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Tag-Archiv für 'nebenjobs'

3 Gründe, warum Studentenjobs auch für die Karriere wichtig sind

Viele Studierende entscheiden sich während des Studiums für einen Nebenjob, den sie nicht unbedingt in ihrem Lebenslauf erwähnen würden. Sie fahren Taxi, übernehmen Zustelldienste, stehen in der Systemgastronomie hinter dem Grill oder an der Kasse. Solche Tätigkeiten tragen, wenn überhaupt, nur minimal zur Berufserfahrung bei und passen in aller Regel auch nicht so zur Studienrichtung, dass man es als nennenswerte Berufserfahrung aufführen könnte.

 

Als Student solltest du dir allerdings überlegen, ob du einen x-beliebigen Job annimmst oder dir doch etwas mehr Gedanken darüber machst. Der Markt hält nämlich durchaus Jobs bereit, die sich einerseits positiv auf das Studium auswirken, vor allem aber später bei der Suche nach einer Arbeitsstelle einen deutlich positiveren Eindruck hinterlassen.

 

Berufserfahrung sammeln als Werkstudent

 

Wer es als angehender Ingenieur schafft, eine Stelle als Werkstudent bei großen Unternehmen des Maschinen- und Fahrzeugbaus oder der Luft- und Raumfahrttechnik zu ergattern, hat fast schon ausgesorgt. Hier hast du den großen Vorteil, dass du – gute Leistungen vorausgesetzt – in vielen Fällen direkt nach dem Studium übernommen werden kannst.

 

Oft sind es aber gerade die kleineren Betriebe, in denen für Werkstudenten noch nicht alles reglementiert ist, von den Aufgaben bis zum Gehalt. Kleine Betriebe zahlen erstaunlicherweise oft besser, da sie ihren Werkstudenten mit der Zeit mehr Verantwortung aufbürden und flexibler sind. Eine Werkstudentenstelle in einem passenden Unternehmen, beispielsweise in einem Autohaus, einer Werbe- oder Kreativagentur oder einer kleineren Bankfiliale, ist oft vergleichsweise einfach zu bekommen, fordert aber ebenso stark und eröffnet bei guten Leistungen die Möglichkeit, selbst als Werkstudent immer weiter aufzusteigen.

 

Langfristige Nebenjobs

 

Kurzfristiges Jobben macht sich im Lebenslauf auf Dauer nicht gut. Lieber solltest du dir eine zum Studienfach passende Stelle suchen und dem künftigen Arbeitgeber mitteilen, dass du dir eine längere Zusammenarbeit mit dem Unternehmen vorstellen könntest. Damit du die Stelle guten Gewissens in deinen Lebenslauf aufnehmen kannst, solltest du wenigstens ein halbes Jahr dort beschäftigt sein, noch besser jedoch. Unternehmen, bei denen du dich später bewirbst, signalisierst du damit einerseits deine Treue gegenüber deinem Arbeitgeber, andererseits aber auch die hohe Qualität deiner Arbeit.

 

Ehrenamtliche Tätigkeiten passend zum Studienfach

 

Es ist nicht ganz einfach, an eine verantwortungsvolle und passende Stelle als Werkstudent zu kommen. Allerdings wären solche Stellen aufgrund der Berufserfahrung wichtig für den Lebenslauf. Wer beispielsweise während des Studiums für den Moment nur eine Stelle als Verkaufskraft finden konnte, kann sich während der Semesterferien ehrenamtlich in gemeinnützigen Organisationen engagieren. Das bleibt zwar häufig unbezahlt, trifft aber unter Umständen genau den Bereich des Studiengangs.

 

Soziologie-Studenten könnten beispielsweise in der Suppenküche aushelfen, angehende Psychologen könnten sich für die vielen freien Beratungsstellen zu allen erdenklichen Themen zur Verfügung stellen und BWL-Studenten engagieren sich kostenfrei für das Marketing für eine gemeinnützige Sache. Solche Jobs sind gewöhnlich im Umfang begrenzt, sodass dir genügend Zeit für einen Nebenjob zum Geldverdienen bringt. Mit dieser Kombination kannst du dich in Ruhe auf die Suche nach einer Nebentätigkeit begeben, die zu deinem Studienfach bzw. deinen Karrierewünschen passt.

Geld verdienen mit Online-Umfragen: Was du beachten musst.

Bereits seit Jahren gibt es im Netz Anbieter, die einen Nebenverdienst durch das Beantworten von Online-Umfragen versprechen. Einfacher kann man sein Geld kaum verdienen, auf den ersten Blick gesehen. Doch funktioniert dieser Nebenjob tatsächlich? Sind die Anbieter seriös und was passiert eigentlich mit den Einnahmen?

 

Geld verdienen mit Umfragen: Der Ablauf

 

Wenn du dich an den Umfragen versuchen möchtest, musst du zunächst einen der vielen Anbieter am Markt auswählen und dich dort registrieren. Sehr häufig absolvierst du bereits zu Anfang deiner Mitgliedschaft einige allgemeine Umfragen, die dich zu deinem persönlichen Profil befragen. Neben allgemeinen Fragen wie zu deinem Familienstand, deinem Einkommen, deiner Ausbildung und deiner Berufstätigkeit können hier auch speziellere Fragen erscheinen, beispielsweise zur Medien- und Internetnutzung, zu deinen Hobbys und Interessen. Diese Angaben solltest du unbedingt wahrheitsgemäß ausfüllen, denn anhand dieser Daten entscheiden die Marktforscher später, zu welchen Umfragen sie dich einladen möchten.

 

Früher oder später erhältst du dann per E-Mail die ersten Einladungen. Meist ist aus der Mail schon ersichtlich, welche Gegenleistung du für die Teilnahme erhältst. Du kannst jetzt selbst entscheiden, ob du teilnehmen möchtest oder nicht. Wenn du nicht teilnehmen möchtest, musst du nicht reagieren. Willst du mitmachen, solltest du sofort reagieren. Häufig benötigen die Marktforscher nämlich nur eine bestimmte Anzahl an Teilnehmern, die recht schnell erschöpft sein kann. Rufst du die Umfrage aus, beantwortest du zunächst einige allgemeine Kontrollfragen, anhand derer das System prüft, ob du für die jeweilige Umfrage geeignet bist. Danach kann es an die Beantwortung der Fragen gehen. Meist wird dir der versprochene Betrag direkt nach der Teilnahme auf deinem Teilnehmerkonto gutgeschrieben. Sobald du einen bestimmten Auszahlungsbetrag erreicht hast, kannst du eine Auszahlung beantragen.

 

Deine Verdienstmöglichkeiten

 

Eines gleich vorweg: Du kannst mit Online-Umfragen definitiv Geld verdienen. Wahre Reichtümer darfst du dir aber nicht erwarten. Wenn du wirklich fleißig bist und so viele Umfragen wie möglich bei vielen verschiedenen Anbietern absolvierst, kannst du zwischen 100 und 200 Euro pro Monat verdienen. Realistischer sind allerdings geringere Werte. Es gibt Anbieter, bei denen du theoretisch bis zu 15 Euro pro Umfrage erzielen kannst. Dabei handelt es sich dann aber schon um sehr umfangreiche und aufwändige Umfragen und sie sind eher dünn gesät. In der Regel liegt das Maximum eher bei 2 bis 3 Euro und auch Mini-Umfragen mit einer Vergütung von 0,10 bis 1 Euro sind keine Seltenheit. Hinzu kommt, dass nicht jeder Anbieter ständig Unmengen von Umfragen bieten kann. Es kann vorkommen, dass du manchmal nur einmal pro Woche oder noch seltener eine E-Mail bekommst. Umso wichtiger ist es, sich bei mehreren Meinungsforschern anzumelden.

 

Dennoch kannst du dir so über das Jahr hinweg einen stattlichen Betrag hinzuverdienen. Bedenke, dass du deine Einkünfte versteuern musst. Die Einkünfte gibst du im Rahmen der Einkommensteuererklärung an.

 

Die wichtigsten Tipps für das Geld verdienen mit Umfragen

 

Wenn du mit Online-Umfragen Geld verdienen möchtest, solltest du die folgenden Tipps beachten:

 

·      Wähle Anbieter mit geringen Auszahlungsgrenzen. Ansonsten kannst du zwar Geld verdienen, es dir aber sehr lange nicht auszahlen lassen.

·      Informiere dich vorab über die Erfahrungen, die andere Nutzer im Web mit dem Anbieter in Bezug auf die Zahlungsmoral gemacht haben. In der Vergangenheit gab es Anbieter, die plötzlich nicht mehr erreichbar waren, wenn es um die Auszahlung ging.

·      Bei vielen Anbietern gibt es ein Mindestalter von 18 Jahren. Jüngere Teilnehmer müssen oft die Einverständniserklärung der Eltern nachweisen.

·      Prüfe, in welcher Form die Auszahlung erfolgt. Teilweise wird statt mit einer Überweisung noch mit Schecks oder sogar mit Gutscheinen oder Sachprämien gearbeitet.

·      Vermeide es, bei den ersten Fragen nach der Registrierung einfach alles anzukreuzen, um für möglichst viele Umfragen relevant zu sein. Solche Teilnehmer werden automatisch ausgefiltert, da kein realistisches Bild der eigenen Meinung wiedergegeben wird.

 

Fazit

 

Du kannst dir mit Online-Umfragen ein kleines Zubrot verdienen – als echten Nebenjob würden wir es allerdings nicht bezeichnet. Selbst wenn du es schaffen solltest, auf einen Verdienst von 100 bis 200 Euro zu kommen, wirst du damit sehr viel Zeit verbringen. Legst du den gesamten Aufwand auf den Verdienst um, so wirst du feststellen, dass sich der Stundenlohn eher in einem lächerlichen Rahmen bewegt.

Die 10 beliebtesten Nebenjobs für Schüler und Studenten

Top 10: Die beliebtesten Nebenjobs für Studenten

 

Spätestens seit es Studiengebühren gibt, ist für viele Studenten ein Nebenjob unerlässlich, von den hohen Lebenshaltungskosten in den Universitätsstädten ganz zu schweigen. Doch welche Jobs eignen sich eigentlich für Studenten und sind mit ihrem Studentenleben vereinbar? machdudas stellt die Top 10 der beliebtesten Studentenjobs vor:

 

Platz 1: Kellner/-in

 

Die Arbeit in der Gastronomie ist perfekt für Studenten geeignet: Mögliche Arbeitsplätze gibt es zur Genüge und an jeder Straßenecke. Die Arbeitszeit liegt gewöhnlich in den Abendstunden und kann relativ flexibel im Rahmen der Schichtplanung festgelegt werden. Meist ist der Stundenlohn zwar nicht besonders hoch, aber in Kombination mit Trinkgeld und/oder Umsatzbeteiligungen kann sich der Verdienst durchaus sehen lassen. Einen Nebenjob als Kellner zu finden, ist ganz einfach: Frag einfach in Lokalen, Cafés, Bars oder Diskotheken nach, ob Aushilfen gesucht werden – häufig hast du damit schon Glück.

 

Platz 2: Nachhilfelehrer/-in

 

Als Student hast du im Regelfall einmal das Abitur oder einen vergleichbaren Schulabschluss erworben und verfügst damit über Wissen, mit dem du anderen Schülern weiterhelfen kannst. Auch wenn du in deinem Studium bereits etwas fortgeschrittener bist, kannst du Nachhilfe für Studenten im ersten oder zweiten Studienjahr geben. Interessenten finden sich über Aushänge am Schwarzen Brett, über Zeitungsinserate, über Internetportale und natürlich über machdudas. Wichtig ist allerdings, dass du viel Geduld mitbringst sowie die Fähigkeit, dein Wissen anschaulich und verständlich zu erklären.

 

Platz 3: Messehostess

 

Der Job als Messehostess ist insbesondere für hübsche Studentinnen und teilweise auch Studenten geeignet, die in der Nähe einer Messe leben und studieren. Mit diesem Job kannst du gutes Geld verdienen. Allerdings solltest du dir dessen bewusst sein, dass die Arbeit anstrengend sein kann. Außerdem benötigst du Englischkenntnisse. Wenn du hervorragende Sprachkenntnisse besitzt, kannst du auf der Messe unter Umständen auch als Dolmetscher arbeiten.

           

Platz 4: Call-Center-Agent

 

Call-Center-Agents sind Mitarbeiter in größeren Call-Centern, die Kundengespräche entgegen nehmen. Sie arbeiten beispielsweise bei einer Bestellhotline oder auch bei einer Service- und Beschwerdehotline. Alternativ ist auch die Arbeit als Verkäufer in einem Call-Center möglich. Teilweise lassen sich hier die Arbeitszeiten flexibel festlegen. Allerdings solltest du dir dessen bewusst sein, dass die Arbeit in einem Call-Center von Zeit zu Zeit sehr anstrengend und gerade im Verkaufsbereich durchaus auch einmal frustrierend sein kann. Mit rund 7 bis 11 Euro ist der durchschnittliche Verdienst jedoch durchaus annehmbar, zumal dieser im Verkaufsbereich durch Provisionen aufgebessert werden kann.

 

Platz 5: Produktionshelfer/-in bzw. Montagemitarbeiter/-in

 

In vielen Industriebetrieben gibt es insbesondere die Möglichkeit von Ferienjobs während der Semesterferien. Besonders im Sommer brauchen viele große Unternehmen Helfer für ihre Produktion oder Montage, um die fehlenden Mitarbeiter durch den Sommerurlaub auszugleichen. Feste Arbeitszeiten sind einerseits ganz nützlich, lassen sich aber meist während der Vorlesungszeiten nicht mit dem Studium vereinbaren. Der Verdienst ist häufig überdurchschnittlich hoch, zumal für übernommene Nachtschichten oder Sonntagsarbeit steuerfreie Zuschläge möglich sind.

 

Platz 6: Promoter/-in

 

Promoter beschäftigen sich in ihrer Freizeit damit, für ein Unternehmen Werbung zu treiben. Sie verteilen beispielsweise Werbeflyer in Einkaufszentren, führen in der Fußgängerzone ein Gewinnspiel durch oder beschenken kleine Kinder mit Werbeluftballons. Die Verdienstmöglichkeiten als Promoter sind sehr gut. Allerdings benötigt man für diese Arbeit die Fähigkeit, offen und ohne Scheu auf fremde Menschen zuzugehen und diesen ein Unternehmen oder ein Produkt schmackhaft zu machen.

 

Platz 7: Kassierer/-in oder Verkäufer/-in

 

In vielen Supermärkten und anderen Einzelhandelsgeschäften, beispielsweise für Bekleidung, werden regelmäßig Verkäufer und Kassierer gesucht, die beispielsweise als Springer aushelfen oder eine feste Schicht übernehmen möchten. Der Stundenlohn ist vergleichsweise niedrig, dafür ist die Tätigkeit allerdings meist nicht allzu anspruchsvoll.

 

Platz 8: Babysitting

 

Auch beim Babysitting sind die Verdienstmöglichkeiten tendenziell eher beschränkt. Allerdings hat der Job den Vorteil, dass man besonders am späteren Abend seine Zeit auch noch zusätzlich nutzen kann, um ein wenig zu lernen oder noch einmal eine Vorlesung zu wiederholen. Gehören die Kinder allerdings nicht zur pflegeleichten Sorte, kann der Nebenjob für dich schon auch anstrengend werden. Um einen Nebenjob als Babysitter zu bekommen, kann es hilfreich sein, wenn du Erfahrungen mit kleinen Kindern nachweisen kannst, beispielsweise durch das Babysitting in jüngeren Jahren oder aber durch das Aufpassen auf eigene kleine Geschwister.

 

Platz 9: Komparse bzw. Statist/-in

 

Jobs als Komparse oder Statist beim Film oder in Fernsehserien findest du über Stellenbörsen im Netz oder über eine Komparsenvermittlung. Hast du einen Job ergattert, darfst du dich auf eine gute Bezahlung freuen, wobei du oft die Möglichkeit hast, in den Drehpausen zu lernen und deinen Tag so ideal auszunutzen. Ein gewisses schauspielerisches Talent solltest du allerdings schon besitzen, um als Komparse eine Chance zu haben.

 

Platz 10: Taxifahrer/-in

 

Um als Taxifahrer arbeiten zu können, musst du mindestens 21 Jahre alt sein, den Kfz-Führerschein besitzen und mindestens zwei Jahre Fahrpraxis besitzen. Zudem musst du den Taxischein erwerben. Danach profitierst du allerdings von flexiblen Arbeitszeiten, die sich problemlos auf den Abend oder die Nacht legen lassen. Für einen Nebenjob ist die Bezahlung im Regelfall in Ordnung.

 

Und, war für dich schon der passende Nebenjob dabei? Wenn nicht, findest du hier noch einige weitere Anregungen:

 

  • Abendsekretärin
  • Model
  • Übersetzer oder Dolmetscher
  • Fahrradkurier
  • Homesitting
  • Inventurhilfe
  • Nachtportier
  • Pizzakurier
  • Proband in klinischen Studien
  • Zimmermädchen
  • Erntehelfer
  • Animateur

 

machdudas in Best Life

machdudas in Best Life

Eine meine Lieblingszeitschriften ist eingestellt worden: Best Life. Für Männer ab 40. In der Juni-Ausgabe sollte dieser Artikel über machdudas-Geschäftsführer Roman Reimer erscheinen. Leider wird das nun nichts mehr. Aber uns hat der Artikel so gut gefallen, dass wir ihn direkt übernommen haben. Hoffe, dass ist so ok, liebe Ex-Best-Lifer. Euch noch mal ein dickes Kompliment für die vielen tollen Ausgaben.

Silver Surfer lieben machdudas

Verschickt von machdudas am 21.04.2008

Immer mehr ältere Menschen nutzen machdudas.de, das Dienstleistungsportal von privat für privat. Egal, ob es darum geht selbst HIlfe zu finden, etwas Geld nebenher zu verdienen, oder aber einfach nur in der Nachbarschaft zu helfen - Unter den mehr als 7000 registrierten Usern wächst die Zahl der Generation 55 Plus rasant.
„Diese Entwicklung hat uns nicht überrascht”, so Geschäftsführer Roman Reimer. „machdudas bietet etwas, was besonders in den Großstädten in den letzten Jahren immer stärker auf der Strecke geblieben ist. Soziale Nähe und damit soziale Sicherheit. Das ist für die ältere Generation ein sehr wichtiges Thema”.
Dass die Best Ager das Internet entdeckt haben, ist längst kein Geheimnis mehr. Aber während sie in den letzten Jahren das Netz hauptsächlich für Recherche, Kommunikation und Online Shopping genutzt haben, sich also immer stärker isoliert haben, bringt machduas die Menschen wieder zusammen. „Menschen die voneinander profitieren. Egal ob die Jungen oder die Junggebliebenen”, so der 46jährige Reimer.
Und so funktioniert machdudas.de konkret: Auftraggeber geben kostenlos ihre Aufträge ein. Kompetente Jobber aus der Nachbarschaft können sich mit ihren individuellen Stundenlöhnen bewerben. Die Auftraggeber vergleichen die Angebote. Dabei helfen die Bewertungen früherer Auftraggeber. Dann geben sie einem Anbieter den Zuschlag. Sofort vermittelt machdudas.de beiden Parteien die gegenseitigen Kontaktdaten. Der Jobber zahlt einmalig 3 Euro Vermittlungsgebühr an machdudas.de. Möchte der Auftraggeber einen Jobber vor der Vergabe kennen lernen, übernimmt er die drei Euro Vermittlungsgebühr.

Wenn Schrauben locker sind

Erschienen in: Stuttgarter Zeitung, am 22.03.08

Mach du das: Internetportal für Nachbarschaftshilfe

 

Der Computer bockt, die neue Lampe müsste auch mal endlich aufgehängt und der Garten auf Vordermann gebracht werden. Aber alles bleibt liegen: keine Zeit, keine Ahnung, zwei linke Hände – das Ursachenregister für Haushaltsnotstände ist lang. Früher, als die Menschen ihre 24 Stunden nicht total verplant hatten, fand sich in jeder Großfamilie oder in der Nachbarschaft immer ein Mensch mit Geschick und Zeit. „Mach du das, bitte“ hieß die Zauberformel, mit der sich die quietschende und schleifende Wohnzimmertür endlich ruhigstellen ließ. Hilfsbereite Amateurhandwerker gibt es heute auch noch.

In einer anonymen Gesellschaft lernt man sie leider nur immer seltener kennen. Deshalb muss man monatelang mit einer flackernden Leuchtstoffröhre leben, bevor man nach zig gescheiterten Selbstversuchen den Profi anheuert. Der schickt prompt eine dicke Rechnung, wo früher eine Flasche Wein als Dankeschön gereicht hatte. Den guten Geist der Nachbarschaftshilfe wollen Roman Reimer und Peer Hartog mit ihrem Internetportal www.machdudas.de wieder beleben. Wer etwas selbst nicht erledigen kann, findet hier die Nachbarn, die Zeit haben und es für einen kleinen Obulus gern machen: die für Konzertkarten anstehen, aufs Baby aufpassen, den Hund ausführen, die Fenster putzen, beim Zusammenbau der Ikea-Möbel assistieren oder einen Schal für den Stuttgarter-Kickers-Fan stricken.

Wer einen der ausgeschriebenen Jobs annimmt, zahlt drei Euro an den Vermittler. „Damit sind wir ein sehr soziales Unternehmen, versteckte Gebühren gibt es bei uns nicht“, sagt Roman Reimer, den ein stetig tropfender Wasserhahn in seinem Haus auf die Idee zu diesem Vermittlungsservice animierte. „Wir machen nichts anderes als das, was Anzeigenblätter schon seit vierzig Jahren tun“, sagt der Werbefachmann aus Hamburg und wehrt damit Vorwürfe ab, er leiste der Schwarzarbeit Vorschub. Ausdrücklich werden Nutzer darauf hingewiesen, dass sich illegale Beschäftigung nicht lohnt. „Mehr können wir da nicht tun, wir können die Menschen schließlich nicht an die Hand nehmen.“ 5000 registrierte Nutzer hat das im Oktober gegründete Portal, das im Februar 50 000-mal angeklickt wurde. Experten bescheinigen ihm ein ähnliches Wachstumspotenzial wie Ebay. Die Betreiber rechnen nach hohen Anfangsinvestitionen frühestens Ende 2008 mit schwarzen Zahlen. vog

musthave.de empfiehlt machdudas

Es freut uns, dass die Trendfashion-Company musthave.de auf uns aufmerksam geworden ist und im aktuellen Magazin machdudas empfiehlt, siehe hier. Wir geben das Kompliment gern zurück: musthave.de sieht in der Tat extrem trendy aus!

machdudas bei HH1 im Frühcafe

Einen besseren Start in den Tag kann es nicht geben: News, Wetter, Verkehr, Informationen rund um die Stadt & interessante Talkgäste zu früher Stunde. So beschreibt der Stadtsender Hamburg 1 selbst seine Morgensendun „Frühcafe”. Heute war machdudas-Gechäftsführer Roman Reimer bei Moderator Jochen Dominicus zu Gast. Und das hieß: Aufstehen um 5 Uhr.Puuh, mitten in der Nacht, da hat sogar meine kleine Milla, die am letzten Wochenende ein Jahr geworden ist, und uns gern mal den Schlaf raubt, noch seelig geschlafen.Noch in der Maske habe ich mich gefühlt, als wenn ich durchgefeiert hätte. Aber das super nette Team um Jochen Dominicus, der frische O-Saft und eine wirklich schöne Atmosphäre haben dazu geführt, dass ich mich schnell wohl gefühlt habe, bei unserem Stadtsender Hamburg 1.Kurzes Vorgespräch, um 6.40 Uhr war es dann auch schon soweit. machdudas live auf Hamburg 1. 100.000 Zuschauer lassen sich hier jeden Morgen über Wetter, Verkehr und alles wichtige rund um die Stadt informieren lassen. Mir hat es Spaß gemacht. Hier seht ihr das gesamte Interview: zum Beitrag. Und falls Milla mal wieder ein Phase hat, in der sie noch früher wach wird, weiß ich künftig, wie ich mir morgens von 5-8.15 Uhr die Zeit vertreibe. Grüße an das Team vom Frühcafe :-)

Kompliment für machdudas

Wer kennt die Seite nicht: myhammer, der Dinosaurier unter den Auktionsbörsen im professionellen Handwerkerbereich. Sehr oft in der Kritik, da immer mehr Handwerksbetriebe sauer sein sollen, weil sie von Ein-Mann-Betrieben gnadenlos unterboten werden.

Aber nicht nur die Handwerker sollen ungehalten sein. Auch die Freude bei den Auftraggebern über den vermeintlich super günstigen Preis, ist wohl  nicht immer von langer Dauer. Zumindest dann nicht, wenn sie das Ergebnis der Arbeit sehen. Klar, sparen ist gut, aber irgendwann bleibt halt auch die Qualität auf der Strecke.

Themenwechsel: Denn  eigentlich wollte ich ja über die Qualtität der gelaunchten Seite schreiben. Denn seit heute Morgen steht myhammer im neuen Kleid da. Kompliment! Wir finden viele Sachen klasse (weil wir sie auch so gelöst haben ;-)). Optisch ganz schön krass, aber zu alten Version auch ein Meilenstein in die richtige Richtung. Und vielleicht sind das ja die Farben des Frühlings?? ;-)

machdudas in der Hamburger Morgenpost

Hat echt Spaß gemacht, das Fotoshooting mit Stefan Malzkorn. Danke dir. Und danke an unsere beiden „Obermieterinnen„ von Tausendsassa für die Location. Der Artikel ist übrigens am 25.03.2008 in der Beilage Digitaltrends der Mopo erschienen. !!



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