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Tag-Archiv für 'werbung'

Abitur bei Mc Donalds

Ist das nicht lecker. In England können begeisterte Weißbrotbrötchen-Esser künftig das Abitur bei Mc Donalds machen. Einfach eine Ausbildung dort anfangen (geht noch nicht bei Mc drive ;-) und das Abi ist gesichert. Das passt dann wohl ganz zur neuen Ausrichtung der Burgerkette: Light ist in…

Mehr dazu hier.

Neue GGK gewinnt machdudas.de

Erschienen auf: <e>MARKET, am 09.01.2008


Die Agentur Neue GGK ist von Machdudas mit der Entwicklung neuer Kommunikationsmaßnahmen betraut worden. machdudas.de ist ein Jobportal, das von privat für privat betrieben wird und das private Auftraggeber und Jobber im haushaltsnahen Bereich zusammenführt.

Das Portal wurde im Herbst 2007 von einem Team um den ehemaligen Feuer-auf-St.Pauli- sowie Red-Rabbit-Chef Roman Reimer gegründet. Stiller Machdudas-Gesellschafter ist unter anderen Peer Hartog, der mit seiner Agentur NGGK bereits Online-Startups wie GoYellow.de und Mobile.de begleitet hat.

09.01.2008 <kas>

http://www.emar.de

DGB: Immer mehr Erwerbstätige auf Zweitjob angewiesen

OSNABRÜCK (Dow Jones)–Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) bewertet die jüngsten Zahlen zur Beschäftigungsentwicklung zwiespältig. Der “Neuen Osnabrücker Zeitung” (Donnerstagausgabe) sagte der DGB-Arbeitsmarktexperte Wilhelm Adamy, zwar sei die Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt positiv. “Insgesamt ist aber nicht alles Gold was glänzt”, fügte er hinzu. So sei nur knapp die Hälfte des Beschäftigungszuwachses 2007 auf sozialversicherungspflichtige Vollzeitstellen zurückzuführen, sagte Adamy. Viele neue Jobs entstünden als so genannte Mini-Jobs. “Auf 100 sozialversichert Beschäftigte kommen bereits 20 mit einem Mini-Job”. Auch die Teilzeitstellen seien überproportional angestiegen, ebenso wie Leiharbeit. Mittlerweile müssten mehr als zwei Millionen Menschen zwei Jobs ausfüllen, um über die Runden zu kommen, betonte Adamy. 150.000 bis 200.000 hätten sogar mehrere sozialversicherte Jobs. Die Zahl derer, die trotz Erwerbstätigkeit arm seien oder aber einen zweiten Arbeitsplatz annehmen müssten, habe sich insgesamt erhöht, fügte er hinzu. Hier sei die “Tendenz stark steigend”. In Deutschland waren im Jahresdurchschnitt 2007 rund 39,7 Millionen Menschen erwerbstätig. Das ist die höchste Zahl seit der Wiedervereinigung.

Aus FAZnet, 3.1.2008

http://www.faz.net/d/invest/meldung.aspx?id=65982451

Freundeskreis bietet als Jobbörse gute Chancen

Grundsätzlich führen bei der Job-Suche viele Wege zum Ziel: «Je breiter man sucht, desto größer sind die Chancen, etwas zu bekommen», sagt Ilona Mirtschin von der Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg. Unterschätzt wird dabei oft der eigene Freundes- und Bekanntenkreis. Gerade Empfehlungen sind bei der Stellenbesetzung wichtig.Über Ausschreibungen in der Tages- und Fachpresse oder im Internet werden knapp 30 Prozent aller Jobs vergeben. Zwar bewerben sich dann viele Konkurrenten auf die gleiche Stelle, aber Annoncen zeigen gut, was aktuell am Markt verlangt wird. «Firmen melden in Stellenanzeigen ihren aktuellen Bedarf. Die Bewerber wissen damit, welche Stelle mit welchen Anforderungen wann zu besetzen ist», erklärt Mirtschin.

Ein Anruf vor der Bewerbung hilft, sich von den Mitbewerbern abzuheben. «Allerdings sollte man nie grundlos anrufen», erklärt Branko Woischwill, Karriere-Experte und Dozent im Büro für Berufsstrategie in Berlin. «Beispielsweise kann man sich die geforderten Kompetenzen genauer erklären lassen.» Gering sei dagegen der Anteil der Jobs, die über eine selbst geschaltete Annonce vergeben werden, sagt die Karriereberaterin Madeleine Leitner aus München. «In einer solchen sollten die eigenen Qualifikationen, die beruflichen Erfolge und das, was man sucht, prägnant und kurz auf den Punkt gebracht werden», meint Woischwill.

Initiativbewerbung bei Traumunternehmen

Beim Traumunternehmen kann man sich auch initiativ bewerben. «Dann kann mit einer größeren Aufmerksamkeit rechnen», sagt Mirtschin. «Eine Initiativbewerbung muss ebenfalls individuell und zielgruppengerecht formuliert werden», ergänzt Woischwill. Einige dieser Wege zählen schon zum verdeckten Arbeitsmarkt. Dieser enthält alle Stellen, die nicht durch eine öffentliche Ausschreibung bekannt gemacht werden. «Die meisten Jobs werden auf diese Weise vergeben», erklärt Leitner: «An interne Mitarbeiter, an Praktikanten, über Empfehlungen oder über initiative Bewerbungen oder Messekontakte».Besonders der eigene Bekanntenkreis werde oft unterschätzt. «Viele machen den Fehler, dass sie sich nicht trauen zu sagen, dass sie auf Arbeitssuche sind», erklärt Leitner. Man müsse sich und seine Suche sichtbar machen, denn über Beziehungen und soziale Netzwerke können sich einige Chancen ergeben. Gelegenheiten können überall entstehen: Im Treppenhaus, im Sportverein, im Kindergarten oder im Supermarkt an der Kasse. «Einfach zu fragen «Heh, hast du eine Stelle für mich?» ist jedoch auch nicht der richtige Weg», meint Jutta Boenig, Karriereberaterin aus Überlingen am Bodensee. Damit mache man das eigene Problem zum Problem der anderen. «Auch die Frau des Personalleiters möchte nicht einfach so von jedem angequatscht werden», warnt Jutta Boeing.

Bei der Arbeitssuche wird der eigene Freundes- und Bekanntenkreis häufig unterschätzt. Doch Beziehungen und soziale Netzwerke bieten oft ungeahnte Gelegenheiten

Über Netzwerke im Internet können virtuelle Kontakte zu realen Kontakten werden. Dort muss niemand begründen, warum er jemanden anschreibt, schließlich geht es speziell um berufliches Networking. Auch in solchen Foren kommt es aber darauf an, mitzudiskutieren und auf sich aufmerksam zu machen. Von den Mitgliedern veranstaltete regionale Treffen können eine weitere Chance sein.

Aus der Netzzeitung vom 31.12.2007

http://www.netzeitung.de/arbeitundberuf/863330.html

Aufschwung für wen?

Aus einem Flugblatt der Linksfraktion im Bundestag:

Angela Merkel: »Der Aufschwung kommt bei den Menschen an, bei immer mehr Menschen.«
»Offenbar haben Sie nur Kontakt zu zehn Prozent der Menschen zu 90 Prozent der Menschen nicht«, entgegnet Gregor Gysi der Kanzerlin auf deren Aufschwungthese. Wie lange werden Union und SPD noch die Augen vor den Fakten veschließen:
– Fast ein Fünftel der sozialversicherungspflichtigen Vollzeitbeschäftigten geht mit weniger als 1630 Euro brutto nach Hause.
– 1,2 Millionen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sind auf ergänzende Hartz-IV-Leistungen angewiesen, jeder zweite davon arbeitet Vollzeit.
– Fast sieben Millionen Menschen sind geringfügig beschäftigt, davon fünf Millionen ausschließlich in Minijobs.
– 300000 Menschen arbeiten als Ein-Euro-Jobber.
– 700000 sind Leiharbeiter – doppelt so viele wie noch 2003.
– Fast 2,5 Millionen Beschäftigte haben lediglich einen befristeten Arbeitsvertrag.
– Über 2,7 Millionen Kinder leben heute in Armut.
– Durch die Rente mit 67 droht einem Drittel der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zukünftig Altersarmut. (…)
Max Straubinger, CSU (am 15. November im Bundestag zum Linksfraktion-Antrag auf 40 Euro Weihnachtsgeld für Leistungsbezieher – Anm. der Red.): »Jeder – ob ein Geringverdiener, ein Höchstverdiener oder ein ALG-II-Empfänger – muß sein persönliches Ausgabenverhalten nach dem ausrichten, was er zur Verfügung hat. Ich bin überzeugt, daß das möglich ist.« (…)

http://www.jungewelt.de/2008/01-02/005.php

Müntefering entdeckt Privathaushalte als Jobmotor

Nun ist Müntefering nicht mehr in Amt und Würden, aber dieser Artikel aus der FTD vom 3.9.2007 ist dennoch sehr interessant und dürfte dazu führen, dass immer mehr Menschen, machdudas nutzen.

von Guido Bohsem (Berlin)

Arbeitsminister Franz Müntefering (SPD) hat deutlich höhere Steueranreize für Haushalte in Aussicht gestellt, die eine Kinderfrau beschäftigen oder Handwerkerleistungen nachfragen. Dazu soll der Fiskus nach Worten des Vizekanzlers künftig nicht mehr nach Art der Dienstleistung unterscheiden

 

“Wir sollten das in einem Betrag zusammenfassen”, sagte er der “Welt am Sonntag”. Derzeit können Mieter und Hausbesitzer 20 Prozent der Arbeitskosten einer Renovierung beim Fiskus geltend machen, maximal aber 600 Euro. Ähnliche Regelungen gibt es auch bei der Kinderbetreuung oder bei Pflegeleistungen.

Eine Zusammenlegung wird nach Münteferings Worten die Nachfrage für solche Tätigkeiten ankurbeln. “Das wäre einfacher und würde den privaten Haushalt das Signal geben, diese Dienstleistungen nachzufragen”, sagte er. So könne der Staat Schwarzarbeit und illegale Beschäftigung austrocknen. Er räumte an, dass die Neuregelung mit einer Belastung für die Kassen des Staates verbunden ist. “Das würde natürlich was kosten.”

Förderung deutlich ausgeweitet

Derzeit können die Haushalte aufgrund der aufgesplitteten Regelung immer nur jeweils in einem Teilbereich steuerliche Nachlässe einfordern. Würden die Beträge wie von Müntefering vorgeschlagen zusammengefasst, würde auch die Summe steigen, die sie von der Steuer absetzen könnten.

Zum gesamten Artikel.

Schuhmacher ohne Job und Manager

Ralf Schumacher steht in der kommenden Saison ohne Cockpit und Manager da.

 

Wie die Deutsche Presse-Agentur (dpa) aus dem Umfeld des 32-Jährigen erfahren haben will, legt der Kerpener 2008 eine Renn-Pause ein. Möglicherweise läutet dieses “Sabbat-Jahr” sogar das Ende von Schumachers Motorsportkarriere ein. Daran will der Vertraute allerdings noch nicht glauben: “Es gab Fälle, in denen Fahrer nach einem Jahr zurückgekommen sind”. So holte zum Beispiel der Franzose Alain Prost nach seiner Pause noch den vierten Weltmeister-Titel.

Schumacher selbst macht derzeit Urlaub in seiner Wahlheimat Salzburg und war für eine Stellungnahme nicht zu erreichen. Schumachers - zumindest vorläufiges - Aus in der Königsklasse deutete sich nach der vor Monaten bekanntgegebenen Trennung von Toyota an.

Zum ganzen Artikel.

Chef der Bundesagentur für Arbeit: “Mindestlöhne gefährden keine Jobs”

Foto: dpa
Frank-Jürgen Weise, Vorstandsvorsitzender der Bundesagentur für Arbeit, rechnet mit einem weiteren Rückgang der Arbeitslosigkeit. Foto: dpa

28.12.2007 aus Lübeck News

Lübeck - Der Chef der Bundesagentur für Arbeit hegt Sympathien für Mindestlöhne. Wer Vollzeit arbeitet, muss für sich allein davon leben können, sagt Frank-Jürgen Weise.

Lübecker Nachrichten: Die Bundesregierung stimmt das Land auf Konjunkturrisiken ein. Ist es 2008 womöglich vorbei mit dem Rückgang der Arbeitslosigkeit?

Frank-Jürgen Weise: Der Arbeitsmarkt läuft der Konjunkturentwicklung nach. Für 2008 bedeutet dieser Effekt: Die Arbeitslosigkeit sinkt immer noch, die Beschäftigung steigt.

LN: Wagen Sie eine konkrete Prognose?

Weise: In der Summe gehen wir davon aus, dass wir auf 3,5 Millionen Arbeitslose herunterkommen. Der Trend mildert sich ab, bleibt aber noch gut.

LN: Sinkt auch die Zahl der Langzeitarbeitslosen?

Weise: Man muss differenzieren. Eine große Gruppe unter den Langzeitarbeitslosen bilden alleinerziehende Mütter, weil die Kinderbetreuung fehlt. Da sind die Kommunen gefordert. Dann gibt es junge Menschen, die etwa wegen eines fehlenden Hauptschulabschlusses keine Ausbildung oder Arbeit finden. Um ihnen eine Chance zu geben, wird es spezielle Initiativen der BA und der Politik geben. Und wir haben eine große Zahl von Menschen, die aus der Sozialhilfe kommen und lange nicht gearbeitet haben. Diese Gruppe wird die Konjunktur auch 2008 nur geringfügig erreichen.

LN: Sie bleiben also chancenlos?

Weise: Es gibt Fortschritte, aber nicht im wünschenswerten Maße. Oft müssen zunächst persönliche Rahmenbedingungen geregelt werden. Immerhin: Auch in dieser Gruppe ist die Arbeitslosigkeit um zehn Prozent gesunken.

LN: Gefährden Mindestlöhne Arbeitsplätze?

Weise: Ein Behördenchef sollte der Politik nicht ins Handwerk pfuschen. Deshalb bin ich bei diesem Thema zurückhaltend. Meine Aufgabe ist es, dafür zu sorgen, dass Menschen gute Arbeit bekommen. Was das betrifft, sage ich: Generell gefährden Mindestlöhne nicht die Arbeitsplätze.

LN: Kritiker argumentieren, festgesetzte Löhne nähmen Geringqualifizierten die Chance auf Arbeit. Richtig oder falsch?

Weise: Es kommt darauf an, wie hoch die Mindestlöhne sind. Die Festsetzung sollte in der Hand der Tarifparteien liegen. Sie kennen das für beide Seiten erträgliche Maß und wissen, ab welcher Schwelle ein Produkt oder eine Dienstleistung vom Kunden nicht mehr bezahlt wird.

LN: Die Befürworter des Mindestlohns führen an, weil der Staat niedrige Einkommen aufstocken muss, gäbe es einen Anreiz, Mini-Löhne zu zahlen. Ist das so?

Weise: Dass jemand Vollzeit arbeitet und für sich allein kein existenzsicherndes Einkommen hat, das darf nicht sein. Bei Vollzeit-Beschäftigten dauert das Aufstocken im Schnitt auch nur etwa drei Monate, dann haben sie meist ein höheres Niveau erreicht. Aber man muss aufpassen, dass sich nicht ein Gewerbe einrichtet, dessen Geschäftsmodell es ist, so wenig zu bezahlen, dass der Staat zuschießt.

LN: Spielen Sie auf Pin an?

Weise: Ich kenne deren Geschäftsmodell nicht. Aber die Frage stellt sich: Basierte es nur auf einer Lohnhöhe, die eindeutig unter das Existenzminimum einer Einzelperson ging? So etwas kann der Staat nicht unterstützen.

LN: Der Mindestlohn ist für Sie also die passende Antwort?

Weise: Er stellt zumindest klar, dass Wettbewerb über gute Qualität und zusätzliche Leistungen entsteht. Ein Wettbewerb ausschließlich über die Frage, finde ich jemanden, der für 50 Cent weniger in der Stunde arbeitet, ist auf Dauer nicht gesund für den Arbeitsmarkt.

LN: Immer mehr Branchen klagen über Fachkräftemangel. Wie groß ist das Problem?

Weise: In technischen Branchen gibt es dieses Problem. Bis hin zu Schlossern, Schweißern und Hausmeistern fehlen in bestimmten Regionen Arbeitskräfte.

LN: Wo wird besonders händeringend gesucht?

Weise: In Baden-Württemberg und Bayern, aber zum Beispiel auch in Dresden. Wenn in einer Region auf eine offene Stelle nur ein Arbeitsloser mit dem gesuchten Qualifikationsprofil kommt, dann markieren wir diese Region rot. Davon gibt es einige.

LN: Auch im Norden?

Weise: Auch hier gibt es Berufsgruppen mit guten Beschäftigungschancen. Personal wird zum Beispiel in der Logistikbranche in den Hafenstädten gesucht. Arbeitslose Kraftfahrer oder Speditionskaufleute entsprechen oft nicht dem Qualifikationsprofil der offenen Stellen. Aber auch in einigen Elektro- und Metallberufen gibt es rote Flecken auf der norddeutschen Landkarte.

LN: Sollten wir mehr ausländische Fachkräfte ins Land holen, wie es die Wirtschaft fordert?

Weise: Ich bin da skeptisch. Das Anheuern von Spezialisten aus dem Ausland mag die letzte Lösung sein. Aber man sollte die sprachlichen und kulturellen Schwierigkeiten nicht unterschätzen. Außerdem nehmen wir anderen Ländern jene Fachkräfte weg, die sie ausgebildet haben.

LN: Der Beitragssatz zur Arbeitslosenversicherung sinkt im Januar auf 3,3 Prozent. Wie lange ist dieser Satz zu halten?

Weise: Er ist solide gerechnet. Wir haben die volkswirtschaftlichen Eckwerte der Bundesregierung zugrunde gelegt, die entgegen früheren Jahren eher niedrig angesetzt sind. Der Beitragssatz gilt bei gegebener Gesetzeslage. Beschließt die Politik weitere Belastungen für die Beitragszahler, ist er nicht zu halten.

Interview: Arnold Petersen

http://www.ln-online.de/lokales/2278902 

Werbekampagne für machdudas

 

Kohle haben wir noch nicht, um unsere aktuellen Kampagnenmotive zu schalten. Aber schaut mal, ob sie euch gefallen. Wir sind begeistert . Großen Dank an die Hamburger Werbeagentur NGGK in Hamburg :-) Und lasst euch einfach überraschen, wo die Motive auftauchen… Löwen PinguineKamele

 

Über 45.000 Besucher bei machdudas

Klasse :-) Über 45.000 User waren in den ersten zwei Monaten bei machdudas. Und das nur durch Mund-zu-Mund-Werbung. Über 2000 von euch sind bereits bei uns registriert. Und es werden täglich mehr. Mehr werden auch unsere Jobs. Und die Quote der vergebenen Jobs.

Nur eine Bitte: Vergesst bitte nicht den Job auch zu vergeben, wenn ihr euch für einen Jobber entschieden habt. Und bewertet euch nach der Arbeit gegenseitig. Denn das hilft bei den nächsten Jobs. Und uns bringt es drei Euro pro Job, die wir auch brauchen, um das Portal am laufen zu halten. Es kommt zum Glück sehr selten vor, aber diejenigen, die an uns vorbei, den Job nicht offiziell vergeben ;-), schaden sich und dem Portal. machdudas ist authentisch, schnell, unbürokartisch und ehrlich. Und jetzt danke an die 95% der User da draußen, die uns die drei Euro pro Job gönnen…



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