerhin 44 Prozent finden: “Man kann in einer Beziehung auch ohne Sex glücklich sein.”  Quelle: Gewis für “Freundin”

Und damit wir an dieser Stelle die “WAS-HAT-DAS-ALLES-MIT-MACHDUDAS-ZU-TUN”-Kurve kriegen, zitieren wir noch ein weiteres Zitat aus dem Artikel der Süddeutschen Zeitung (http://www.sueddeutsche.de/458383/724/2692816/Man-kann-auch-ohne-Sex-gluecklich-sein.html):

 28 Prozent der Studenten können es sich leisten, auf Nebenjobs zu verzichten. Quelle: Univativ

Alle anderen können wir hoffentlich bald bei machdudas begrüßen, eurer Platform für Jobs von privat für privat.

Und wer Antworten zu Fragen aus seiner Stadt sucht, ist bei www.cityfragen.de richtig. Egal, ob ihr einen Veranstaltungstipp für heute Abend, nach einem romantischen Restaurant in München, der besten Bowlingbahn in Hamburg oder nach dem geilsten Döner Laden in Köln sucht. Einfacheure Frage bei www.cityfragen.de eingeben und schon nach kurzer Zeit bekommt ihr heißt Tipps von Menschen aus eurer Nachbarschaft.

 

FAZ berichtet in der Sonntagsausgabe über machdudas.de

“Nachbarschaftshilfe - Ob Rasen mähen oder Babysitten: Billige Helfer finden sich im Internet” titelt die “Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“, die Wochenendausgabe der FAZ  am 22. Juni 2008. Wir freuen uns über so viel Aufmerksamkeit und empfehlen: In der Online-Ausgabe nachlesen

Das müssen Schüler beim Ferienjob beachten.

Ferienzeit bedeutet für viele Schüler und Studenten: Zeit zum Arbeiten und sich mit einem Nebenjob Geld verdienen. Das ist an sich eine prima Sache, allerdings ist bei allzu fleißigen Jobbern Vorsicht geboten: Der Jahresverdienst darf auf keinen Fall 7664 Euro übersteigen, denn sonst verfällt der Anspruch aufs Kindergeld, und es gibt mächtig Ärger mit Mama.

Prostitution fürs Studium?

Wie in der Online-Ausgabe der Ruhr-Nachrichten vom 6. Juni `08 zu lesen, sehen immer mehr junge Studentinnen keine Alternative zur Prostitution, um sich Leben und Studiengebühren zu finanzieren. Keine Sorge, bei machdudas gehören wir vermutlich zu den letzten, die moralische Bedenken anmelden. Wir ziehen vielmehr den Hut vor allen Menschen, die ihr Leben mit Kreativität meistern. Ein Blick in die Vielfalt der Jobs, die bereits nach so kurzer Zeit bei uns zu finden ist, inspiriert und macht Hoffnung. Auch wenn für die üblichen handwerklichen Dienstleistungen wie malen, Lampen installieren oder Schränke aufbauen das Talent fehlt: Bei machdudas gibt es Menschen, die verdienen nebenher Geld, indem sie für andere Socken stricken, sich für Fußballkarten anstellen, Umzüge absolvieren, im Garten helfen, Bücher lektorieren, Graffitis sprühen, Gutscheine basteln, ein Ölbild nach Vorlage von einer Serviette malen, Texte schreiben, von zuhause Jeans verkaufen, Haustiere und Menschen betreuen, Übersetzngen machen oder ein Fahrrad von A nach B bringen - nur um mal einige wenige Beispiele zu nennen. Frei nach dem Motto: Jeder kann etwas, und neuerdings kann man sogar Geld damit verdienen. 

Immer mehr Deutsche haben einen Minijob.

Wie die Minijob-Zentrale der Bundesknappschaft mitteilte, stieg die Zahl der Arbeitnehmer, die einen Mini-Job ausüben, gegenüber dem ersten Quartal 2007 um 353.000 oder 5,7 Prozent auf 6,7 Millionen. Ein solcher Job kann neben den Studium, bei Arbeitslosigkeit, als Nebenjob oder Hauptberuf ausgeübt werden und ist für den Arbeitnehmer steuerfrei. Der Arbeitgeber muss den Minijobber offiziell bei der Bundesknappschaft anmelden und bezahlt einen geringen Pauschalbetrag, kann die Kosten dafür aber steuerlich absetzen. Mehr Infos hier

Auch Politiker haben Nebenjobs

Muss man eigentlich ein schlechtes Gewissen haben, weil man neben seinem Job noch den einen oder anderen Nebenjob ausübt? Wir meinen nein. Und wen doch das Gewissen zwickt, der schaue sich das Beispiel vom Landtagsabgeordneten und CDU-Mitglied Peter Schneider (49) an: Er bringt es laut Meldung der Stuttgarter Zeitung auf derart viele Nebenjobs, dass die Auflistung im Landtagshandbuch 25 klein gedruckte Zeilen braucht.

Immer mehr Deutsche brauchen Zweitjob.

Von 30 Millionen Beschäftigten üben laut Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IFH) bereits eine halbe Million Menschen regelmäßig einem Zweitjob nach, plus einer Dreiviertelmillion Männer und Frauen, die gelegentlich zusätzliche Jobs annehmen. Tendenz steigend. Als Grund gibt das IFH steigende Lebenshaltungskosten und kaum steigende Einkommen an.  Das IFH sieht davon eher Menschen mit geringer Qualifikation betroffen - eine These, die Peer Hartog von machdudas, jobs von privat für privat, nicht bestätigen kann: “Bei machdudas suchen überraschend gut qualifizierte Menschen nach Aufgaben in der erweiterten Nachbarschaft. Von der Designerin im Mutterschutz über den Gärtner im Ruhestand bis zum Elektrotechniker, der die Wartezeit bis zur nächsten Festanstellung mit ein paar Jobs überbrücken möchte.” Was all diese Menschen außerdem suchen und bei machdudas finden: Ein funktionierendes nachbarschaftliches Netzwerk, in dem man Menschen findet, die einem für einen fairen Stundenlohn helfen.

Die miesesten Messe-Jobs auf der Cebit

Auf Gummibällen hampeln, in Wirlpools Condome über Handys ziehen oder Schaulaufen mit Wasserkopf-Kostümen: Studenten und anderen Jobbern wird auf der Cebit keine Peinlichkeit erspart. Siehe Spiegel Online vom 9. April. Wir empfehlen daher: Bei machdudas, dem Jobportal von privat für privat Beschäftigungen finden, die mit dem persönlichen Talent zu tun haben. Und das in der Nachbarschaft, und nicht in mies klimatisierten Riesenhallen.

Arbeitslose dürfen Geld mit Nebenjobs verdienen.

Wer Arbeitslosengeld I erhält, darf sein Einkommen durch Nebenjobs aufbessern. Bedingung: Er darf nicht mehr als 15 Stunden in der Woche arbeiten und muss seine zusätzlichen Einkünfte der Agentur für Arbeit melden, sonst droht eine Rückforderung der geleisteten Zahlungen. Erst wenn das Nettoeinkommen durch den Nebenjob den Freibetrag von 165 Euro monatlich übersteigt, kürzt die Arbeitsagentur das Arbeitslosengeld. Wurde der Job jedoch mindestens 18 Monate vor der Arbeitslosigkeit begonnen, bleiben die Einkünfte sogar steuerfrei. Dann gewährt die Arbeitsagentur einen Freibetrag, der dem durchschnittlichen Einkommen vor der Arbeitslosigkeit entspricht. Ein Beispiel: Hatten Sie zusätzlich zu Ihrer sozialpflichtigen Beschäftigung einen 400-Euro-Nebenjob, beträgt der Freibetrag 400,- Euro. Ergo: Es kann sich lohnen, sich 1, frühzeitig um einen zusätzlichen Nebenjob zu bemühen (zum Beispiel bei der privaten Jobvermittlungseite machdudas.de) und 2. ihn ordnungsgemäß anzumelden (Details: arbeitsagentur.de) .Mehr dazu hier.Quelle: live-pr.com